Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls

Meine Buchrezension

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Meiner Meinung nach ist eine der Grundvoraussetzungen für ein erfülltes Leben, für respektvolle zwischenmenschliche Kommunikation und auch zum Erreichen seiner Ziele im Leben ein gesundes Selbstwertgefühl von entscheidender Bedeutung.

Ich habe mich schon viel mit dem Thema auseinandergesetzt und möchte euch heute ein einzigartiges Buch zu dem Thema vorstellen. Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls oder The 6 Pillars of Self-Esteem von Nathaniel Branden.

Die eingefleischten Persönlichkeitsentwicklungsjunkies unter euch werden es bestimmt schon kennen. Allen anderen kann ich es nur wärmstens ans Herz legen.

Das Buch wurde im Jahre 1994 veröffentlicht und seitdem mehrere Male editiert.

Branden geht in seinem Buch sehr in die Tiefe und erklärt, aus welchen Faktoren ein starkes Selbstwertgefühl zusammengesetzt ist. Er vergleicht das Selbstwertgefühl mit der Gesundheit des Geistes.

Aber wieso ist ein starkes Selbstwertgefühl eigentlich so wichtig? Branden führt an, dass es sich in einer Welt, die von unglaublich schnellem Wandel gekennzeichnet ist und in der es kaum noch Vorbilder gibt, keiner mehr leisten kann, nicht zu wissen, wer er ist und sich nicht selber zu vertrauen.
In jungen Jahren seines Schaffens als Psychotherapeut fiel Branden schnell auf, dass sich fast jedes Problem seiner Klienten auf ein Gefühl der Unzulänglichkeit, ein Gefühl dass man so, wie man ist, nicht gut genug wäre oder auf Minderwertigkeitsgefühle zurückführen ließ. Anders ausgedrückt auf Probleme mit dem Selbstwertgefühl.

Selbstwertgefühl ist ein fundamentales menschliches Bedürftnis. In seinem Buch definiert Branden Selbstwertgefühl als:

  • Vertrauen in unsere Fähigkeit zu denken.
  • Vertrauen in unsere Fähigkeit mit den Herausforderungen des Lebens zurechtzukommen.
  • Überzeugung, dass wir das Recht haben, glücklich und erfolgreich zu sein.
  • Das Gefühl des Lebens und aller guten Dinge würdig zu sein.
  • Sich seinem Recht bewusst zu sein, seinen Zielen und Bedürfnissen nachzugehen.
  • Nach seinen Werten zu leben.
  • Sich dem Recht bewusst zu sein, die Früchte unseres Erfolges voll auszukosten
  • Von seinem eigenen Wert überzeugt sein ohne sich als perfekt wahrzunehmen oder sich über andere Menschen stellen.

Wie manifestiert sich das im Charakter?

Jemand mit einem hohen Selbstwertgefühl hat keine Probleme, offen über seine Erfolge zu sprechen in gleicher Weise, wie er keine Probleme damit hat, seine Herausforderungen und Schwierigkeiten im Leben zu teilen.

Er ohne kann Komplimente geben sowie auch annehmen, Zuneigung zu anderen Menschen offen ausdrücken, Kritik annehmen, Fehler zugeben, Offenheit gegenüber anderen und neuen Erfahrungen im Leben.

Jemand mit hohen Selbstwertgefühl ist nicht daran interessiert, perfekt auf andere zu wirken.

Nun reicht es nicht aus, Selbstwertgefühl einfach einzufordern. Selbstwertgefühl muss entwickelt werden. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen unserem Selbstwertgefühl und wie wir uns in der Welt verhalten.

Genauso beeinflusst aber auch unser Verhalten den Grad unseres Selbstwertgefühls. Dadurch ist es uns möglich, durch gezielte Verhaltensänderungen Einfluss auf unser Selbstwertgefühl zu nehmen.

Dazu reicht es laut Branden nicht aus sich jeden Morgen einen Kuss im Spiegel zuzuwerfen oder andere, ähnlich profunde Techniken anzuwenden.

Die gute Nachricht lautet: Unser Level an Selbstwertgefühl wird nicht unumstößlich in unserer Kindheit festgelegt. Später kann es immer noch wachsen, aber genauso kann es auch weniger werden. Selbstwertgefühl ist dynamisch und ständiger Veränderung unterworfen. Deshalb ist es uns auch möglich gezielt Einfluss auf diesen zu nehmen.

Wenn wir zurückdenken, fallen jedem von uns Situationen ein, in denen wir entweder Entscheidungen getroffen haben, die unser Selbstwertgefühl gestärkt haben, und welche, die es schwächen.

Im Grunde genommen hat jede Situation, in der wir handeln müssen, in der wir uns einer Herausforderung stellen oder eine moralische Entscheidung treffen müssen Auswirkungen auf unser Selbstwertgefühl.

