August 27, 2019

Antriebslosigkeit überwinden: 16 Tipps, die dir wirklich helfen

Fühlst du dich oft antriebslos und willst deine Antriebslosigkeit überwinden?

Fallen dir Kleinigkeiten übertrieben schwer oder fallen sie komplett unter den Tisch?

Fühlst du dich kraftlos, schwach und jede Kleinigkeit kostet dich eine Menge Energie? 

Da bist du hier genau richtig. Denn in diesem Artikel gebe ich dir 16 Tipps, mit denen du deine Antriebslosigkeit bekämpfen kannst.

und nein, ich werde dir nicht raten, einfach ein paar mal in die Luft zu springen, dabei zu grinsen und eben deine (leider im Moment nicht vorhandene) Willenskraft zu benutzen.

Stattdessen möchte ich dir zeigen, wie du nachhaltig mehr Lebensenergie aufbaust, sodass Phasen von Gleichgültigkeit, ständiger Müdigkeit oder auch Erschöpfung seltener in dein Leben kommen.

Außerdem gebe ich dir einen Notfallplan an die Hand. Damit du schnell reagieren kannst, solltest du doch noch einmal von Antriebslosigkeit überrascht werden.

Also, wenn du Lust hast, deine Antriebslosigkeit jetzt mit mir zusammen zu überwinden und dein Leben zu verändern…

dann lies schnell weiter 🙂

1. Wundermittel: Wie du durch Akzeptanz deine Antriebslosigkeit überwindest

Gleich vorneweg: Antriebslose Phasen hat jeder Mensch hin und wieder einmal. 

Unser Organismus ist sehr clever und weiß ganz genau, wann wir Ruhe brauchen und einfach einmal nichts tun müssen.

Doch viele Menschen fühlen sich deshalb minderwertig oder verfallen sogar in Selbsthass.

Sie verurteilen sich für ihre vermeintliche “Unfähigkeit”.

Der absolute Quick-Fix für Antriebslosigkeit ist, sie zu akzeptieren.

“Waaaaas soll ich tun?”, höre ich dich sagen. “Ich bin doch hier hergekommen, um die Antriebslosigkeit loszuwerden!”

Du hast richtig verstanden. Phasen der Antriebslosigkeit kommen uns nur so schlimm vor, weil wir innerlich Widerstand gegen sie leisten.

  • Wir meinen, wir dürften sie nicht haben.
  • Wir glauben, es wäre etwas nicht in Ordnung mit uns, wenn wir uns mal antriebslos fühlen.

Doch lass mich dir versichern: Jeder Mensch fühlt sich mal so. Außerdem kannst du in diesem Moment sowieso nichts mehr ändern.

Solchen Phasen können auch von ganz alleine vorbeigehen, wenn wir ihnen ein wenig Zeit dafür geben.

Wieso also nicht einfach mal annehmen?

1.1 Feiere dich und deine Antriebslosigkeit

Also feiere deine Antriebslosigkeit so richtig. Scheinbar will sich dein Organismus erholen. 

Mach ihm dieses Geschenk. Wenn, dann aber so richtig.

Nimm dir Zeit für dich und deine Antriebslosigkeit. Leg dich auf das Sofa und mach dir einen leckeren Tee.

Hier kommt der Unterschied: Anstatt dich in Gedanken dafür fertigzumachen, gönne dir diese Phase aus vollem Herzen. 

Tue mit voller Inbrunst nichts und fühl dich gut dabei. Alleine das wird dir schon eine ganz neue Beziehung zu deiner Antriebslosigkeit geben.

Danach wird es dir direkt viel leichter fallen, ins Tun zu kommen. Denn du verschwendest nicht mehr so viel Zeit damit, dich über deine Antriebslosigkeit zu ärgern.

P.S. Ich habe zu dem Thema eine Podcastfolge aufgenommen.

Hier kannst du sie dir direkt anhören:

2. Löse deine Verwirrung im Kopf – die #1 Ursache für Antriebslosigkeit

Kennst du das auch?

Im Kopf herrscht Gedankenchaos deluxe. Ein Gedanke jagt den nächsten und ein Ende ist nicht in Sicht.

