November 6, 2014

Sich selbst lieben lernen – der allumfassende Guide

Was du hier vor dir hast, ist der umfassendste Leitfaden, um sich selbst lieben zu lernen, der mir bisher untergekommen ist.

Ich bin fest davon überzeugt, dass sich selbst lieben lernen zu einem Schulfach gemacht werden sollte und sowieso die oberste Pflicht eines jeden Einzelnen ist.

Doch fangen wir anders an.

Es ist Montag Morgen. Alles in mir sträubt sich tierisch, zur Arbeit zu fahren. Trotzdem quäle ich mich mitten in der Nacht aus dem Bett und gehe emotionslos meiner morgendlichen Routine nach. Zähneputzen, Duschen, Anziehen. So wie jeden Morgen.

Wieder hin zu einem Job der mich nicht erfüllt und bei dem ich keinerlei positive Rückmeldung für mein Tun bekomme.

Doch ich unternehme nichts.

Weil ich nicht genug mit mir und meinen Bedürfnissen in Kontakt stand und es mir fundamental an der Fähigkeit mangelte, mich selbst zu lieben.

Außerdem habe ich mich in meiner Ausbildung zum Zahntechniker immer unglaublich dafür geschämt und verurteilt, wenn ich etwas falsch machte.

Es war die reinste Hölle für mich.

Ich konnte nicht loslassen und habe auch noch über diesen Fehler gegrübelt, obwohl ich schon längst beim nächsten Zahn angekommen war.

Mich selbst lieben lernen – ein weiter Weg für mich

Wenn schon mein Chef keinerlei Verständnis für Fehler und den Fakt aufbringen konnte, dass ich ein Lehrling und kein Meister bin, dann hätte ich mir immerhin selbst stark zur Seite stehen können.

Ich hätte mich unterstützen und für mich da sein können. Aber damals blieb mir diese Art und Weise des Umgangs mit mir selbst leider noch verschlossen.

Ich wusste nicht, was Selbstliebe war geschweige denn, wie ich sie praktizieren kann.

Ohne Zweifel ging es mir in dieser Zeit ganz und gar nicht gut.

Quantensprung ins Hier und Jetzt

Jetzt in meinem Studium läuft auch längst nicht alles glatt. Auch hier unterlaufen mir Fehler. Jedoch habe ich gelernt, das Wichtige und Nötige aus Fehlern zu lernen, immer gut mit mir zu sprechen und dann weiterzugehen.

  • Jetzt unterstütze ich mich.
  • Jetzt bin ich für mich da.
  • Jetzt habe ich Mitgefühl für mich.

sich selbst lieben lernen

Was für ein riesiger Unterschied. Es geht mir gerade einfach verdammt gut!

Es gibt Menschen, die können mit den größten Schicksalsschlägen relativ gut umgehen und verlieren nicht ihren kompletten Lebensmut und wiederum andere wirft es schon komplett aus der Bahn wenn in ihrem Urlaubsort mal nicht die Sonne scheint.

Erstere stehen in schwierigen Momenten FÜR sich ein, anstatt sich mit den Umständen zu verbünden und GEGEN sich zu sein. Die anderen sind sogar in eigentlich schönen Momenten noch gegen sich.

Sie übernehmen Verantwortung!

Das macht den großen Unterschied aus. Nicht etwa die Sache oder die Gefühle an sich!

Selbstliebe – wann wir sie wirklich am meisten brauchen

In welchen Situationen ist es am allerwichtigsten, sich selbst lieben zu können? Wann benötigen wir die Fähigkeit zur bedingungslosen Selbstliebe am meisten?

In den Momenten, in denen wir Wut, Trauer, Unsicherheit oder Verletzlichkeit spüren, diese Gefühle aber wirklich die letzten sind, die wir gerade spüren wollen.

In den Momenten, in denen wir innerlich gegen unsere Gefühle ankämpfen und alles dafür tun würden, dass sie sich in Luft auflösen.

In diesen Situationen braucht man die Fähigkeit, sich selbst lieben zu können, wie die Luft zum Atmen.

Wenn wir nicht aufhören können, uns für Fehler in der Vergangenheit zu verurteilen, wenn wir stundenlang auf ihnen herumreiten und uns schreckliche Vorwürfe machen, ist die Fähigkeit, sich selber lieben zu können, von größter Wichtigkeit für uns.

Denn was haben all diese Situationen gemeinsam? Wir kämpfen innerlich gegen uns selbst an, gegen unsere Gefühle, gegen die Situation, in der wir uns befinden und gegen die Fehler, die wir gemacht haben.

Und wofür?

