August 31, 2019

Selbstsicherheit stärken: 9 Tipps für tiefe Transformation

In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, wie du deine Selbstsicherheit stärken kannst.

Vielleicht kennst du das auch…

  • Du kannst selten wirklich locker und entspannt mit anderen Menschen sein (denn wer weiß, was die gerade alles über dich denken).
  • Du nimmst dir negatives Feedback anderer schnell zu Herzen und kannst damit nur sehr schlecht umgehen (womöglich grübelst du sogar stundenlang darüber nach).
  • Du bist extrem kritisch mit allem, was du tust (deinen Auftreten, deiner Arbeit, deiner Wortwahl, dein Verhalten, …) – obwohl es rational betrachtet nicht notwendig wäre.
  • Du kannst Lob und Komplimente nur schwer annehmen und stellst dein Licht regelmäßig unter den Scheffel.
  • Dir fällt es schwer, deine Meinung zu sagen oder Dinge anzusprechen, die dir nicht gefallen.

Du fühlst dich in vielen Lebenslagen unsicher und angespannt. Dir steht wortwörtlich der Schweiß auf der Stirn.

Du kannst dich aber in der Sekunde entspannen, in der Menschen dir ein Zeichen von Akzeptanz oder Wohlwollen geben. 

Zum Schluss machst du dir Sorgen darüber, mit dieser Art im Leben letztendlich scheitern zu müssen – dein Alltag kommt dir sehr anstrengend und stressig vor.

Du hast selbst schon erkannt, dass das Leben oft einfacher wäre, wenn wir nicht alles selber verkomplizieren und uns mit Selbstzweifeln Steine in den Weg legen würden.

Doch so richtig abstellen können wir das irgendwie auch nicht.

Trifft das auf dich zu, dann bist du hier richtig. Denn Selbstsicherheit lässt sich trainieren.

Denn ich kann dich gut verstehen, mir ging es ähnlich – und ich habe ein paar echt gute Tipps gefunden, wie man gut damit umgehen kann.

In diesem Artikel zeige ich dir:

  • Wie du selbstsicher werden über den Dingen stehst kannst – und dir so die Meinung anderer nicht mehr so relevant vorkommt.
  • Wie du dich in jeder Situation wohl in deiner eigenen Haut fühlst (auch wenn du nicht die komplette Kontrolle oder 100%-ige Kompetenz fühlst).

… und nein, hier gibt es keine “Grinse breit in den Spiegel und mache eine Siegerpose” – Tipps. 

Alles in diesem Artikel praktiziere ich regelmäßig und weiß daher, dass es auf einer tiefen Ebene funktioniert – und du nicht direkt wieder in alte Muster rutschst.

Hört sich das gut an?

Dann lass uns loslegen!

Was Selbstsicherheit bedeutet – und wieso du nicht selbstsicher bist

Es gibt nur einen Grund, wieso wir unsere Selbstsicherheit verloren haben.

Wir haben zu hohe Ansprüche an uns – und hinterfragen diese nicht. Irgendwann haben “wir” einmal entschieden, dass wir immer alles perfekt machen müssen.

(Wieso ich das “wir” in Anführungszeichen gesetzt habe, dazu kommen wir später noch).

  • Wir müssen alles perfekt machen (und perfekt sein).
  • Wir müssen alles schnell und effizient hinbekommen (und alles sofort verstehen)
  • Jeder Mensch muss uns mögen, akzeptieren und schätzen…

… und wenn das einmal nicht passiert, dann macht uns das auf einer tiefen Ebene zu einem schlechten Menschen.

Darüber hinaus haben hyper-strikte Regeln dafür, dass etwas “gut genug” ist. Somit machen wir es uns fast unmöglich, erfolgreich zu sein.

Darüber hinaus haben wir eine sehr sensible Wahrnehmung für die kleinsten “Beweise” in unserer Umgebung, dass etwas gerade falsch läuft.

