Emotionale Abhängigkeit

Mein Lieber, meine Liebe – heute möchte ich mit dir ein heikles Thema besprechen.

Eins, das mit viel Schmerz und Scham behaftet ist.

Ich freue mich wirklich sehr, dass du nun hier bist.

Da du nun auf dieser Seite gelandet bist, vermutest du bei dir vielleicht eine emotionale Abhängigkeit. Oder bei deinem Partner.

Ich nehme dich jetzt mit an die Hand und gehe das Thema von Adam und Eva mit dir durch.

Danach kannst du den Laptop zuklappen und gleich anfangen, an dir zu arbeiten.

Das Motto heute: Aus emotionaler Abhängigkeit befreien!

Klingt gut? Dann aber auf!

Heute lernen wir zusammen:

  • Was emotionale Abhängigkeit ist
  • Den Unterschied zwischen emotionaler und Co-Abhängigkeit
  • Typische Verhaltensweisen, Muster und Symptome emotionaler Abhängigkeit
  • Ob du emotional abhängig bist
  • Die Ursachen emotionaler Abhängigkeit
  • Wie du in eine emotionale Abhängigkeit geraten bist
  • Deine Befreiung aus der emotionaler Abhängigkeit

Was ist emotionale Abhängigkeit?

Emotionale Abhängigkeit ist ein Zustand, in dem einer der Partner seine Gefühle, Gedanken, Bedürfnisse, Wünsche und Urteilsvermögen aufgibt, um den anderen zufrieden zu stellen.

Dabei glaubt dieser insgeheim, der andere sei für die Zufriedenstellung seiner Bedürfnisse (nach Liebe, Wertschätzung, Anerkennung, etc. ) verantwortlich.

Emotionale Abhängigkeit ist, im Gegensatz zur Co-Abhängigkeit, eine einseitige Form von Abhängigkeit.

So ist der emotional Abhängige süchtig nach der Liebe, Wertschätzung und Anerkennung des Partners und macht seinen persönlichen Wert vom anderen abhängig.

So wird er alles tun, um diesen zufriedenzustellen, um diese Liebe nicht zu verlieren.

Paradoxerweise verliert er seinen Partner meistens mit seiner emotionalen Abhängigkeit.

Ein Beispiel

Person [A] ist emotional abhängig von Person [B]. Wenn [A] etwas kocht, kann es nur gut sein, wenn es [B] schmeckt. Wenn [A] sich schön macht, kann sie in ihren Augen nur schön sein, wenn [B] sie so schön findet.

Person [B] fühlt sich nicht emotional abhängig von [A]. Person [B] sieht es als Dauer sogar als starke Belastung an und trennt sich womöglich von [A].

Empfindet Person [B] die emotionale Abhängigkeit von [A] nicht als belastend, unterstützt diese und bestätigt sich so selbst in seinem Wert, spricht man von Co-Abhängigkeit.

Emotionale Abhängigkeit =/= Co-Abhängigkeit

Da die Begriffe oft synonym verwendet werden, möchte ich dir die Begriffe an dieser Stelle voneinander abgrenzen.

Emotionale Abhängigkeit ist, wie im obigen Beispiel beschrieben, eine einseitige Abhängigkeit. Person [A] ist von Person [B] abhängig, aber nicht umgekehrt.

Co-Abhängigkeit ist (wie der Name schon sagt) eine gegenseitige Abhängigkeit, eine Interdependenz. Person [A] ist von Person [B] ist von Person [A] ist von Person [B] (und unendlich so weiter) abhängig.

Lass uns einmal einen Blick auf typische Verhaltensweisen, Muster und Symptome emotionaler Abhängigkeit werfen.

Typische Verhaltensweisen, Muster & Symptome emotionaler Abhängigkeit

Typische Symptome sind:

  • Klammern und Einengen
  • Vereinnahmung
  • Eifersucht und Kontrolle
  • Emotionale Erpressung und Silent Treatment
  • Besessenheit und innere Unruhe
  • Ständig wechselnde Partner, nie langes Single-Dasein
  • Soziale Isolation
  • Unselbstständigkeit

„Das ist alles schön und gut, aber wie erkenne ich jetzt konkret meine emotionale Abhängigkeit?“, denkst du vielleicht.

Hier findest du einen Test.

