January 13, 2014

Selbstwertgefühl stärken: Mein Guide

Du allein bestimmst, ob du wert-voll oder wert-los sein willst.
© Gudrun Kropp (*1955), Lyrikerin, Aphoristikerin, Kinder- und Sachbuchautorin

Mit diesem wunderbaren Zitat beginne ich meinen Artikel zum Thema Selbstwertgefühl stärken und frage dich gleich einmal:

“Hast du, wenn du an dich selbst denkst, ein erfüllendes, vielleicht sogar liebevolles Gefühl?”

Oder ist da vielleicht mal wieder dieser unsägliche innere Kritiker am Werke und sorgt dafür, dass es sich einfach nie richtig anfühlt, du selbst zu sein?

„Du brauchst es gar nicht versuchen, endlich sportlich und fit zu werden – schaffste eh nicht!“

„Na das war ja wieder mal typisch du – so was kannst auch echt nur du bringen.“

„Der Peter ist dir eh in allen Belangen eine Nase voraus – halt jetzt mal lieber den Ball flach“

Nur um dir mal eine kleine Auswahl zu präsentieren.

Früher und Heute

Früher hat der innere Kritiker bei mir oftmals gewonnen – sogar oft ohne dass ich es überhaupt bemerkt habe, die alte Wurst! Denn er ist wirklich fies und gerissen und ein Meister des Versteckspiels!

Wegen ihm und seinem konstanten Gelaber habe ich mich oft nicht gerade ausgeglichen und entspannt gefühlt.

Ich habe mich, so wie ich war, nicht wertig gefühlt!

Das ist echt eine Mistsituation, kann ich dir sagen.

Um das zu kompensieren suchte ich viel Bestätigung in äußeren Dingenich wollte mich eben besser fühlen.

So war es lange Zeit mein Wunsch, einen “krassen” Beruf zu lernen. Ich wollte unbedingt Zahnarzt werden.

Nur leider nicht aus dem Grund, dass ich Bock drauf gehabt hätte, Leuten im Mund rumzufummeln, sondern weil ich mir von diesem Beruf ein gewisses soziales Ansehen versprach.

Ich dachte dieses soziale Ansehen steigert meinen Wert als Person.

Eine weitere negative Auswirkung war, dass ich viele Sachen einfach nicht richtig angepackt und durchgezogen habe!

Wieso?

Weil ich unterbewusst die Angst hatte, ein mögliches Versagen würde meinen eh schon angeschlagenes Selbstwertgefühl nicht gerade stärken. Weil ich nämlich Bestätigung von außen wollte – nicht wirklich mein Ziel erreichen.

Zwickmühle!

Doch irgendwie wollte das mit dem besser fühlen nie so richtig gelingen.

Bis ich mich, nachdem das kurzfristige gute Gefühl nach dem Kauf eines neuen Monitors mal wieder viel zu schnell verflogen war, mal systematisch auf die Suche gemacht habe, woran es denn wirklich liegt.

(Zuerst im Internet, auf dem neuen Monitor – der steht hier übrigens immer noch rum und leistet gute Dienste) 🙂

Über einige Umwege, viele Introspektive, Nachdenken und Bücher wie „Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls“ bin ich darauf gestoßen, dass es nur an meinem Selbstwertgefühl liegen kann.

Bingo.

Von diesem Punkt an war ich nicht mehr aufzuhalten.

Ich wälzte alle möglichen Bücher und dachte, ich könnte mein Selbstwertgefühl dadurch stärken, (also ein besseres tägliches Gefühl mir gegenüber erzeugen) indem ich einfach Alles zu dem Thema las.

Nope.

Ich lernte dann relativ schnell, dass es ohne wirkliches Handeln nicht weitergeht. Also lehnte ich mich oft und weit aus meiner Komfortzone und habe heute sehr oft ein angenehmes und wohliges Gefühl mir selbst gegenüber.

Ich kann mich im Spiegel ansehen und mich wirklich freuen, ich zu sein – und das Beste ist: ich brauche da noch nicht einmal einen triftigen Grund für.

Einfach so.

Genial oder?

(Es muss mich dafür noch nicht mal jemand Herr Doktor nennen!)

Aber eins nach dem anderen.

In diesem Artikel hab ich mal zusammengefasst, durch welche erstaunlich einfachen und praktischen Schritte ich das schaffen konnte.