Aus diesen Hinweisen macht unser innerer Kritiker dann sogleich ein riesiges Drama. Wir werden vom Gedankenstrudel mitgerissen und können nicht mehr klar denken.

Dann verhalten wir uns noch trotteliger und unsicherer, weil wir versuchen das irgendwie zu verheimlichen.

Im Folgenden findest du nun die besten Tipps, um deine Selbstsicherheit stärken zu können – und zwar dauerhaft und nachhaltig.

1. Unsicherheit und Selbstzweifel (und alles andere) akzeptieren

Mittlerweile fange ich fast jeden Artikel mit diesem Ratschlag an. 

Wenn wir unser Verhalten akzeptieren können, haben wir schon zu 50% verändert.

Akzeptanz ist immer die Grundlage. 

Steh einfach dazu. 

Mache dir bewusst, dass du nicht der oder die einzige bist. Das kann ich dir zu 100% bestätigen, denn mir geht es auch heute noch manchmal so. 

Vielleicht sind andere Menschen einfach bessere Schauspieler als du 🙂

In dem Moment wo du zu “deiner” Unsicherheit stehst, biste schon ein Stück selbsicherer geworden. 

Lustigerweise verlieren die Selbstzweifel direkt ihre Macht über uns, wenn wir sie nicht mehr so ernst nehmen. 

Dann können wir trotzdem tun, was wir tun und bemerken – “Oh, da waren gerade wieder diese Selbstzweifel. Naja.”

Sie stehen dann auf einmal gar nicht mehr so im Mittelpunkt. 

Denn so richtig mies fühlen sich diese Selbstzweifel nicht an – so richtig unangenehm ist unser innerer Kampf dagegen.

Dieses krampfhafte “anders sein wollen” bringt uns nicht weiter, außer noch mehr Druck und Selbstzweifel zu erzeugen.

Selbstzweifel als Stärke?

Selbstzweifel sind nicht per se schlecht. Denn sie zeigen, dass du hohe Ansprüche an dich und dein Tun hast.

Selbstsicherer zu werden heißt auch nicht, unverantwortungsvoll zu werden. 

Es heißt lediglich, ein wenig der inneren Anspannung loszulassen – sich freier zu fühlen – und so ebenfalls gute Leistung zu bringen, aber aus einer entspannten Grundhaltung heraus.

Wahre Selbstsicherheit entsteht, wenn wir innerlich locker sind.

2. Wie du aufhörst dir Sorgen darüber zu machen, was andere Denken

Selbstsicherheit - wie es dir egal ist, was andere von dir denken

Wenn du jeden Tag darüber nachdenkst, was wohl andere über dich denken könnten (auch, wenn es dazu im Grunde keinen Anlass gibt) – dann bist du nicht alleine.

Ich kenn das nur zu gut.

Gleichzeitig ist es aus zwei Gründen total überflüssig:

  1. Andere Menschen werden immer irgendetwas über dich denken (so wie du auch etwas über andere denkst).
  2. Du kannst es mit dem Gegrübel nicht einmal zu 0.01% beeinflussen.

Das einzige, was dadurch passiert ist, dass du dich selbst innerlich verrückt machst.

… das hält die anderen jedoch nicht vom Denken ab.

Ich weiß, dass das logisch nicht zu lösen ist. Denn diese Gedanken kommen einfach so – wir machen uns diese Gedanken, ohne uns dazu entschieden haben.

Pure Angewohnheit.

  • Was da nicht hilft: Zwanghaft positiv zu denken oder solch Denken sogar wegzudrücken.
  • Was hilft: Zu wissen, dass andere zwar etwas über uns denken, aber wir niemals wissen können, was das genau ist.

Deshalb bringt diese wilde Spekulation im Kopf uns herzlich wenig – außer uns total wuschig und tollpatschig zu machen.

Also müssen wir diese Gedanken nicht zu 100% ernst nehmen. Wir haben sie zwar, aber erlauben ihnen ein wenig mehr in den Hintergrund zu treten. 