Sollten wir nicht gerade in solchen Situationen für uns sein, anstatt gegen uns? Gerade jetzt müssen wir uns mit Mitgefühl und Selbstliebe behandeln! Aber vielen von uns scheint es nicht zu reichen, dass es uns gerade nicht gut geht, wir gießen obendrein noch weiter fröhlich Öl ins Feuer.

Ich bin fest davon überzeugt, dass unser Umgang mit den Herausforderungen, Irrungen und Wirrungen des Lebens (Fehler, Gefühle, Schicksalsschläge) in viel größerem Maße dafür verantwortlich ist, wie es uns langfristig damit geht, als die Ereignisse an sich.

Zurück in die Schule

In unserer heutigen Gesellschaft ist Selbstliebe nicht gerade groß in Mode. Schnell wird sie gar als Egoismus oder Selbstverliebtheit abgetan. Sich selbst zu mögen und zu loben ist out – Dienst nach Vorschrift und Leistung ohne Murren stehen auf der Tagesordnung.

Dabei ist es für ein Neugeborenes noch das Normalste von der Welt, sich selbst zu lieben. Ganz natürlich steht es für seine Bedürfnisse ein. Es schreit, wenn es Hunger hat oder die Windel voll ist, ansonsten erfreut es sich am Leben.

Doch schnell wächst es heran und wird unweigerlich mit der realen Welt konfrontiert. Auf einmal werden nicht mehr automatisch alle Bedürfnisse erfüllt – da bringt auch alles (innerliche) Schreien nichts. Der Mensch macht schon in Kindesalter Erfahrungen, die ihm deutlich signalisieren – du bist nicht liebenswürdig, du musst erst noch mehr leisten.

Wirklich gelobt werden wir mit etwas Glück noch in der Grundschule hin und wieder. Danach muss fast nur noch Leistung gebracht werden. Selbst bei absoluten Topleistungen gilt hinterher oft noch die Devise: „Nichts gesagt ist genug gelobt.“
Was bleibt einem Heranwachsenden anderes übrig, als das erst einmal aufzunehmen, zu glauben und diese Glaubenssätze zu verinnerlichen?

  • Wie soll so die Fähigkeit entstehen, sich selbst und seine Leistungen anzuerkennen?
  • Wie soll so ein positiver Umgang mit sich selbst entstehen können?

Auf so einem Nährboden ist das zumindest relativ unwahrscheinlich.

Viel eher entstehen aus diesem neuen Selbstbild dann Gewohnheiten im Umgang mit uns selbst, die alles andere als selbstliebend sind.

Es bleibt uns nicht viel anderes übrig, als uns aufzumachen und auf eigene Faust zu lernen, uns selbst zu lieben.

Darum geht es in diesem Artikel.

Sich selbst lieben lernen – das kann jeder!

Denn das Gute an der ganzen Geschichte ist: wir können einen selbstliebenderen Umgang mit uns selbst problemlos lernen.

Denn sich selbst lieben lernen, das kann jeder!

Ein liebevoller, verständnisvoller und freundlicher Umgang mit sich selbst ist nämlich nicht gottgegeben.

Er ist vielmehr etwas praktisches, etwas handfestes, etwas, das wir jeden Tag aufs Neue praktizieren und worin wir uns jeden Tag üben können.

Denn nur durch pures Denken hat sich bei noch keinem Menschen eine wirkliche Veränderung in der Gefühlswelt eingestellt. Auch nicht in den Gefühlen sich selbst gegenüber.

Diese Information sollte dich vor Freude vom Stuhl reißen, denn das bedeutet: Jeder Mensch auf diesem Planeten kann sich selbst lieben lernen!

Mit jeder kleinen Geste des Mitgefühls, mit jeder respektvollen Handlung gegenüber dir selbst, mit jedem guten Wort, das du für dich übrig hast signalisierst du dir und deinem Unterbewusstsein ganz unmissverständlich, dass du eine wertvolle Person bist und alle guten Gefühle, Dinge und Erfolg dieser Welt verdienst.

Jede kleine Handlung gibt einen kleinen Tropfen in dein Fass Selbstliebe, bis es bald überläuft. Jedes Mal, wenn du für dich bist, anstatt gegen dich, wird das deine Selbstliebe um 0.1% steigern!

Dein persönlicher Weg zu mehr Selbstliebe

Also müssen wir nur für uns ganz persönlich Mittel und Wege finden, wie wir liebevoller und mit mehr Mitgefühl und Respekt mit uns selbst umgehen können.

Wir wollen lernen, uns selbst der beste und der mitfühlendste Freund zu sein. Wir wollen lernen, uns selbst Liebe und Freundlichkeit entgegenzubringen.