Ich habe aufgeschrieben, was du jetzt sofort unternehmen kannst, um dein Selbstwertgefühl noch heute zu stärken.

Zu allererst wirst du aber ein paar wirklich rationale Gründe an die Hand bekommen, wieso es einfach keinen Sinn macht, dich selbst nicht komplett anzunehmen.

Dieses Wissen ist die Grundlage jeglichen Selbstwertgefühls.

Was ist Selbstwertgefühl

Hast du dich eigentlich schon mal gefragt, was genau eigentlich dieses ominöse Selbstwertgefühl ist?

Das Selbstwertgefühl ist, wie der Name schon sagt, das Gefühl, das du dir selbst gegenüber hast, der Wert, den du dir ganz persönlich selbst zuschreibst.

Du kannst es mit einer Brille vergleichen, durch die du dich selber siehst.

Ist diese Brille bei dir scharf eingestellt, sodass du dich so wahrnehmen kannst, wie es der Wirklichkeit entspricht – oder hast du dir die alte Hornbrille deines Ur-Opas ausgeliehen und blickst dadurch eher wenig?

Diese Brille hat großen Einfluss darauf, wie, wenn du dich selbst im Spiegel ansiehst, wenn du eine deiner vielen Gespräche mit dir selbst führst, sich das dann genau anfühlt!

  • Liebevoll oder Ablehnend?
  • Aufmunternd oder Demotivierend?
  • Akzeptierend oder Verstoßend?

Das „Problem“ ist jetzt aber, dass man sich ein hohes Selbstwertgefühl nicht so einfach herbeidenken und –wünschen kann!

Du kannst leider nicht einfach in den Laden gehen und dir zwei Kilo Selbstwertgefühl kaufen, so wie du ein neues T-Shirt kaufen kannst.

Niemand kann es dir geben, und auch wenn dir viele Menschen (wie ich), dabei unter die Arme greifen können, liegt es am Ende ausschließlich an dir selbst, ob und wie weit du dein Selbstwertgefühl stärken kannst.

Denn Selbstwertgefühl entsteht hauptsächlich durch die Art, wie du dein Leben Tag für Tag lebst – nicht durch irgendwelche Gedankenexprimente.

(Leider denken viele Leute immer noch, mit dem richtigen Kurs, dem richtigen Buch oder dem richtigen Produkt würde das so einfach und ohne Aufwand gehen. Falsch gedacht. Selbstwertgefühl muss erarbeitet werden – dazu aber später mehr.)

Trotzdem kommen wir am Anfang um ein wenig theoretischen Hintergrund nicht herum, um dein Samen für deine Veränderung in deinem Bewusstsein zu sähen.

Wieso es keine andere Möglichkeit gibt, dich so anzunehmen, wie du bist

Meiner Meinung nach ist es extrem wichtig, dass du, bevor du in die Action startest, ein grundlegendes Verständnis von folgenden Punkten hast:

  • Wieso du einzigartig bist.
  • Wieso es Quatsch ist, dich für deine Gedanken, Gefühle und Taten zu verurteilen.
  • Wieso es ja doch keine andere Möglichkeit gibt, als dich selbst bedingungslos zu akzeptieren.

Außerdem, ein Ändern der Denkweise kann zu einem gewissen Grad eben doch zu einer Veränderung des Fühlens führen. Nämlich dadurch, dass es deine Bewusstheit erweitert.

Wenn du mental erst mal weißt: „hey, aus GENAU DIESEN GRÜNDEN bin ich zu 100% ein echt cooler, liebenswerter Typ und nicht besser oder schlechter als andere“, wirkt das schon mal sehr befreiend.

Darauf kannst du dann aufbauen.

Es geht darum, dass du durch dieses Wissen einen Prozess anstößt!

Nämlich ein Prozess des Handelns.

Denn nur durch kontinuierliches Handeln, nur dadurch, dass du immer und immer wieder deine Komfortzone verlässt und dich kleinen und großen Herausforderungen stellst kannst du dann wirklich tiefgreifendes, echtes Selbstwertgefühl aufbauen.

Das Wissen ist also die Grundlage, sozusagen die Räder deiner Kutsche zu mehr Selbstwertgefühl, die deine Bewusstheit erweitert und dich überhaupt befähigt, loszufahren (zu handeln).