Wenn wir uns regelmäßig in solchen Denkorgien verzetteln, dann zieht uns das unglaublich viel Energie ab – und führt gleichzeitig zu einer Menge innerer Unruhe.

Außerdem neigen Gedanken dazu, alles von 100 Seiten zu beurteilen. 

  • “Soll ich jetzt X oder Y machen?”
  • “Bringt es überhaupt was, wenn ich Z tue?”
  • “Was denken meine Freunde davon, wenn ich XY tue?”

Solch (unbewusstes) Denken führt zu absolutem Stillstand. 

Denn wenn du nicht weißt, in welche Richtung es gehen soll, dann kannst du dich per Definition nicht in Bewegung setzen. 

Unmöglich. 

Kein Wunder, dass wir uns antriebslos fühlen.

Wenn sich dann noch Gedanken wie Selbstvorwürfe und Selbsthass ins Spiel kommen, dann wird es richtig bunt.

Räume also das Gedankenchaos auf. 

Wie soll dass denn gehen? 

Ließ schnell weiter und ich erkläre es dir. 

2.1 Räume dein Gedankenchaos auf

Antriebslosigkeit und Gedankenchaos

Aus dem Gedankenkarussell auszusteigen geht nicht mit stumpfem positiven Denken.

Gerade in Phasen großer Antriebslosigkeit haben wir vieles im Sinn – aber sicherlich nicht uns dazu zu zwingen, das “Glas halb-voll zu sehen”…

Funktioniert nicht.

Was aber sehr gut funktioniert ist ein bewussterer Umgang mit deinen Gedanken. In dem Moment, wo du einfach nur bemerkst, dass da eine Stimme in deinem Kopf stark am Plappern ist, wirst du innerlich ein wenig ruhiger.

Nächter Schritt: Erkenne, dass du deinen Gedanken nicht alles glauben musst. 

Die Gedanken beruhigen sich so immer mehr.

Aus dieser inneren Ruhe entsteht mit der Zeit mehr Klarheit. Aus mehr Klarheit folgt eine Richtung im Leben.

Wenn du genau weißt, wo du hinwillst, dann wird es dir auch nicht mehr an Antrieb fehlen.

P.S. Es kann durchaus helfen, seine Gedanken einmal aufzuschreiben. Alleine dadurch verlieren sie schon ordentlich Macht über uns.

3. Lasse deine Sorgen los

Ständige Sorgen ziehen uns jeglichen Antrieb aus dem Körper.

Vielleicht machst du dir sogar jetzt gerade Sorgen darüber, dir mit deiner Antriebslosigkeit deine Zunkunft zu zerstören.

Zuerst einmal: Sich Sorgen zu machen ist voll menschlich. Wir meinen, uns damit etwas gutes zu tun, uns vor gefährlichen Dingen in der Zukunft schützen zu können.

Sorgen sind nichts weiter als eine mentale Story einer schrecklichen Zukunft – eine Story, deren Hauptdarsteller wir sind.

Das fühlt sich dann sehr unangenehm oder sogar bedrohlich an.

Doch auch wenn wir es gut mit uns meinen – endloses Gegrübel über eine gefährliche Zukunft ist und bleibt vor allem eines: Mindfuck.

Denn diese gefährlliche Zukunft existiert nur ein einem Ort, in deinem Kopf. Dort aber sehr furchteinflößend und real. 

Wenn du erkennst, dass Sorgen nichts mit der Realität zu tun haben müssen – sondern vor allem Gedanken in deinem Kopf sind – dann kannst du dich entspannen.

Aus dieser Entpanntheit legst du dann viel einfacher los, weil du eben nicht mehr meinst, direkt auf ein Desaster in der Zukunft zuzusteuern.

Seine Sorgen loslassen ist sehr mächtig, aber nur halb so wirkungsvoll, wenn wir den nächsten Tipp dabei außer acht lassen…

4. Achte auf deine Ernähung 

Wenn wir unsere Antriebslosigkeit bekämpfen wollen, leistet uns eine ausgewogene Ernährung einen unschätzbaren Dienst. 

Denn neben dem Sauerstoff ist unsere Nahrung eine unserer Hauptenergiequellen. 

