February 16, 2016

Selbstbewusster werden: Die wichtigste Grundlage

“Self-confidence is not a feeling of superiority, but of independence.”
– Lama Yeshe

Du möchtest also selbstbewusster werden. Das halte ich für einen guten Plan mein Freund.

Ich werde deinem Wunsch Folge leisten und dir in diesem Artikel verraten, was die Grundvoraussetzung für ein hohes Selbstbewusstsein ist.

Dabei gehe ich jede Wette ein, dass du davon mehr als verblüfft sein wirst.

Und nein, ich werde dir nicht den Tipp geben, morgens in den Spiegel zu schauen, eine Hechtrolle rückwärts zu machen und in feinster Rambomanier „I can do it“ zu schreien.

Auch musst du nicht losrennen und dir ein neues Styling zulegen, ab sofort aufrecht und mit breiter Brust wie Bruce Willis durch die Welt stolzieren und dich endlich mehr als einmal in der Woche zu waschen.

Denn auch wenn diese Tipps sicherlich nicht schädlich für dein Selbstbewusstsein sind, bleiben sie in meinen Augen doch viel zu kleine Kinderpflaster mit Bärchen und Blümchen, mit denen wir versuchen, eine ausgewachsene Platzwunde zu verarzten.

Selbstbewusster werden: Was ist dieses Selbstbewusstsein eigentlich?

Wenn ich dich (natürlich erst, nachdem du dich neu eingekleidet und geduscht hast) um eine Definition davon bitte, was selbstbewusst werden bedeuten könnte, dann tappst du mit hoher Wahrscheinlichkeit im Dunkeln, so wie Stevie Wonder auf der Suche nach dem hohen A.

Vielleicht sind dir einige Floskeln in den Kopf geschossen wie:

  • Ich möchte mich endlich durchsetzen können und nicht mehr alles mit mir machen lassen.
  • Ich möchte in der lustigen Runde bei meinen Freunden auch Witze reißen und im Mittelpunkt stehen.
  • Ich will in meinem Job selbstbewusster werden.
  • Ich will endlich nicht mehr rot werden, wenn am Sonntagmorgen die Bäckereifachverkäuferin meine Bestellung nicht auf Anhieb versteht.

Worum es in diesem Artikel gehen wird

Im deutschen Sprachgebrauch wird Selbstbewusstsein semantisch mit Selbstvertrauen oder Selbstsicherheit gleichgesetzt. Aus diesem Grunde handelt dieser Artikel nicht darüber, wie du deine „Fähigkeit das eigene Ich zu beobachten und zu reflektieren“ stärkst.

Nein, es geht um Selbstbewusstsein verstanden als das Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten.

Oder eben Selbstvertrauen, aber ich benutze in diesem Artikel das Wort Selbstbewusstsein, denn da freuen sich die Suchmaschinen drüber.

selbstbewusster werden

Verzerrung des Selbstbewusstseins

Dieses Vertrauen kann in zweierlei Richtungen verzerrt sein.

Da gibt es zum einen diese schrecklichen Zeitgenossen, die jeder kennt und keiner mag.

Diese Leute können alles, wissen alles und überschätzen sich und ihre Fähigkeiten dabei leider so verhängnisvoll, wie Axel Schulz bei seinem Comeback im Boxring vor einigen Jahren.

Beides ist sowohl schockierend als auch unappetitlich und sollte das ungute Gefühl in dir aufsteigen, dass du hier gerade beschrieben wurdest, dann kannst du gerne eine kleine Pause einlegen und meinen Artikel über Selbstwertgefühl lesen.

Traust du dir weniger zu, als du eigentlich kannst?

Im Weiteren geht es um die Menschen, die sich weniger zutrauen, als sie können.

Ich würde fast die guten Manschettenknöpfe meines Uropas darauf verwetten, dass du als Leser dieses Artikels deine Fertigkeiten und Fähigkeiten unterschätzt.

Um es auf den Punkt zu bringen, du machst dich kleiner, als du bist.