Das Handeln in deinem täglichen Leben ist dann das metaphorische Zugpferd, das wirkliche Veränderung im Fühlen, im Selbstwertgefühl schafft.
Kommen wir jetzt zu dem alles entscheidenden Grund, wieso es einfach niemals Sinn macht, dich nicht so anzunehmen, wie du bist, dich nicht zu mögen, zu lieben, und zu akzeptieren.

Wieso es niemals Sinn macht, schlecht mit dir über dich selbst (und natürlich auch andere Menschen) zu sprechen, wieso alles, was du bisher in deinem Leben gemacht hast, vollkommen in Ordnung (aber nicht zwingend super oder korrekt) war und wieso du als Person für all deine Fehler und Missgeschicke einfach nichts kannst.

Fertig?

Los!

Was meinst du, was ist dein grundlegender Antrieb? Soweit ich das beurteilen kann, handelst du, so wie jeder andere Mensche auch, aus einem einzigen Antrieb.

Dem Antrieb, dich gut zu fühlen.

Oder aber, um schlechte Gefühle zu vermeiden, was am Ende genau aufs Gleiche rauskommt.
Mir fällt keine einzige Situation ein, in der das nicht so wäre – obwohl ich da wirklich schon lang und breit drüber nachgedacht hab.
Das Ziel ist also bei jedem von uns gleich – wir wollen uns gut fühlen (bzw. und nicht schlecht fühlen).
Welche Entscheidung du nun aber genau triffst, um dieses eine, über Allem stehende Ziel zu erreichen, das hängt maßgeblich von deiner Bewusstheit ab.

Was ist Bewusstheit?

Ich weiß es klingt fies, aber stell dir einmal ganz plakativ vor, du wärst ein begnadeter Pianist und würdest von einem brutalen Mafiaboss vor die Wahl gestellt:

a) Ich schneide dir drei Finger ab.
b) Ich schneide dir einen Fuß ab.

Wie würdest du dich als Pianist wohl entscheiden?

Jetzt versetze dich in die gleiche Situation einmal aus der Sicht eines Topsprinters.

Fällt dir etwas auf?

Nun, kurz und knapp ist Bewusstheit die Klarheit oder die Art und Weise, mit der du dich und deine Umwelt wahrnehmen kannst.

Sie wird maßgeblich von unseren bisherigen Erfahrungen im Leben geprägt. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die beiden armen Jungs im oben genannten Beispiel mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für zwei unterschiedliche Optionen entscheiden würden.

Auch wenn beide Aktionen zweifelsohne sehr schmerzvoll sind, aufgrund ihres bisherigen Lebensweges mit all seinen Erfahrungen stufen sie das resultierende Übel beider Aktionen komplett unterschiedlich ein.

Genauso wie manche Leute mit aller Macht versuchen sich dadurch gut zu fühlen, indem sie tonnenweise Geld anhäufen und andere hingegen, indem sie sich für die Armen und Bedürftigen einsetzen.

Was du letztendlich auswählt, das hängt mit dem Level deiner Bewusstheit zusammen. Jeder Mensch hat eine andere Lebensgeschichte, im Laufe derer sich unterschiedliche Werte und Ziele herauskristallisiert haben.

Diese kannst du mit einer Brille vergleichen, durch die sie die Welt sehen.

Das Level an Bewusstheit, also wie stark ihre Sicht auf die Welt mit der „Realität“ übereinstimmt, beeinflusst jetzt jede Entscheidung, die ein Mensch trifft. Ich will jetzt nicht sagen, dass die Sicht auf die Welt des einen besser oder schlechter ist als die des anderen.

Sie ist verschieden.

Also können wir ein niedriges Level an Selbstwertgefühl als ein Problem mit der Bewusstheit definieren.

Dein Selbstwertgefühl stärken kannst du, unter anderen, durch eine Erweiterung dieser Bewusstheit!

Wir nehmen uns nicht als das wahr, was wir sind, sondern sehen uns durch eine „schmutzige“ Brille sozialer Konditionierungen und Erfahrungen im bisherigen Leben.

Wenn dir dein Umfeld ständig einbläut, dass zum Beispiel Dinge wie Geld und Macht entscheidend für deinen Wert als Mensch sind, dann hast du keine andere Chance, als es zu glauben.

Wenn du immer nur akzeptiert wurdest, wenn du in der Schule eine eins oder zwei Leistung gebracht hast.

Bis genau zu dem Punkt, an dem du andere Erfahrungen machst.

An diesem Punkt verändert sich deine Bewusstheit. Du wirst ein Stück bewusster.