Test – Woran erkennst du deine emotionale Abhängigkeit?

  • Du bist süchtig nach Zuneigung
  • Du brauchst permanent Bestätigung
  • Du kannst schwer alleine Zeit verbringen – dies macht absolut keinen Sinn für dich (und macht dir womöglich sogar Angst)
  • Du benötigst viele Liebesbeweise
  • Du bist von deinem Partner besessen
  • Du möchtest genau kontrollieren, was dein Partner denkt und fühlt
  • Du vertraust deinem Partner nur schwer
  • Kritik von deinem Partner kannst du nur schwer ertragen
  • Du isolierst dich sozial
  • Du machst wenig ohne den „Segen“ deines Partners
  • Was er gut findet, findest du auch gut, auch, wenn es dir eigentlich nicht gefällt
  • Du BRAUCHST deinen Partner und KANNST nicht ohne ihn leben
  • Du hast panische Angst, deinen Partner zu verlieren
  • Du beklagst dich darüber, dass du deinen Partner mehr liebst als er dich
  • Dein Selbstwert hängt hauptsächlich von der Bewertung deines Partners ab
  • Manchmal fühlst du dich von deinem Partner emotional erpresst
  • Du kannst dir ein Leben ohne deinen Partner nicht vorstellen

Meine Liebe, mein Lieber – wenn du dich in mehr als 5 Punkten wiedererkennst und ein klares „JA, das trifft auf mich zu“, könntest du emotional abhängig sein.

Das ist total okay. Und es ist nicht deine Schuld.

Ich erkläre dir jetzt nämlich, wie sich diese emotionale Abhängigkeit entwickeln konnte.

Emotionale Abhängigkeit Alleine sein

Ursachen emotionaler Abhängigkeit

Die Kernursachen emotionaler Abhängigkeit sind Verlustängste, geringe Selbstliebe und ein geringes Selbstwertgefühl.

Du siehst dich selbst als wertlos an und brauchst deinen Partner, um dir einen Wert zu geben. Deswegen hältst du krampfhaft an seiner Liebe fest. Egal, ob sie dir guttut, oder nicht.

Du benötigst deinen Partner für deine eigene Bedürfniserfüllung. Beispielsweise findest du das T-Shirt an dir nur wirklich schön, wenn dein/e Partner/in es gut findet. Dein inneres Gefühl scheint niemals dasselbe Gewicht zu haben, als das deines Partners.

Du weißt nicht, wie du dich selbst liebst bzw. tust es nicht. Aus diesem Grund benötigst du eine weitere Person, um dies tun zu können.

Vielleicht wurdest du in deinen vorigen Beziehungen schlecht behandelt (bis sogar emotional missbraucht).

Vielleicht geschah dies auch in deiner Kindheit.

Womöglich hast du irgendwann in deinem Leben gelernt, dass du von alleine nicht liebenswert sein kannst. Und dass man dich verlässt, sobald du du selbst bist.

Ich weiß, wie sich dieser Schmerz anfühlt. Also fühl‘ dich erst einmal ganz fest gedrückt.

Aber mach dir keine Sorgen – der Schmerz ist das, was dich vorantreiben wird. Mit deinem Willen, diesen Schmerz loszulassen, wirst du dich aus deiner emotionalen Abhängigkeit befreien können.

Emotionale Bedürftigkeit =/= Emotionale Bedürfnisse

Liebe/r Leser/in, bitte verwechsle emotionale Bedürftigkeit nicht mit gesunden, emotionalen Bedürfnissen.

Unter gesunden, emotionale Bedürfnisse sind die natürlichen Bedürfnisse nach Liebe, Anerkennung, Gemeinschaft. An sich ist es in unserer Natur, diese zu benötigen. Ja, wir brauchen diese innig.

Der Unterschied liegt jedoch in der Herkunft der Bedürfniserfüllung.

Stell dir eine Linie vor. Auf der linken Seite steht „ausschließlich von außen“, auf der rechten Seite „ausschließlich von innen“.

Kannst du nur Liebe, Wertschätzung, Anerkennung, etc. von außen akzeptieren, als „echt“ und „valide“ ansehen, dann sprechen wir klar von emotionaler Bedürftigkeit.

Was heißt das denn jetzt?