Beide Arten der Verzerrung sind in ihren Extremen zerstörerisch.

Während die erste Gattung früher oder später auf der harten Realität aufschlägt, wie die Boxhandschuhe auf Axel Schulz’ Nase, kämpft das zweite Exemplar, also du, sein Leben lang mit Selbstzweifeln und verwirklicht seine Träume nicht.

Wie werde ich selbstbewusster?

Die Gründe für beide Verhaltensweisen liegen sehr tief und über die wirklichen Ursachen kann dir sicherlich noch nicht einmal Siegmund Freud mit absoluter Sicherheit Auskunft geben.

Aus diesem Grund spare auch ich mir an dieser Stelle haltlose Mutmaßungen über deine Kindheit oder die Gesellschaft (ohne dabei abzustreiten, dass die Gründe dort zu finden sein könnten) und biete dir eine Lösung an, wie du als Mitglied zweiter Gattung selbstbewusster werden kannst.

Und zwar nachhaltig selbstbewusster.

Nicht „ich spanne jetzt beim Laufen mal meine Arschbacken an und nach zweieinhalb Tagen ist dann wieder alles beim alten“ – selbstbewusster.

selbstbewusster werden

Wie werde ich selbstbewusst? Was einen selbstbewussten Menschen auszeichnet?

Selbstbewusstsein entsteht durch unsere (Erfolgs-)erfahrungen und deren mentaler Bewertung.

Wie du in den folgenden Beispielen sehen wirst, steht vor allem unsere Bewertung im Mittelpunkt.

Also welche Ursachen wir für unsere Erfolge verantwortlich machen.

Wenn du jeden Tag die Erfahrung machst, dass du die besten Seifenblasen auf dem Hackeschen Markt machst und darüber hinaus noch schlussfolgerst, dass deine weltklasseverdächtigen Seifenblasenmacherfähigkeiten dafür verantwortlich sind, dann bist du in Sachen Selbstbewusstsein gut aufgestellt.

Wenn du hingehen auf dem Weg zu deinem dritten Nobelpreis für deine Forschungsergebnisse im Bereich Neuro-Psycho-Bio-Nano-Computeranalysographie bist und immer noch fest von einer Aneinanderreihung glücklicher Zufälle als Ursache deines Erfolges überzeugt bist, dann habe ich heute leider kein Selbstbewusstseinsfoto für dich.

Loslassen und Loslegen ist die Grundlage, um selbstbewusster zu werden

Erinnerst du dich?

Selbstbewusstsein ist das Vertrauen in deine eigenen Fähigkeiten.

Wie soll dieses Vertrauen jedoch entstehen, wenn uns das Leben bisher immer wieder das Gegenteil aufgezeigt hat?

Wie soll Vertrauen in dein Durchsetzungsvermögen entstehen, wenn du dich noch nie durchgesetzt hast?

Wie willst du darauf vertrauen, lustig und spontan sein zu können, wenn du bisher nur unter Leute gegangen bist, wenn dein 147-Rollen Klopapiervorrat aufgebraucht und du schon seit drei Tagen auf Taschentücher und Küchenrolle zurückgreifen musstest?

Wie soll Selbstvertrauen entstehen, wenn wir all diese Erfolgserfahrungen fehlen, die den zentralen Stützpfeiler beim Aufbau von Selbstbewusstsein bilden?

Letztendlich haben wir uns in einem Teufelskreis verheddert.

Wir brauchen Erfolgserlebnisse 1 um selbstbewusster werden zu können und Erfolgserlebnisse kommen (scheinbar) nur mit dem nötigen Selbstbewusstsein in unser Leben.

Es ist zum Mäuse melken.

Was tun wir also, wenn wir keine Erfolgserlebnisse vorzuweisen haben? Wenn auf unserem Erfolgskonto gähnende Leere herrscht wie in der Staatskasse von Griechenland.

Letztendlich ist Selbstbewusstsein ein Gefühl.

Wir wollen dieses Gefühl.