Führen wir unserem Körper nur Mist zu, wie soll er dann Energie produzieren? 

Das wäre genauso, als wenn du minderwertiges, verunreinigtes Schweröl in deinen V8 Motor kippen würdest.

Der Motor könnte niemals seine volle Leistung entfalten und würde relativ zeitig seinen Geist aufgeben.

Ich kann dir wirklich wärmstens ans Herz legen, dich intensiv mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen. 

Der Platz in diesem Artikel reicht für dieses umfassende Thema natürlich bei weitem nicht aus. Auch rate ich dir, nicht jedem Hype hinterherzulaufen.

Die einzig wirkungsvolle Ernährung für dich ist die, die sich für dich gut anfühlt. 

Auch kann es sich lohnen, bestimmte Nährstoffe als Nahrungsergänzung hinzuzufügen. 

Informiere dich auch da und halte eventuell sogar Rücksprache mit einen Ernähnrungsberater oder einen spezialisierten Arzt.

Das ist leider ein wenig Detektivarbeit, zahlt sich aber am Ende sehr aus.

Eine ausgewogene Ernährung wird übrigens perfekt vom nächsten Tipp unterstützt, also ließ schnell weiter…

5. Gehe raus an die frische Luft

Mir hat es in antriebslosen Phasen geholfen, einfach ohne Ziel aus dem Haus zu gehen. 

Ich bin dann für eine Stunde durch Berlin gelaufen. Ganz langsam und in meinem Tempo.

Wenn du beim Herumlaufen tief und bewusst atmest, flutest du deinen Körper so mit Sauerstoff, welcher dich verlässlich mit Energie versorgt.

Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und hilft dir, deine Antriebslosigkeit zu bekämpfen.

Ich habe den Kopf frei bekommen. Zu Hause zu sitzen und zu grübeln, wieso ich so antriebslos bin, bringt nicht viel.

P.S. Lasse dein Handy am besten zu Hause 🙂

P.P.S Ein weiterer Vorteil ist, dass du beim Verlassen des Hauses mit Sonnenlicht in Berührung kommst, was nachweislich zu mehr Wohlbefinden und Energie führt. 

Außerdem… 

6. Achtsamkeit – der #1 Killer von Antriebslosigkeit

… komms du durch diese bewusste Bewegung aus deinem Kopf in deinen Körper

Das führt dazu, dass du nicht mehr so viel Zeit mit nutzlosen Herumgedenke verschwendest – sondern direkt ins Tun kommst.

Oft sind wir antriebslos, weil uns das Tun so schwer vorkommt. Doch wieso kommt es uns so schwer vor?

Weil wir eben nicht auf das Tun fokussiert sind, sondern auf mit 90% unserer Aufmerksamkeit im Denken sind. 

Wir bewerten jeden Schritt und unsere Fähigkeiten, anstatt einfach zu tun.

  • Wenn du etwas tust, nur um es zu tun – dann gibt das Energie.
  • Wenn du etwas tust, und über dieses Tun viel und kritisch nachdenkst – dann zieht das Energie und macht das antreibslos.

Fokussiere also mehr deiner Aufmerksamkeit auf das Tun. 

P.S. (In diesem Artikel findest du eine umfassende Liste an Achtsamkeitsübungen – ich wette dort findest du gute Anregungen, wie du das umsetzen kannst.)

P.P.S. Wenn du dauerhaft schlechte Laune hast, dann ist das ein gutes Zeichen dafür, dass du nicht so bewusst durch dein Leben gehst, wie du könntest.

7. Morgendliche Antriebslosigkeit überwinden

Wenn es jemanden gibt, der Antriebslosigkeit am Morgen kennt, dann ich. Ich dachte lange Zeit, ich wäre kein Morgenmensch.

Doch wenn ich morgens einer festen Routine folge, dann komme ich viel schneller in die Puschen.

Anstatt erstmal auf das Handy zu starren, gehe ich direkt duschen. Das erfordert ein wenig Training, aber dann bin ich schonmal in Bewegung und wach.