Der Clou ist: du bist emotional unabhängig (oder emotional frei), wenn du die Liebe, Wertschätzung und Anerkennung theoretisch nicht bräuchtest, weil du dir diese selbst geben kannst.

Da wir aber Gemeinschaftswesen sind ist für uns ein gesundes Mittelmaß mit Tendenz zur emotionalen Freiheit angesagt.

Was ist gesund? Alles, was einem Mittelmaß zwischen Bedürfniserfüllung aus deinem Innern und einem kleineren Maß von außen geschieht, ist gesund.

Absolute, emotionale Abhängigkeit gibt es nämlich nicht. Sogar nicht, wenn wir alleine in einer Höhle leben. Auch da kann uns etwas Freude, oder Traurigkeit bereiten.

Was ist ungesund? Ungesund ist, wenn du auf das von außen angewiesen bist, um dich erfüllt zu fühlen. Dann bist du nämlich, genau, von der äußeren Bedürfniserfüllung abhängig.

Wie kommst du da raus?

Zunächst einmal musst du eines verstehen.

Du bist die einzige Person, die für dich verantwortlich ist.
Du bist für dein Glück verantwortlich.
Du kannst nur echte Liebe erfahren, wenn du dir selbst echte Liebe geben kannst.
Du kannst nur Liebe, Akzeptanz, Wertschätzung, Anerkennung geben, wenn du sie dir selbst geben kannst.
Du kannst nur wahrhaftig lieben, wenn du dich selbst lieben kannst.

Ich verstehe dich vollkommen, das sind erst einmal harte und radikale Worte. Ich verstehe auch vollkommen, wenn gerade die Panik in dir aufsteigt.

Das ist gut. Denn genau durch dieses drückende, ohnmächtige Gefühl führt dein Weg durch!

Möchtest du es endlich schaffen, den/die Richtigen zu finden?
Möchtest du nie wieder in deine alten Muster zurückfallen?
Möchtest du endlich glücklich und emotional frei sein?

Dann sag ein fettes JA zu dir!
Lerne, dich selbst zu lieben.
Und ich verrate dir jetzt, was du tun kannst.

Emotionale Abhängigkeit

Aus emotionaler Abhängigkeit befreien

  • Selbsterkenntnis – Erkenne deine emotionale Abhängigkeit. Gestehe sie dir ein. Damit hast du schon einmal einen riesigen Schritt getan. Viele emotional Abhängige sind sich dieser leider nicht bewusst. Dadurch geraten sie noch tiefer in die Abwärtsspirale. Da bist du schon einmal raus, check! : )
  • Nimm das Tempo raus – Da du in der Theorie weißt, wie du dich aus deiner emotionalen Abhängigkeit lösen kannst, wirst du am Anfang unglaublich motiviert sein. Das ist super! Mach dir allerdings bewusst, dass es sich aus dem Weg heraus mehr um einen Marathon als einen Sprint handelt. Du wirst viel Kraft, Konsequenz und Disziplin brauchen, um aus diesen Mustern herauszuwachsen. Mache stattdessen kleine Schritte. Setze praktische Tipps um.
    Dadurch, dass du immer wieder mit den unangenehmen Gefühlen konfrontiert sein wirst (tut mir Leid, da führt nur ein Weg durch) wirst du auch automatisch motiviert bleiben. Denn sind wir nicht dann am motiviersten, wenn wir den Schmerz loswerden wollen? Mehr zu dem Thema Motivation findest du hier.
  • Bewusste Entscheidungen – Triff eine bewusste Entscheidung, deine emotionale Abhängigkeit loszulassen und darauf hinzuarbeiten. Dann ist es eine beschlossene Sache, und du wirst nur noch auf diese Entscheidung zurückfallen.
  • Kleine Schritte – Gerade am Anfang deiner Reise kannst (und solltest du) mit kleinen Schritten beginnen. Beginne damit, nur Kleider anzuziehen, die DU gut findest, unabhängig von deinem Partner. Oder die Dinge zu essen, die DU magst. Oder dann zu lachen, wenn DU lachen möchtest.
  • Selbstliebe aufbauen – Finde heraus, was du an dir gut findest, und was weniger. In welchem Bereich liebst du dich bereits? Und ich welchem noch nicht? Setze dann genau dort an. Denn mit jedem Schritt, mit dem du auf dich selbst zugehst, gehst du einen aus der emotionalen Abhängigkeit heraus. Lerne also, die Liebe aus dem Inneren zu schöpfen.
  • Selbstwertgefühl stärken – Aktualisiere dein Selbstbild ein wenig, um auch tatsächlich auf Augenhöhe mit deinem Partner zu sein. Lies hier weiter darüber nach…
  • Beginne Selbstannahme – Beginne damit, JA zu dir zusagen. Zu deinen Wunden, deiner Vergangenheit, deinem Schmerz. Gestehe dir deine emotionale Abhängigkeit ein. Nimm allen Schmerz an und sage dir, es ist okay.
  • Dein Fokus – Beginne, den Fokus auf deine eigenen Gefühle zu lenken und die deines Partners loszulassen. Schaffe Bewusstsein für diese und höre ihnen zu. Bewerte sie am Anfang deiner Entwicklung noch nicht. Nimm sie einfach nur an.
  • Bewusste Selbstreflektion – Mit der Zeit wirst du eines feststellen: Manche Gefühle werden in manchen Situationen immer wieder vorkommen. Sie werden durch dieselbe Sache ausgelöst. Dies nennt man einen Trigger. Dieser Trigger kann ein Gedanke, ein Wort oder eine Bewegung deines Partners sein. Beginne, diese Gefühle auf ihre Echtheit zu hinterfragen. Stimmt das wirklich, was du gerade denkst? Oder hast du einen Gedanken einfach nur weitergesponnen?
  • Verbindung mit dir – Wenn das alles schon läuft, beginne, dich mit dir zu verbinden. Beginne, auf deinen Körper zu hören. Gib dir ein paar Minuten, in denen du einfach nichts tust und nur da bist. Lass die Dinge sein. Und beobachte einfach nur. Wenn du all dies tust und ein Gefühl für deine Muster bekommst, kannst du entsprechend handeln.
  • Die Kraft in bewussten Entscheidungen – Wenn du deine Muster langsam kennst und genau weißt,
    • wann du wie reagierst,
    • wodurch welcher Gedanke ausgelöst wird
    • dass gerade deine Angst spricht,