Dieses Gefühl, dass uns nichts passieren kann.
Dieses Gefühl, das Kind schon zu schaukeln, die Schäfchen ins Trockene zu bringen und den Leuten zu zeigen, wo der Frosch die Locken hat.

Und zwar ganz ohne dabei Angst haben und aufgeregt sein zu müssen und soviel Souveränität auszustrahlen, wie Michael Ballack in seinen besten Jahren.

Wir hetzen alle dem Gefühl hinterher, dass uns nichts fehlt und das wir, so wie wir sind, über die nötigen Voraussetzungen verfügen, um dieses Leben erfolgreich zu bewältigen.

„Unselbstbewusstes“ Verhalten, also das Rotwerden an der Brötchentheke, der Schreianfall der Hilflosigkeit oder der Rückzug ins Schneckenhäuschen stammen aus dem Gefühl, dass uns die Fähigkeiten fehlen, mit der Situation angemessen umzugehen.

Dieses Gefühl führt dann dazu, dass wir komisch herumstoffeln.

Wieso dir nichts fehlt: Selbstakzeptanz als Grundlage für Selbstvertrauen

Erinnerst du dich noch an die vier Stichpunkte von weiter oben?

Eines haben sie alle gemeinsam: Sie deuten darauf hin, dass dir etwas fehlt. Du bewertest dich und deine Erfahrungen denkbar schlecht.

Dir fehlt Durchsetzungsvermögen, dir fehlt Spontaneität, dir fehlt Selbstbewusstsein. Dir fehlt die abgebrühte Coolness sonntags an der Brötchentheke.

Du siehst dich als defekt an und denkst, du müsstest dich und dein Selbstbewusstsein erst reparieren, bevor du souverän und selbstbewusst handeln kannst.

Und genau aus diesem Grund fehlt dir Selbstbewusstsein.

Weil du denkst, du bräuchtest noch mehr, um loszulegen. Weil du denkst, du müsstest perfekt sein.

Doch niemand ist perfekt.

Selbstbewusste Menschen sind alles andere als perfekt

Vor allem nicht die Menschen, die selbstbewusst handeln. Was sie von dir unterscheidet ist, dass sie vollkommen akzeptiert haben, dass dies so ist.

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Du hingegen sträubst dich dagegen, wie eine Katze gegen ein warmes Bad mit Schaum.

Was du bei der Katze nicht nachvollziehen kannst, kann ich bei dir genauso wenig nachvollziehen und deshalb werden wir das jetzt gemeinsam ändern.

Die Grundlage ist Selbstakzeptanz

Wie manövrieren wir uns da nur wieder hinaus?

Wie können wir selbstbewusst werden, auch wenn wir scheinbar überhaupt keinen Grund dazu haben?

Die Grundlage allen Selbstbewusstseins ist zu akzeptieren, dass das Leben nicht perfekt ist und auch du nicht perfekt bist (und wohl auch nie sein wirst, außer die große Erleuchtung steht kurz bevor und du wandelst ab dann als Buddha durch diese Welt).

Selbstbewusstsein entsteht, wenn wir unrealistische Erwartungen an uns und unsere Leistungsfähigkeit loslassen und Selbstmitgefühl entwickeln.

Es geht darum, loszulassen und loszulegen.

Zuerst loslassen – dann loslegen

Selbstbewusster werden wir nicht etwa durch eine mentale Auflistung all unserer Erfolge und auch nicht durch 74 Plusse auf unserer gute-Taten-Liste.

Nein, es kommt durch die Erfahrung, dass wir weiterhin Menschen bleiben, wenn wir einmal danebenliegen.

Es kommt durch die Erfahrung, dass Rotwerden vor der Bäckerin vollkommen in Ordnung ist und Zurückweisung zum Leben dazugehört wie Terence Hill zu Bud Spencer.

Selbstbewusstsein entsteht in dem Moment, in dem wir erkennen, dass Fehler nichts über unseren Wert als Person aussagen.