Deine Gewohnheiten sind der Schlüssel

Möchtest du wirklich konstant und langfristig mehr Selbstliebe in dein Leben holen, dann ist es unerlässlich, diese kleinen Gesten des Mitgefühls und der Selbstliebe nicht nur sporadisch alle sieben Jubeljahre anzuwenden, sondern sie dir zur Gewohnheit zu machen.

Der Spruch „Wir Menschen sind Gewohnheitstiere“ hat absolut seine Berechtigung. Gewohnheiten erleichtern uns das Leben unglaublich. Stell dir einmal vor, du müsstest jeden Morgen aus Neue entscheiden, welchen Weg du zur Arbeit nimmst und was du dir zum Frühstück machst – schrecklich ineffizient.

Genauso wie jeder Mensch seine eigenen Gewohnheiten hat, wie er beispielsweise in den Tag startet, so hat auch jeder Mensch seine ganz individuellen Gewohnheiten im Umgang mit sich selbst.

Die haben sich im Laufe der Jahre halt so eingeschliffen.

Das Problem ist: Manche dieser Gewohnheiten sind nicht sehr selbstliebeförderlich und wir merken es noch nicht einmal. Wir sind schon so daran gewöhnt, dass wir ihnen keinerlei Aufmerksamkeit mehr schenken. Sie laufen automatisch ab – genau wie dein Frühstück.

Aber genauso wie du entscheiden kannst, morgen früh einfach mal einen grünen Tee und ein Müsli anstatt einem heißen Kaffee und Butterstulle zu frühstücken, kannst du auch entscheiden, deine Gewohnheiten im Umgang mit dir selbst zu ändern.

Dieser Artikel bietet dir Anregungen, welche Gewohnheiten du bei dir einmal anschauen und prüfen kannst, wie selbstliebend sie bei dir ausfallen!

Wie genau du vorgehst wenn du dir eine bestimmte Gewohnheit aneignen willst, das erfährst du übrigens bei meinen Kollegen von Zeit zu leben.

Der Übergangsschmerz

Klar wird sich deine neue Gewohnheit anfangs erst einmal etwas merkwürdig anfühlen.

Das ist aber ganz normal und geht vorbei. Es zeigt dir lediglich, dass du dich seit Jahren anders behandelt hast und jetzt auf einmal etwas Neues und Ungewohntes tust. Es zeigt dir unmissverständlich, dass du dich auf der Schnellstraße zu mehr Selbstliebe befindest.

Deute es auf gar keinen Fall so, als wenn du diese gute Behandlung nicht verdienst oder sie „nichts für dich ist“, denn nichts könnte weiter entfernt von der Wahrheit sein.

Es ist einfach nur ungewohnt. Genauso wie es ungewohnt ist und sich erst einmal komisch anfühlt, wenn du dir morgens mit der anderen Hand die Zähne putzt.

Du bist auf dem richtigen Weg. Bleib dran. Du kannst so dein Leben ändern.

Wie lerne ich mich selbst zu lieben?

Jetzt fragst du dich bestimmt, was du konkret tun kannst, um dich selbst lieben lernen zu können. Im Folgenden habe ich einmal eine Liste zusammengestellt, in der du einige Anregungen für Gewohnheiten finden kannst, die dir garantiert helfen werden, dich selbst zu lieben.

Eine letzte kleine Anmerkung

Hier wird jetzt gleich Einiges an guten Gewohnheiten auf dich einprasseln und die andere oder andere davon wirst du vielleicht noch nicht ganz so integriert haben, wie du es gerne haben möchtest.

Das letzte, wozu diese Liste dienen soll ist, dir aufzuzeigen, was du alles noch nicht kannst.

Wenn du eine oder mehrere dieser Gewohnheiten noch nicht aktiv praktizierst, dann liegt das ausschließlich daran, dass du es bisher noch nicht gelernt hast.

Das sagt nichts über dich als Person aus. Vielleicht hast du ja auch noch nicht gelernt wie man ein Paar Socken stopft oder einen Teilchenbeschleuniger baut – dafür verurteilst du dich ja auch nicht.

Gut, haben wir das auch geklärt.

Lass uns jetzt Schritt für Schritt alte Gewohnheiten durch neue und selbstliebefördernde ersetzen!!

1. Sprich gut und wohlwollend mit dir (auch bei Fehlern).

Die Art und Weise, wie du mit dir sprichst, zeigt dir, wie du dich siehst.

(Hier findest du einen Artikel darüber, wie man sich selbst finden kann.)

Wieso sind wir oft so verdammt selbstkritisch? Warum schämen wir uns regelrecht für unser „Versagen“?