Lerne, einen Schritt von deinen Gedanken zurückzutreten. Erkenne, dass da eine Stimme ist, die sich Sorgen macht – und nicht deine Stimme.

Denn so ganz ausgesucht hast du dir diese endlosen Grübelein ja nicht. Sobald du sie nicht mehr so ernst nimmst, kommen sie dir direkt nicht mehr so ernst vor. 

3. Zähme den inneren Kritiker – stärke deine Selbstsicherheit

Selbstsicherheit ist nicht in einigen Menschen mehr vorhanden als in anderen.

Es gibt nur Unterschiede im internen Dialog.

Bei manchen (eher unsicheren) Menschen ist der ein bisschen außer Kontrolle geraten. 

Irgendwie hat er sich dazu entschieden, dass:

  • nichts gut genug ist…
  • du nie schnell genug, selbstbewusst genug, schlau genug bist.

Sprich: Er legt die Messlatte für dich sehr sehr hoch.

Somit macht er es dir sau-schwer, erfolgreich zu sein und kinder-leicht, zu versagen. 

Wie du deinem inneren Kritiker den Wind aus den Segeln nimmst

Dann verzerrt sich bald unsere Wahrnehmung. Kritik und Fehler wiegen auf einmal tonnenschwer – Erfolge kommen im Kopf gar nicht mehr an.

Also ich wäre auch absolut nicht selbstsicher, wenn die Chancen (wohlgemerkt intern) erfolgreich zu sein, bei ca. 0.01% lägen – und Fehler und Versagen quasi unvermeidlich wären.

Nimm daher mal Kontakt mit diesen Kritiker auf. Du musst nicht böse auf ihn sein, denn er meint es nur gut mit dir.

Trotzdem musst du ihm nicht alles unbesehen glauben. Die Magie liegt in folgender Unterscheidung:

Von:

  • “Ich könnte das alles noch besser machen!” 
  • “Ich könnte noch selbstbewusster auftreten”
  • “Ich könnte noch interessanter sein und humorvoller…”

Hin zu: 

Da ist eine Stimme in meinem Kopf, die behauptet einfach…

  • “Du musst….”
  • “Du solltest…”
  • “Wieso kannst du nie…”

Lass die Stimme ruhig reden. 

4. Gib dir bewusst die Erlaubnis, nicht perfekt zu sein

selbstsicher werden - du musst nicht perfekt sein

Liegt die Messlatte hoch und sind die (mentalen) Konsequenzen erschütternd – schmilzt unsere Selbstsicherheit wie ein Eis in der Sahara. 

Innerlich steigt der Druck enorm, denn bei jedem Schritt sind hundert Stimmen im Kopf aktiv, die diesen direkt bewerten (und meistens abwarten).

Wenn es keinerlei Raum für Fehler gibt, dann macht das Leben bald keinen Spaß mehr.

Außerdem kommen wir so niemals selbstsicher durchs Leben.

Wir machen das natürlich nicht, um uns zu quälen. Ganz im Gegenteil. Wir machen das, weil wir irgendwo glauben, ohne diesen Druck würden wir noch mehr versagen.

Doch das genaue Gegenteil ist der Fall. 

Wenn wir innerlich loslassen und uns auch Fehler erlauben, sinkt die Gefahr, Fehler zu machen enorm.

Denn je mehr Druck von uns abfällt, desto lockerer werden wir innerlich. Alle mit “sich Sorgen machen” beschäftigten Kapazitäten sind nun frei dafür, ordentlich Leistung zu bringen. 

Lasse also den Gedanken los, das alles perfekt werden muss. Es ist nur ein Gedanke, der unnötigen Stress erzeugt. 

5. Lasse den Gedanken los, du müsstest anders sein

Sind wir nicht selbstsicher haben wir obendrein noch das Bedürfnis, das vor allen anderen zu verstecken.

Wir setzen eine Maske auf, spielen cool. Doch das wirkt nicht souverän, sondern gegen gegenteilig auf andere.