So bekommen wir die Freiheit, zu tun, was wir tun wollen. Weil wir wissen, dass keine der möglichen Konsequenzen auch nur ansatzweise in der Lage ist, uns etwas anzuhaben.

Auch selbstbewusste Menschen haben Angst

Ist es nicht das, was du so an selbstbewussten Menschen beneidest? Dass sie, scheinbar ohne Angst, jede Situation meistern?

Die Wahrheit ist – sie haben Angst, akzeptieren diese aber vollkommen.

Geht der selbstbewusste Mensch nicht so sorglos und positiv auf andere Menschen zu, weil er akzeptiert, dass sie ihn nicht immer angenehmen werden und Zurückweisung zum Leben dazugehört?

  • Zögerst du vielleicht aus dem Grund, weil du Ablehnung mit aller Kraft vermeiden willst?

Sind erfolgreiche Menschen nicht erfolgreich und selbstbewusst, weil sie akzeptiert haben, dass es ohne Fehler und Rückschläge nicht geht und sich davon nicht mehr aufhalten lassen?

  • Zögerst du vielleicht, weil jede Form von Rückschlägen für dich schlimmer klingen, als der Gedanke an Spaghetti mit Ketchup?

Hier liegt der Unterschied. Selbstbewusste Menschen akzeptieren all dies.

Sie gaukeln sich nicht vor, dass sie immer eine Lösung finden, immer erfolgreich sein werden und niemals einen Bock schießen.

Sie haben sich einfach damit angefreundet, nicht perfekt zu sein und dazu zu stehen.

Das ist die größte Quelle von Selbstbewusstsein.

selbstbewusster werden

Woher ich Selbstbewusstsein nehme

Ich habe ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, wenn es um das Schreiben und Bloggen geht.

Heißt das, dass ich nie wieder an einem Artikel verzweifeln werde oder auch mal einen nur Mumpitz aufs Papier bringe?

Nein. Es heißt vielmehr, dass ich alles akzeptiere, was zu dem Prozess des Schreibens dazugehört.

Immer, wenn ich einen neuen Artikel anfange, gehe ich durch den gleichen Prozess.

Ich weiß, dass Unsicherheit und Unklarheit über das Thema sich einschleichen werden.

Ich weiß, dass ich mich fragen werde, ob dieser Artikel gut genug ist und den Lesern weiterhelfen wird.

Aber ich schiebe es nicht weg oder versuche es zu unterdrücken. Es ist Teil des Prozesses.

Angst und Unsicherheit gehört, zumindest bei mir, noch dazu.

Mein Selbstbewusstsein kommt daher, dass all das vollkommen in Ordnung für mich ist.

Ich habe Selbstbewusstsein, weil ich Gefühle annehmen und trotzdem handeln kann und ein guter Text dabei herauskommen wird.

Ich schöpfe Selbstbewusstsein aus dem Wissen, dass ich mit all diesen unangenehmen Gefühlen sein kann, sie nicht bewerte und sie letztendlich durch den Prozess das Schreibens loslasse.

selbstbewusster werden

Just do it!

Hält uns letztendlich nicht die Angst zurück, bei dem Versuch, uns durchzusetzen, doof auszusehen?

Was sollen denn nur die Leute denken?

Diese Angst und unser Widerstand gegen sie ist es letztendlich, die uns wackelig werden lässt.

Also versuchen wir gar nicht erst, selbstbewusster zu werden.

Ist der wahre Grund, wieso wir den absolut witzigen Kommentar nicht raushauen nicht die Angst, dass niemand lacht?

Oder alle lachen, aber nicht über den Witz, sondern über uns?

Deshalb vertrocknet dein Joke auf deiner Zunge ohne dass die Welt von deiner humorvollen Seite Notiz nehmen kann.

Wenn wir aus Angst, Fehler zu machen, nichts mehr wagen und uns in unser kleines Schneckenhäuschen zurückziehen, dann vermeiden wir so nicht etwa weitere Dellen in unserem Selbstbewusstsein.

Nein, wir fügen ihm mit einem großen Vorschlaghammer weitere Dellen zu. Mit voller Kraft und dickem Bizeps.