Selbstverurteilung und Selbstablehnung sind also das Resultat von ungünstiger Konditionierung.

Die wichtigste Erkenntnis kommt jetzt: dieses Level an Bewusstheit, sogleich es sich mit jeder neuen Erfahrung verändert und in eine bestimmte Richtung erweitert, ist in dem GENAUEN MOMENT einer jeden Entscheidung vollkommen unveränderbar.

Es ist in diesem Moment so, wie es ist.

Wie es durch die Erfahrungen aus deinem bisherigen Leben eben geformt wurde. Da dieses Level an Bewusstheit ja nun bestimmt, wie genau du in einer bestimmten Situation handelst, liegt es nicht an dir als Person, was du da gerade gemacht hast.

Du kannst lediglich so gut handeln, wie es dir deine Bewusstheit erlaubt.

Deshalb gibt es auch keinen Grund, dich im Ganzen für deine Aktionen, Gedanken und Gefühle abzulehnen.

Du bist nicht deine Bewusstheit.

Du bist mehr (Was du jetzt genau bist, das maße ich mir nicht an zu beurteilen. Auf jeden Fall bist du mehr, als deine Bewusstheit).

Das Einzige, was du tun kannst ist dir Situation anzusehen und dir zu sagen „Gut, da hab ich jetzt dumm gehandelt – ich lern was draus.“

Das entbindet dich jedoch keinesfalls von deiner Verantwortung für deine Taten – so einfach wollen wir es uns auch nicht machen. Du kannst dich nicht einfach wie die Axt im Walde benehmen und die ganze Verantwortung auf deine Bewusstheit schieben. Die Konsequenzen musst du immer selbst tragen.

Das aber nur am Rande, das sollte eigentlich jedem klar sein.

Was du aber tun kannst ist dir sagen: „Ich habe jetzt zwar schlecht gehandelt, aber ich bin deshalb noch lange kein schlechter Mensch“

oder etwas praktischer:

„Ich bin im Moment noch unsicher im Umgang mit anderen Menschen, aber das liegt nicht daran, dass ich ein sozial verkorkster Mensch bin, sondern nur daran, dass meine Bewusstheit durch irgendwelche Situationen in meiner Vergangenheit bestimmte soziale Ängste oder Glaubenssätze installiert hat. Ich bin trotzdem ein liebenswürdiger Mensch – wenn ich will, dann kann ich hingehen und diese Glaubenssätze und Konditionierungen ändern.“

So, das war jetzt mal „eben“ die Theorie. Jetzt weißt du auf einer logischen Ebene, wieso es keinen Sinn macht, dich selbst nicht anzunehmen.
Wie bekommen wir das ganze jetzt aber wirklich in unser Gefühl.

Tjoar, das geht nur über massives Handeln. Wenn wir uns nicht mehr fühlen wollen, wie wir uns immer fühlen, dann müssen wir auch so handeln, wie wir noch nie gehandelt haben.

Also müssen wir raus aus der Komfortzone.

Es gibt hier hunderte super Übungen um einen besseren Kontakt zu dir selbst aufzubauen und gleichzeitig deine Bewusstheit zu steigern.
Für diesen Artikel mache ich mal eine der ersten Übungen aus meinem aus meinem kostenlosen E-Mail Kurs zum Thema Selbstwertgefühl stärken öffentlich, der gespickt ist mit weiteren effektiven und vor allem einfachen Übungen um das Selbstwertgefühl und die Bewusstheit langfristig zu verbessern.

Methode/ Übung für Bewusstheit

Unsere Bewusstheit kann also willentlich verbessert werden, indem wir neue Erfahrungen machen, und sie dann reflektieren. Jeder Mensch befindet sich ständig im Prozess, seine Bewusstheit zu steigern.

Um dich selbst und deine Glaubenssätze im Zusammenhang mit deinem Selbstwertgefühl besser zu erkennen – sie stärker in dein Bewusstsein zu rücken – mache doch einfach für die nächsten 7 Tage einmal folgende Übung:

Stell dich vor einen Spiegel, schaue dir 30 Sekunden in die Augen und sage dir dann: „Ich bin genug und ich verdiene es, glücklich zu sein und geliebt zu werden“ – Lenke jetzt deine Aufmerksamkeit (Bewusstheit) auf dich selbst und deine Gefühle während du den Satz aussprichst.

Erkunde dich neugierig.

Mache das für die nächste Woche jeden Tag 2-5 Minuten.