Danach koche ich mir einen Kaffee und höre dabei in interessantes Hörbuch. Während der Kaffee kocht mache ich ein paar leichte Dehnübungen für 3 Minuten. 

Alles Routine. 

Da das mittlerweile alles automatisiert abläuft, muss ich darüber nicht mehr nachdenken und starte so mit mehr Power in den Tag. 

8. Stelle dir kleine Herausforderungen und steigere dich

Es ist sehr wichtig, in Bewegung zu kommen. Wenn du erstmal in Bewegung bist, dann fällt es dir viel leichter, diese auch aufrecht zu erhalten.

Stell dir dazu kleine Aufgaben. 

Beispielsweise heute deinen Schreibtisch aufzuräumen. 

Wenn du das geschafft hast, dann sei zufrieden mit dir. 

Nimm dir an diesem Tag nichts weiter vor.

Suche dir Aufgaben, die herausfordernd für dich klingen, bei denen du dir aber relativ sicher bist, sie auch erfüllen zu können. 

So erzeugst du kleine Erfolgserlebnisse, auf denen du in Zukunft aufbauen kannst. Denn etwas zu schaffen fühlt sich immer gut an.

Am nächsten Tag nimmst du dir dann ein wenig mehr vor – und dann das Ganze wieder von vorne.

Wichtig dabei: 

  • Feiere deine kleinen Erfolge. 
  • Klopfe dir selbst auf die Schulter. 
  • Sei stolz auf dich.

Denn das war echt eine gute Leistung von dir. Lass dir das nicht von dieser Stimme im Kopf wieder ausreden.

Mindestens genauso wichtig wie sich zu fordern, sind regelmäßige Pausen.

9. Mini-Pausen

Mini Pausen gegen Antriebslosigkeit

Gönne dir regelmäßig kleine Pausen. Sei während dieser Pausen bewusst im Hier und Jetzt.

  • Fokussiere dich auf deine Atmung.
  • Schaue in den Himmel.
  • Spüre deinen Körper.

Diese kleinen Auszeiten wirken wie ein Mini-Urlaub für dich. 

Es müssen nur 1-2 bewusste Minuten mit dir sein und schon wirst du neue Energie haben.

10. Tief atmen gegen Antriebslosigkeit

Gerade wenn wir dauer-getresst sind, verfallen wir gerne in eine flache Brustatmung. Das führt dazu, dass unser Körper zu wenig Sauerstoff bekommt und wir uns schnell ausgelaugt und antriebslos fühlen.

Gerade wenn du viel im Sitzen arbeitest (wie ich auch), dann stehe immer mal wieder auf, nimm tiefe Atemzüge und dehne deinen Brustbereich.

Atme tief in deinen Bauch ein. In meinem Artikel über Atemübungen kannst du lernen, wie du richtig, verbunden und tief atmen kannst.

11. Genug trinken

Wassermangel ist die #1 Ursache für wenig Energie und Antriebslosigkeit. Viele Menschen trinken zu wenig Flüssigkeit und dazu noch die falschen Getränke.

Trinke mehr Wasser. Peile mindestens 2 Liter am Tag an. Jeden Tag. Für den Anfang können dir da Apps helfen, die dich an das Trinken erinnern.

Den Körper schön hydriert zu halten ist die Grundlange für mehr Energie und inneren Antrieb. 

12. Bewegung (mit Freude und ohne Zwang)

Unser Geist passt sich unserem Körper an. Wenn der Körper den ganzen Tag lang absolut inaktiv ist, dann folgt der Geist ihm in diese Lethargie.

Suche dir also eine Sportart, die dir wirklich Freude macht. Dabei musst du nicht der nächste Olympiasieger werden.

Es geht darum, sie mit Spaß und Freude Sport zu treiben und seinen Körper wieder zu spüren. 

Dieser Kontakt mit dem eigenen Körper bringt mehr Energie, auch wenn man sich am anfang etwas überwinden muss.

13. Finde heraus, was du überhaupt tun willst

Weißt du noch als kleines Kind? 

Erinnerst du dich, wieviel Lust du darauf hattest, mit deinen Freunden in den Wald zu fahren oder ein Versteck aus Decken und Kissen hinter dem Wohnzimmersofa zu bauen?