So nutzen wir das wunderbare Konzept der Selbstakzeptanz als Ausrede, um nichts zu tun.

Schnell verfallen wir vor lauter Selbstakzeptanz in eine Starre, auf welche sogar die Mumie von Tutanchamun neidisch wäre.

So funktioniert das natürlich nicht.

Wenn wir nichts tun, wird sich nichts verändern.

Voraussetzung dafür ist zu akzeptieren, dass wir nicht perfekt sind und Schwächen haben.

Im nächsten Schritt führt dann jedoch kein Weg dran vorbei, zu handeln.

Indem du diese Angst und dein Gefühl der Unzulänglichkeit akzeptierst, wirst du den ersten Schritt dahin tun, souverän handeln zu können.

Aber ohne, dass du mit dem Durchsetzen anfängst, wird sich nichts verändern.

Ohne, dass du nicht einmal über deinen Schatten springst, wirst du nie sozialer werden.

Leg los!

Dein nächster Schritt zu langanhaltender Veränderung:

Ich glaube jedem von uns ist es schon einmal passiert.

Irgendetwas nervt uns so gewaltig, dass wir es unbedingt verändern wollen.

Unser Gewicht, unser Selbstbewusstsein oder unsere Produktivität.

Und was auch fast jedem schon einmal passiert ist: Wir legen motiviert los, nur um uns nach einigen Tagen oder Wochen genau da wieder zu finden, wo wir losgelaufen sind.

Doch es gibt Möglichkeit, dies zu vermeiden und voll durchzuziehen.

Ich habe sie entdeckt und in einen kostenlosen E-Mail Kurs zusammengefasst.

Erfahre in diesem Kurs:

  • Wie du Dinge zu Ende bringst, die du angefangen hast.
  • Wege, um mehr Energie zur Verfügung zu haben.
  • Wie du das unerschütterliche Vertrauen aufbaust, jeder Herausforderung des Lebens gewachsen zu sein.

Trage dich hier ein und beginne noch heute mit dem Kurs:

Liebe Grüße

Tim

Quellen:

  1. Bandura, Albert. Self-Efficacy: The Exercise of Control, 1997.


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20 comments
  • Aljoscha Laschgari

    Das Bild mit der Katze ist der Hammer 😀

    February 16, 2016 9:33 am || Reply

  • Tim Hamer

    Haha auf jeden 🙂

    February 16, 2016 10:50 am || Reply

  • Jens

    Wow Tim, deine Artikel werden immer besser. Schöne Einsichten!

    Jens 🙂

    February 17, 2016 8:33 am || Reply

  • Sabine

    Das ist auch wieder so ein toller Artikel! Und er kommt zum richtigen Zeitpunkt zu mir…ich muss gerade ein Seminar vorbereiten und habe mich dabei wieder so richtig blöd behandelt, weil ich doch viel zu viel Angst habe das Seminar zu halten und habe mich gerade ganz schön fertig gemacht und gedacht dass ich den Job doch lieber lassen soll…. dein Artikel hat mich wieder daran erinnert wie es richtig geht

    February 21, 2016 7:25 pm || Reply

  • Ben

    Nicer Artikel – gefällt gut, dass du Humor riskierst!

    February 21, 2016 7:41 pm || Reply

  • J. Rieder

    Perfekt! Vielen Dank! Du schreibst so toll! Genau was ich brauchte zu lesen bevor mein nächster Vortellungsgespräch!

    February 21, 2016 9:21 pm || Reply

  • J. Rieder

    Diese Satz inspiriert mich sehr: Selbstbewusstsein ist das Vertrauen in deine eigenen Fähigkeiten! Danke Tim !

    February 21, 2016 9:31 pm || Reply

  • Tim Hamer

    Ich Danke euch allen für die netten Kommentare. Leider ist momentan die “Reply” Funktion der Kommentare vom Fehlerteufel befallen, sonst würde ich natürlich jedem einzelnen persönlich antworten.