Wollen wir also unser Level an Selbstwertgefühl erhöhen, müssen wir so handeln und uns so verhalten, dass unser Verhalten einen positiven Einfluss auf unser Selbstwertgefühl hat.

Ein großes Problem von niedrigem Selbstwertgefühl ist es, dass wir immer und immer wieder versuchen, uns zu verändern und Ziele zu erreichen, jedoch sabotieren wir unseren Erfolg im schöner Regelmäßigkeit deshalb, weil wir uns tief in unserem Inneren dieses Erfolges nicht wertig fühlen.

In dem Buch setzt Branden die Bedeutung von Selbstwertgefühl für den Menschen in einer schönen Analogie mit der Bedeutung von Kalzium gleich. Es ist nicht absolut notwendig für unser Überleben, jedoch wird unsere Fähigkeit des Leben zu meistern und zu funktionieren erheblich eingeschränkt. Genauso, als wenn es uns an Kalzium mangelt.

Branden vergleicht das Selbstwertgefühl mit dem Immunsystem des Bewusstseins. Genauso, wie ein intaktes Immumsystem den Körper weitestgehend gesund hält, so versetzt einen ein gesundes Selbstwertgefühl in die Lage, mit Depression und Angst umzugehen, wenn das Leben einem eine Prüfung auftischt.

Es vermeidet solche Emotionen sicherlich nicht komplett, aber macht es uns um einiges leichter, mit ihnen umzugehen und weiterzumachen.

Mit einem intakten Selbstwertgefühl, unser Antrieb ist die Freude, nicht unsere Angst. Wir streben dann danach, glücklich zu sein anstatt dass wir versuchen, Leid zu vermeiden. Wir möchten uns ungehemmt so ausdrücken, wie wir sind anstatt uns zu verstellen und für uns zu rechtfertigen. Wir müssen unseren Wert niemandem beweisen.

“If my aim is to prove I am “enough”, the project goes on to infinity – because the battle was already lost on the day I conceded the issue was debatable.”

Branden grenzt gleichzeitig den Einfluss des Selbstwertgefühls auf ein erfülltes Leben auch ein. So garantiert ein gut ausgeprägtes Selbstwertgefühl keineswegs komplette Erfüllung, jedoch kann man davon ausgehen, dass ein Mangel an Selbstwertgefühl mit absoluter Sicherheit Angstgefühle, Frustration und ein gewisses Maß an Hoffnungslosigkeit zur Folge hat. Außerdem ersetzt Selbstwertgefühl kein Dach über dem Kopf, genug Essen und gewisse Fähigkeiten, um in dieser Welt zurechtzukommen. Jedoch macht es das Erreichen dieser Standards um ein Vielfaches wahrscheinlicher.

Da laut Branden kein direkter Einfluss auf das Selbstwertgefühl genommen werden kann, denn es ist entsteht als Konsequenz aus bestimmten im Inneren ablaufenden “Tätigkeiten” (practices).
Branden nennt im Folgenden 6 dieser wichtigsten Tätigkeiten. Auf diese können wir täglich Einfluss nehmen und so unser Selbstwertgefühl stärken. Er nennt diese die “6 Säulen des Selbstwertgefühls”.

Es geht, wie so oft, nicht darum, diese 6 Säulen zu perfektionieren. Es reicht schon aus, langsam aber stetig sein Level dieser 6 Säulen zu verbessern um erhebliche Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl zu erzeugen. Babysteps.

Je besser wir diese 6 Säulen des Selbstwertgefühls in unser Leben integrieren, desto besser ausgeprägt ist unser Selbstwertgefühl.

Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls:

  1. Bewusst leben (sich alle Handlungen, Absichten, Gefühle und Werte bewusst machen, nichts verdrängen, die Realität erkennen und akzeptieren).
  2. Sich selbst annehmen (…die Weigerung, in einem feindschaftlichem Verhältnis zu mir selbst zu stehen).
  3. Eigenverantwortlich leben (…das Gefühl, das ICH selbst mein Leben kontrolliere und steuere).
  4. Sich selbstsicher behaupten (sich nicht davon leiten lassen, anderen gefallen zu wollen, sondern den eigenen Überzeugungen und Werten treu bleiben).
  5. Zielgerichtet leben (Ziele formulieren und die eigenen Fähigkeiten aktiv nutzen, um diese zu erreichen).
  6. Persönliche Integrität (authentisch leben: sich an die eigenen Wertvorstellungen halten, in Worten UND Taten – auch wenn es teilweise unbequem ist).

1. Bewusst leben

Bewusst leben bedeutet, dass man sich Aspekten der Realität um sich herum bewusst ist. (Was ist Realität usw lass ich hier mal außen vor, das könnte eine ganze Artikelserie füllen).