Wenn du dir selbst erlaubt hast, zu deiner Unsicherheit zu stehen, dann wird es dir auch leichter fallen, dich Schritt für Schritt damit zu zeigen.

6. Wie du negatives Feedback entspannt annehmen kannst – ohne es persönlich zu nehmen

Selbstsicherheit bekommen - gehe entspannt mit negativem Feedback um

Du nimmst dir negatives Feedback anderer schnell zu Herzen und kannst damit nur sehr schlecht umgehen (womöglich grübelst du sogar stundenlang darüber nach).

Wir denken uns Gründe aus, wieso nicht gerechtfertigt ist und bauschen Kritik gleichzeitig riesig auf. 

Auch hier muss ich ebenfalls meine Hand heben – kenn ich gut.

… und auch hier bringt es nichts, sich stumpf zu sagen: “Nimm es halt mal locker…”

Weil du das eben im Moment nicht kannst, bist du ja hier.

Denn auch diese Reaktionen laufen unbewusst ab. Es kommt ein Feedback oder Kritik und bam, innerlich sind wir direkt auf 180 – und jegliche Selbstsicherheit ist direkt aus dem Fenster geflogen.

Kritik persönlich zu nehmen lässt sich nicht vermeiden – das kannst du trotzdem tun

Wir nehmen Kritik (oder vermeintliche Kritik durch einen unbedachten Blick unseres Gegenübers) nicht als Kritik an der Sache, sondern als Kritik an unserer Person wahr.

Wenn wir das nicht trennen können, dann haben wir keine Wahl als sofort Panik zu schieben.

Denn in unseren Steinzeitgenen droht uns bei Ausschluss aus der Gruppe der sichere Tod.

Vielleicht hilft dir diese Information, dich, dein Verhalten und deine Gefühle besser zu verstehen 🙂

Erkenne auch hier, dass die Konsequenzen ausschließlich in deinen Gedanken entstehen. 

Das sieht ungefähr so aus:

  1. eine vermeintlich kritische Bemerkung
  2. ein (unbewusster Gedanke), dass wir als Person unfähig und nicht wertvoll sind
  3. ein starkes, negatives Gefühl

Boom. Schon sind wir voll drin, ohne uns dazu entschieden zu haben. Hier läuft ein Automatismus ab.

Was kannst du also hier tun?

Du kannst deine Gedanken nicht steuern und genauso wenig die Gefühle, die da dranhängen. Denn wenn du das könntest, würdest du dich nicht zu so einer panischen Reaktion mit starken Gefühlen entscheiden.

Werde dir deiner unbewussten Muster bewusst

Daher ist das Werkzeug der Wahl wieder einmal Bewusstheit.

Denn so richtig übel wird es erst, wenn wir unbewusst bleiben und auf den Gedankenzug aufspringen. 

Dann sind wir stundenlang in irgendwelchen Gedankenspiralen gefangen, die uns immer weiter runterziehen.

  • Dann fühlen wir uns ungerecht behandelt, weil wir ungerechte Gedanken denken
  • Wir fühlen uns minderwertig, weil wir minderwertige Gedanken denken

Du kannst stattdessen üben, den Gedankenzug vorbeifahren zu lassen, anstatt bei voller Fahrt aufzuspringen.

Betrachte die Gedanken aus einer gewissen Entfernung. Lass sie reden. Erkenne, dass sie nicht unbedingt wahr sein müssen (und akzeptiere gleichzeitig, dass sie da sind).

Lasse sie spielen, wie eine Fahrstuhlmusik im Hintergrund, während du dich auf das Hier und Jetzt konzentrierst.

7. Perfektionismus erkennen und loslassen

In unserer westlichen Welt wird von Kindesbeinen an vieles auf Perfektion getrimmt.

Nur wenn wir 0 Fehler machen, gibt es die 1.

So entwickeln wir einen Perfektionismus, der uns unsicher macht. Denn wenn keine Fehler erlaubt sind, so tanzen wir jeden Tag auf der Rasierklinge.