    Ich arbeite dran, das wieder hinzubekommen 🙂

    Liebe Grüße,
    Tim

    February 22, 2016 7:11 am || Reply

  • Marene

    Lieber Tim

    Danke für den tollen Artikel.
    Du hast genau den wunden Punkt getroffen.Mach bitte weiter so,Du bist genial.

    February 22, 2016 5:01 pm || Reply

  • Petra Hentsch

    Hallo Tim,
    was immer Du in Südostasien tust- mach weiter.
    Nach dem der Humor und die spitze Feder in Deine Artikel Einzug gehalten hat, lese ich sie mit noch mehr Vergnügen. Danke , dass Du Bücher liest zu denen ich zur Zeit nicht komme und es dann so super auf den Punkt bringst. Der Artikel kam auch bei mir zur rechten Zeit- nun schreib ich wieder mit mehr Freude ,völlig unperfekt ,weiter an meinem Buch.
    Let’s go
    Petra

    February 22, 2016 6:37 pm || Reply

  • Tim Hamer

    Auch an euch beide herzlichen Dank, Marlene und Petra, für das ermutigende Lob. Ich werde dranbleiben 🙂

    Liebe Grüße,
    Tim

    February 23, 2016 10:49 am || Reply

  • Chiara

    Hey Tim! Vielen Dank für diesen gelungenen Artikel! Du brichst das komplexe Thema Selbstbewusstsein auf einen richtig gut zu verstehenden Nenner runter: Selbstannahme. Statt es kompliziert anzugehen mit diversen Übungen zu Selbstsicherheit und Nein sagen und dies und jenes, hilfst du mir enorm mit dieser Einfachheit. (Oke oke selbstakzeptanz ist natürlich auch ein langer Weg, aber ein sehr schöner) Ich hab mir bei dem Thema oft den Kopf zerbrochen und all die Dinge gedacht, die ich nicht kann und die ich können muss/will und hab dabei vergessen, dass ich gut so bin wie ich bin.

    February 24, 2016 3:43 pm || Reply

  • Susanne

    Lieber Tim
    Was für ein toller Artikel!!! Sehr einfach und verständlich. Deine Anleitung zu Selbstbewusstsein und Gelassen zu werden ist die Beste die ich gefunden und gelesen habe. All die Anderen: schreib dies auf, schau in den Spiegel, sag das x-mal am Tag. Stimmt sicher auch, aber deiner ist echt super!
    Selbstbewusstsein = Vertrauen in unsere eigenen Fähigkeiten. Negative Gefühle nicht bewerten, sondern sie akzeptieren und durch den Prozess der Handlung loslassen.
    Mein Problem ist auch noch, dass ich zuviel an der Vergangenheit herumstudiere. Was wäre gewesen wenn, hätte ich doch nur…etc
    LOSLASSEN ist das Zauberwort.
    Ich habe erst gestern deinen blogg angefangen zu lesen. Vielleich finde ich ja da auch noch mehr darüber. Liebe Grüsse Susanne

    March 5, 2016 7:23 am || Reply

  • Tim Hamer

    Danke für dein Lob Susanne und viel Spaß weiterhin auf meinem Blog 🙂

    March 8, 2016 5:28 pm || Reply

  • Alicia

    Super Artikel ! Endlich mal den Kern getroffen. Vielen Dank dafür :)!

    March 28, 2016 5:16 pm || Reply

  • Tim Hamer

    Gerne!

    March 29, 2016 4:00 pm || Reply

  • Dom

    Toller Artikel Tim, danke!!

    October 21, 2016 7:15 am || Reply

    1. Tim Hamer

      Danke 🙂

      October 24, 2016 10:21 am || Reply

  • Tim

    Hey Tim,

    Echt hammer der Artikel! Danke für diese tollen Einblicke!

    Liebe Grüße

    Tim

    March 24, 2017 7:00 am || Reply

    1. Tim Hamer

      Gerne, danke für deinen Kommentar 🙂

      March 26, 2017 2:50 pm || Reply

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