Dass man sich bewusst ist, was gerade in seinem Kopf abläuft, welche Emotionen man fühlt und wieso und wieso man immer wieder so reagiert oder die Dinge tut, die man tut.
Je mehr Entscheidungen wir bewusst treffen, also treffen nachdem wir sie mit unseren Werten und Zielen im Leben abgeglichen haben, desto größer ist diese Bewusstheit.

Bewusst leben heißt nämlich mehr als Dinge zu reflektieren und über sich Bescheid zu wissen, es heißt vor allem mit diesen Informationen nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln. “Ich weiß ja, ich sollte nicht rauchen, tue es aber trotzdem” wäre ein Beispiel für falsch umgesetzte Bewusstheit.

Natürlich heißt bewusst leben nicht, dass wir immer und jederzeit über alles reflektieren. Es bedeutet, dass wir in der Lage sind, uns in genau den mentalen State zu versetzen, den wir im Moment benötigen.

  • Zwischen Fakten, Interpretationen und Emotionen zu unterscheiden.
  • Sich richtig einschätzen können.
  • Sich bewusst machen, ob mein Handeln mit meinen Zielen im Einklang steht.
  • Sich seinen Emotionen, Motiven und Bedürfnissen bewusst werden.
  • Fehler sehen und sich eingestehen.
  • usw…

Bei vielen Menschen ist ein bewusstes Leben mit Ängsten und Unsicherheiten verbunden. Doch wer am Ball bleibt und diese überwinden kann, der merkt dass eine Erweiterung der Bewusstheit im Leben mit einer Menge guten Emotionen und Spaß verbunden ist.

Bewusstheit bedeutet auch, seine Aufmerksamkeit der Situation zu geben, ohne den weiteren Kontext außer acht zu lassen. Ohne im Moment gefangen zu sein. Außerdem ist es wichtig, sich seiner Werte bewusst zu machen und zu merken, ob diese von einem selber oder von Anderen stammen.

Um die Kunst, bewusst zu leben weiterzuentwickeln schlägt Branden vor, bestimmte, von ihm vorgegebene Sätze zu komplettieren. Ein Beispiel für so einen Satz wäre:

“Wenn ich heute mehr Aufmerksamkeit darauf lenke, wie ich mit meinen Mitmenschen umgehe, dann…”

Dann schreibst du einfach 3-4 Minuten lang soviele Endungen auf, wie es geht. In dem Buch findest du noch mehr solcher Satzanfänge.

2. Sich selbst annehmen

Branden unterteilt die Kunst, sich selber anzunehmen in 3 Stufen.

1. Sich selber anzunehmen bedeutet, auf seiner eigenen Seite zu sein, für sich zu sein anstatt gegen sich. Es bedeutet, sich selber allen Wert zuzugestehen, ohne dafür etwas tun zu müssen. Als Geburtsrecht quasi.

2. Die Bereitschaft, sich selber zu erfahren. Sich ohne Filter über seine Gedanken und Gefühle bewusst zu werden und sich mit ihnen auseinanderzusetzen und sie schlussendlich zu akzeptieren. Keine dieser Gedanken und Gefühle, aber auch nichts an unserem Körper oder unseren Handlungen wird als “nicht ich” bezeichnet.
Oftmal geling es uns so, diese Gefühle dann einfach vorbeiziehen zu lassen.

3. Mitgefühl mit sich selber zeigen. Sich selber ein guter Freund sein. Seine “schlechten” Taten zu akzeptieren und in einen Kontext einzuordnen und sich selber zu vergeben erhöht die Chance, das nächste Mal anders zu handeln, dramatisch. Natürlich nur, nachdem wir die volle Verantwortung dafür übernommen haben.

Somit steigt auch die Chance auf eine Verbesserung des Selbstwertgefühls.

Auch hier schlägt Branden vor, bestimmte, von ihm vorgegebene Sätze zu komplettieren.

“Wenn ich meine inneren Konflikte mehr akzeptiere, dann…”

3. Eigenverantwortlich leben

Eigenverantwortlich leben bedeutet, das Gefühl zu haben, dass wir Kontrolle über unser Leben haben. Das wir Verantwortung dafür übernehmen, wie wir handeln und dafür, unsere Ziele zu erreichen.

  • Ich bin dafür verantwortlich, meine Wünsche und Ziele zu erfüllen.
  • Ich bin für meine Entscheidungen und mein Handeln verantwortlich.
  • Ich bin dafür verantwortlich, wie ich mit anderen Menschen umgehe.
  • Ich bin dafür verantwortlich, wie ich mir meine Zeit einteile.
  • usw.