Aus welchem Grund fragen wir uns Dinge wie „Was ist denn bloß los mit mir?“ oder „Wieso bekomme ich die einfachsten Dinge auf der Welt nicht auf die Reihe?“

Wenn uns ein Fehler unterlaufen ist, wir uns nicht an unseren strengen Wochenplan halten konnten oder wir uns nicht so glücklich fühlen, wie wir eigentlich wollen.

Doch hier können wir ganz einfach Einfluss nehmen. Ändere deine Sprache und so gleichzeitig deine Sicht auf dich selbst. Zeige deinem Unterbewusstsein so, dass du dich magst.

Wähle deine Worte zu dir selbst weise, denn aus ihnen entsteht dein Selbstbild.

2. Behandle dich selbst wie deinen besten Freund

Viele Leute würden ihr letztes Hemd für andere Menschen geben. Sie versuchen alles, um ihnen zu gefallen und sie eine gute Zeit haben zu lassen.

Aber wie schaut es bei uns selbst aus?
Sollten wir nicht zuallererst uns selbst ein guter Freund sein? Sollten wir nicht zuerst alles in unserer Macht stehende tun, um uns zu gefallen?

Sollten wir! Liebe dich selbst!

Ich bin fest davon überzeugt, dass es anders herum gar nicht geht. Wenn wir uns nicht zuerst selbst ein guter Freund sind, wenn wir für uns einstehen, anstatt gegen uns sind, dann können wir es niemals auch nur im Ansatz für andere sein.

Die alles entscheidende Frage, du dir gewohnheitsmäßig stellen solltest lautet also:

„Würde ich so, wie ich gerade mit mir selbst umgehe, mit einem guten Freund umgehen?“

Wenn die Antwort „Nein“ lautet, dann kommt eine weitere Frage ins Spiel:

„Wie würde ich denn in dieser Situation einen guten Freund behandeln?“

Und dann behandele dich so.

Sag dir selbst:

  • „Das wird schon wieder.“
  • „Jeder macht einmal Fehler.“
  • „Es ist vollkommen OK, nicht perfekt zu sein.“
  • „Bleib weiter dran, dann wirst du deine Ziele erreichen.“
  • „Ich vertraue dir.“
  • „Ich glaube an dich.“
  • „Du bist mein bester Freund!“

Je öfters du dir diese zwei Fragen stellst, desto mehr wirst du dir selbst zum besten Freund werden.

3. Kümmere dich um deinen Körper

Würde jemand, der sich selbst liebt, seinen Körper schlecht behandeln? Würde er ihn schlecht pflegen und sich nicht um seine vollständige Funktionsfähigkeit kümmern? Wir tanken nur das beste Benzin in unser Auto, wechseln gewissenhaft das Öl und lassen es alle paar Jahre gründlich inspizieren.
Und bei uns selbst?

Fehlanzeige. Kümmere dich um deinen Körper. Zeige dir so, dass du dich liebst. Treibe Sport, entwickle Körperakzeptanz, halte dich beweglich und entwickle eine tiefere und ausgeprägtere Bewusstheit für deinen Körper.

Du siehst also, sich selbst lieben lernen bedeutet vor allem, zu dir zu stehen, deine Bedürfnisse erst zu nehmen und dich jederzeit mit Respekt zu behandeln.

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Abschluss und Zusammenfassung

Sich selbst zu lieben heißt übrigens bei Weitem nicht, dass wir ab heute nur noch faul in der Hängematte liegen, keine Ziele mehr verfolgen oder nicht ganz proaktiv an unserer Persönlichkeit arbeiten.

Es bedeutet nur, dass wir uns selbst mögen und uns etwas Gutes tun wollen und unsere Lebensumstände verbessern möchten.

Denn auch auf dem Weg der Persönlichkeitsentwicklung und zu deinen Zielen wird es Rückschläge geben, du wirst Fehler machen, es wird nicht immer alles so laufen, wie du es willst und auch du wirst nicht immer genau die Leistung bringen können, die du gerne bringen würdest.

Auch hier ist der Weg, dies zu akzeptieren, sich zu akzeptieren und weiterzumachen. Von einem Fundament der Selbstliebe aus anstatt des Selbsthasses.

Auch wenn dann manchmal im Geiste ein paar schroffe Worte fallen oder wir uns ein wenig Dampf unter dem Kessel machen geschieht das nur aus dem Grund, weil wir wissen, dass wir uns damit langfristig etwas Gutes tun und unserem Zielen näher kommen.

Los geht’s.

Dein Tim


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1 comment
  • […] so, wie du bist. Es gibt nichts zu beweisen. Dich selbst lieben lernen kannst nur du selbst. Sich selbst lieben lernen […]

    May 15, 2016 1:19 pm || Reply

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