Damals haben wir noch nicht unter Antriebslosigkeit gelitten.

Doch diese kindliche Lebensfreude ist vielen Menschen heute abhanden gekommen.

Irgendwie scheinen wir als Erwachsene zu denken, Dinge tun zu müssen, auf die wir keinen Bock haben.

Kein Wunder dass es uns an Antrieb fehlt. 

Das heißt nicht, dass du direkt deinen langweiligen Job kündigen und beim nächsten Zirkus anheuern sollst. 

Doch überlege doch einmal, worauf du jetzt wirklich Lust hast. Nein, ich meine nicht, was cool und sozial akzeptabel ist.

Sondern worauf du jetzt Lust hast. Als Kind hast du ja auch getan, worauf du Lust hattest – und nicht worauf du dachtest jetzt Lust haben zu müssen.

Ich wette, dass du direkt so richtig viel Antrieb finden wirst, wenn es darum geht etwas zu tun, was du gerade wirklich tun willst.

Was ich lernen durfte: Je öfters du das übrigens tust, desto mehr wirst du auch im Größeren mehr von dem tun, was du tun willst.

14. Erkenne für dich bedeutsame Ziele

Klar, in Phasen extremer Antriebslosigkeit kommt es uns so vor, als könne uns nichts motivieren.

Doch daran glaube ich nicht unbedingt.

Jeder Mensch hat etwas, was ihm ein Grinsen ins Gesicht zaubert. 

Finde es heraus. Nimm dir da Zeit für.

Wenn wir keine Richtung im Leben haben, wieso sollten wir uns dann bewegen? Wenn wir allerdings ein so richtig cooles Ziel haben, dann wird das zu 100% unsere Phasen der Antriebslosigkeit stark reduzieren.

Fragerunde: Um dein Herzensziel herauszufinden, stell dir doch einfach mal folgende Fragen:

  • Wie würde ich leben, wenn Geld keine Rolle spielen würde?
  • Was würde ich tun, wenn ich auf dem Weg dahin nicht scheitern könnte?
  • Wie kann ich anderen Menschen helfen?

Setz dich dabei nicht unter Druck. Du musst keine definitive Antwort darauf wissen. 

Doch vertraue deinem ersten Impuls. Vielleicht war es nur ein kurzes Bild oder Gedanke. 

Diese haben meistens sehr viel Wahrheit in sich, als wir glauben.

15. Es sind die kleinen Dinge, die helfen

Veränderung ist ein Marathon, kein Sprint. 

Du wirst deine Antriebslosigkeit nicht mit einer einzigen Hau-Ruck Aktion überwinden. 

Wenn du aber stetig dranbleibst und deine Gewohnheiten veränderst, dann wirst du graduell mehr Energie verspüren.

Vertraue dem Prozess. Versuche, deine Erfolge nicht allzu vorschnell zu beurteilen. 

Vielleicht fühlt es sich so an, dass alles nichts bringt, du in Wahrheit aber ganz kurz vor einem Durchbruch stehst.

Einer der größten “Fehler” in meinem Leben war, zu viel zu sprinten und zu wenig Ausdauer zu haben.

Ich bin ständig von einem Quick-Fix zur nächsten Magischen Pille gesprungen. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn du diesen Fehler vermeiden würdest.

Das ist am Ende der schnellste Weg zu mehr Antrieb und Energie.

16. Antriebslosigkeit, was tun wenn gar nichts hilft

Ich möchte dich ganz klipp und klar darauf hinweisen, dass Antriebslosigkeit auch ein Symptom physischer wie psychischer Erkrankungen sein kann. 

Vor allem wenn diese Symptome wochen- oder sogar monatelang anhalten, dann geh einfach zum Arzt und besprich deine Antriebslosigkeit mit ihm. 

Wenn dir diese Tipps nicht helfen, und du das Gefühl hast, absolut machtlos zu sein, dann hol dir professionelle Hilfe. 

Er wird dir dann den nötigen medizinischen Rat erteilen, den ich hier in diesem Artikel nicht leisten kann und dir bei der Suche nach Lösungen für deine Antriebslosigkeit helfen.


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