Auf jeden dieser Punkte und noch auf einige mehr wird in dem Buch weiter eingegangen. Ein Beispielsatz zum komplettieren wäre “Wenn ich die volle Verantwortung für meine Entscheidungen und Handlungen übernehme, dann…”

4. Sich selbstsicher behaupten

Sich selbstsicher behaupten bedeutet, ohne unnötige Agressivität für seine Rechte und Überzeugungen einzustehen, in jeder Umgebung der zu sein, der man ist ohne sich zu verstellen und sich selber in zwischenmenschlichen Situationen mit Respekt zu behandeln.

Es bedeutet zu erkennen, dass unser Leben nicht in der Hand anderer, sondern in unserer eigenen Hand liegt und wir nicht die Standards irgendwelcher anderen Menschen erfüllen müssen.

Nach diesem Grundsatz zu leben bedeutet, nach seinen inneren Überzeugungen und Werten zu leben und zu handeln. Natürlich immer unter Einbezug des Kontexts.

Selbstbehauptung steht immer in direkter Verbindung zu der ersten Säule, bewusst zu sein. Sonst kann Selbstbehauptung schnell in eine dumme Anti-Alles Haltung umschlagen.

Branden führt hier das Beispiel an, dass wir uns natürlich anders selber ausdrücken, wenn wir mit einem kleinen Kind auf dem Boden herumtoben als wenn wir in einem Businessmeeting sind.

Oftmals bringen wir unsere Persönlichkeit nicht zum Ausdruck und behaupten uns, weil das ja eventuell Ablehnung zur Folge haben könnte. Wir haben Angst dass wenn wir uns selber zu sehr mögen oder zu glücklich mit unserem Leben sind, dass dann Andere neidisch werden könnten und uns nicht mehr akzeptieren.

“Wenn ich den Mut hätte, meine Wünsche und Bedürfnisse als wichtig anzusehen, dann…”

5. Zielgerichtet leben

Zielgerichtet zu leben bedeutet, dass wir all unsere Energie darauf verwenden, unsere Ziele im Leben zu verwirklichen.

Man kann oftmals die Ausprägung des Selbstwertgefühls daran ablesen, welche Ziele sich jemand setzt oder was in seiner Welt “realistische” (wieder diese Realität, es wird Zeit für einen Artikel darüber, wirklich!) und angemessene Ziele darstellen. Dabei geht es nicht darum, aus den erreichten Zielen irgendein Bild von sich selber zu erzeugen, sondern durch den Prozess und die Herausforderungen auf dem Weg ein grundsätzliches Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit aufzubauen.

Branden geht hier noch auf grundsätzliche Zielsetzungsmechanismen ein, die den Umfang dieses Reviews bei Weitem sprengen würden. Außerdem findet sich eine interessante Passage über Disziplin, von der ein gewisses Maß zwingend erforderlich ist, um ein zielgerichtetes Leben leben zu können und das Selbstwertgefühl zu verbessern.

6. Persönliche Integrität

Kurz gesagt, Integrität bedeutet, wie stark unser Verhalten mit unseren Werten in Einklang steht. Stell dir Fragen wie

  • Bin ich verlässlich?
  • Sage ich immer die Wahrheit?
  • Halte ich meine Versprechen?
  • Behandle ich ander Menschen mit Fairness?
  • usw…

Leben wir mit Integrität, dann beantworten wir diese und viele andere Fragen mit Ja. Wir sind kongruent zu unseren Werten, auch in schwierigen Situationen. Menschen, die kongruent sind, können wir vertrauen. Wir wissen, dass sie sich an das halten, was sie versprechen.

Diese 6 Punkte stellen die 6 Säulen eines intakten Selbstwertgefühls dar. Je mehr wir sie in unser Leben integrieren können, desto mehr Selbstwertgefühl haben wir. Es ist immer eine Wechselwirkung am Werke.

Obwohl Glaubenssätze ohne Handeln leer und unnütz sind, haben sie doch oft Einfluss gerade auf das Handeln. Im nächsten Kapitel des Buchs werden einige sinnvolle Glaubenssätze zu jeder der 6 Säulen vorgestellt. Diese können dann bei Bedarf rezitiert, verinnerlicht und als Guideline benutzt werden.

Ich persönlich lese vor allem dieses Kapitel des Buches immer wieder, denn durch diese Glaubenssätze werden die 6 Säulen noch einmal sehr kurz und prägnant zusammengefasst. So ist es möglich, mit wenig Zeitaufwand das Gedächtnis aufzufrischen und sein Handeln anhand der 6 Säulen zu bewerten und ggf. anzupassen.

Wenn du mehr zum Thema Selbstwertgefühl stärken erfahren willst, dann schaue dir doch mal meinen kostenlosen E-Mail Kurs zu dem Thema an.

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