Ein selbstsicheres Auftreten ist so quasi nicht möglich.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man ruhig mal Fehler machen kann. Auch kann man zu ihnen stehen.

Und es passiert viel weniger, als wir uns immer ausmalen. 

In diesem Artikel über Perfektionismus erfährst du mehr darüber.

8. Lockere deine Regeln dafür, wie du sein darfst (und was Erfolg bedeutet)

Selbstsicherheit stärken - Lockere deine Regeln für Erfolg

Erfolg und Misserfolg sind zu 100% ausgedacht. 

Klar gibt es im Job oder Studium Regeln dafür, was du vorweisen musst. Und selbst hier gibt es große Bandbreiten.

Vor allem aber sind Regeln für unser Verhalten komplett in unserem Kopf entstanden. 

  1. Wir denken, wir können nur eine gute Präsentation halten, wenn wir dabei locker wie Leonardo DiCaprio wirken.
  2. Weil wir so enge Regeln für unser Verhalten haben, fällt es uns sehr schwer, zu unserer Zufriedenheit zu performen.
  3. Wir werden unsicher und versuchen krampfhaft, auf eine bestimmte Art und Weise auf andere zu wirken.
  4. Schon steht uns der Schweiß auf der Stirn und wir sind komplett im “Kontrollieren Wollen” unseren Verhaltens gefangen – was ein lockeres, flowiges Auftreten im Moment komplett unmöglich macht.

Denn locker und entspannt sind wir nicht, wenn wir es mit aller Macht wollen – sondern wenn es uns vollkommen egal ist, wie wir gerade rüberkommen (und ob wir dabei locker und entspannt sind).

Dir erlauben, du selbst zu sein = automatisch mehr Selbstsicherheit

Je mehr du dir erlaubst, so zu sein, wie du bist, desto lockerer wirst du innerlich. Denn jetzt kannst du einfach sein, anstatt zu kontrollieren. 

Du tappst nicht mehr mit einer Augenbinde im Minenfeld deiner Erwartungen an dich selbst herum.

Auch wenn das manchmal unsicher ist und obwohl du nicht immer den Swag und die Coolness eines gewissen Hollywood Schauspielers aufzuweisen hast.

Take it easy. 

P.S. Mehr darüber kannst du übrigens in meiner Podcastfolge zum Thema Selbstsicherheit erfahren:

Hier kannst du sie dir direkt anhören.

9. Tue neue Dinge – teste “neues” Verhalten

Es tut doch immer wieder gut, in der realen Welt zu sehen, dass einige der eigenen Hirngespinste eben das sind – Hirngespinste ohne Bezug zur Realität.

Doch wenn wir nie einen Realitätscheck machen, bleiben wir oft gefangen in unserem eigenen Kopfkino.

Was du dabei immer wieder sehen wirst: Auch wenn du dich dabei nicht so wohlfühlst, wie nach einer Ganzkörpermassage – du hast es überlebt.

So schlimm, wie du es dir vorgestellt hast, war es nicht.

Je mehr du das tust, desto mehr wird dein Gedankengefängnis bröckeln. Du wirst immer mehr deiner eigenen Beschränkungen erkennen und automatisch loslassen.

Wenn wir erkennen, dass etwas nicht wahr ist, dann hören wir automatisch auf, es zu glauben.

Sage einfach öfters mal “Ja” zu den Einladungen, die dir das Leben gibt. Probier mehr aus. 

  • Wenn ein Impuls kommt, etwas zu sagen – sag es.
  • Wenn dich jemand einlädt – nimm die Einladung an.
  • Anstatt dich um Verantwortung herumzuschlängeln – übernimm sie.

Dir etwas zuzutrauen stärkt immer das Selbstbewusstsein. Selbst wenn das ein oder andere Mal etwas (wohl vor allem in deinen Gedanken) schiefgehen sollte – du wirst merken, dass das nicht das Ende der Welt ist.

Gehe jeden Tag Minischritte. Sag mehr “Ja” zum Leben und somit zu dir. Es wird sich lohnen. 


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