Schreibe danach kurz 3 Punkte auf, die aufgefallen sind:

  • Bist du wirklich überzeugt von dem, was du sagst?
  • Kannst du Augenkontakt halten?
  • In welcher Tonlage sprichst du mit dir?
  • Sagst du die Sätze mit Überzeugung oder so, als wenn du sie nicht glauben würdest?
  • Erkennst du irgendwelche Masken, die du aufsetzt? Ein komisches Grinsen oder flüchtiges Wegschauen?

Notiere dir alles, was dir auffällt. Es gibt kein Richtig oder Falsch.

Zweck dieser Übung ist es, deine Bewusstheit für die Barrieren zu schärfen, die dich von wirklicher Selbstliebe abhalten. Sie zu erkennen ist der erste Schritt.

Also führe diese Übung wirklich gewissenhaft durch.

Durch sie wirst du vieler deiner Glaubenssätze und Gefühle bewusst, die dich als Person betreffen.

Du erkennst so, wie du dich selbst wahrnimmst.

Anmerkung: Es kann gut sein, dass du einen starken inneren Widerstand fühlen wirst diese Übung zu machen – das ist ganz normal! Du setzt dich mit dir selbst auseinander, da kann dein Unterbewusstsein auch mal was dagegen haben.

Halb so wild – mach es einfach trotzdem.

Viel Spaß bei der Übung und vor allem mit dir selbst. Lernt euch ein wenig besser kennen!

Wie geht’s weiter?

Nun ist es natürlich auch nicht so, dass es für echtes Selbstwertgefühl reicht, sich jeden Tag einige Minuten im Spiegel anzusehen, obwohl ein hohes Level an Bewusstheit selbstverständlich einer der Grundpfeiler eines hohen Selbstwertgefühls ist. Das schafft die Basis um dich selbst auf einer tiefergreifenden Basis zu verstehen.

Wie Nathaniel Branden, der Autor des Buches „Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls“ es so schön ausdrückt:

„self-esteem is not a free gift of nature“

Selbstwertgefühl gibt’s nicht geschenkt.

Es ist vielmehr ein Lebensweg. Selbstwertgefühl muss jeden Tag gelebt und geübt werden.

envelopeAus diesem Grund habe ich einen kostenlosen E-Mail Kurs erschaffen, der dir ohne um den heißen Brei herumzureden genau die Denkanstöße gibt, die du brauchst, um dein Selbstwertgefühl zu stärken. Er wurde mittlerweile schon von mehr als 1.457 zufriedenen Absolventen durchlaufen und es werden täglich mehr.

Das sagen die Kursteilnehmer (Durchklickbar):

Weiterführende Artikel und Übungen

Körperbewusstsein: (http://dubistgenug.de/korperbewusstsein/)
Zu einen guten Selbstwertgefühl gehört dein ganzer Körper. Mit ihm gilt es, eine gute Beziehung aufzubauen. Ein Auto fährt ja auch nicht nur weil du einen Führerschein hast.

Du Bist Genug! Das Buch: (http://dubistgenug.de/buch/) Möchtest du wirklich ALLES wissen, was ich zum Thema Selbstwertgefühl weiß und selbst ein bärenstarkes Selbstwertgefühl aufbauen – dann ist mein Buch genau das Richtige für dich!
Lerne in diesem Buch:

  • Wie du dich endlich selbst mit allem Drum und Dran akzeptieren kannst.
  • Wie du mit ständigen negativen Emotionen umgehst und Kraft aus ihnen schöpfst.
  • Wie du dich nicht mehr mit anderen Menschen vergleichst.
  • Wie du wirklich authentisch leben kannst.
  • Und Vieles Mehr!

Selbstakzeptanz: (http://dubistgenug.de/selbstakzeptanz/)
Ein ganz wichtiger Grundpfeiler für mehr Selbstwertgefühl ist die Selbstakzeptanz. Dieser Artikel knüpft hier an und führt weiter aus, wieso wir alle im inneren absolut liebenswert sind.

Sich nicht mit anderen vergleichen: (http://dubistgenug.de/sich-mit-anderen-vergleichen/)
Soll ich dir den sichersten Weg nennen, dich unglücklich zu fühlen und dein Selbstwertgefühl zu untergraben wie die Schweizer die Alpen? Vergleiche dich mit anderen! Du kannst dabei nie gewinnen, also kannst du es auch gleich lassen.

Liebe Grüße

Tim


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