    handle entsprechend. Sage manchmal einfach nichts, wenn du einen Angstausbruch hast und lass die Gefühle sein. Oder sag deinem Partner, dass du gerade einen Angstmoment hast. Richte deine Wut gegen alles, nur nicht gegen deinen Partner. Das natürlich nur, wenn du dir deiner eigenen Gefühle bewusst bist und dein Partner nichts damit zu tun hat. Wichtig: teile dich mit. Rede mit deinem Partner. Dieser hat oft gar keine Ahnung, was da in dir vorgeht.

  • Durchkämme deine Vergangenheit – Finde den Ursprung deiner emotionalen Abhängigkeit. In welchen Situationen in deinem Leben wurdest du verlassen und verspürst heute noch diesen tiefen Schmerz? Wann hat man angefangen, dich abzuwerten? Wer? Und wann hast du damit begonnen?
  • Sei geduldig mit dir – Da du alte Ängste aufarbeiten musst, verstehst du sicherlich, dass dieser Prozess etwas Zeit benötigt. Lass dir Zeit. Sei gut zu und geduldig mit dir. Dieser Prozess braucht viel Zeit und Kraft. Es ist normal, wenn du dich manchmal fragst, warum in aller Welt du da durch musst und aufgeben möchtest.
  • Die Verbindung zwischen Verlustangst und emotionaler Abhängigkeit auflösen – da hinter emotionaler Abhängigkeit Verlustängste liegen, macht es ebenfalls Sinn, an deiner Verlustangst zu arbeiten. So unterstützt die Arbeit an deiner Verlustangst die Arbeit an deiner emotionalen Abhängigkeit. Wie das geht, kannst du hier nachlesen.
  • Hinterfrage deine Angst – Hinterfrage deine Glaubenssätze für jeden Lebensbereich. Wenn du verlassen wirst, bist du dann wirklich so finanziell abhängig? Oder verlierst du dann auch automatisch alle deine Freunde? Hast du weitere Ansprechpartner, wenn es dir einmal nicht gut geht? Wenn du diese Fragen mit 2x Nein und 1x Ja beantworten kannst, erinnere dich immer wieder daran. Bei 2x Ja und 1x Nein kommt jetzt der nächste Schritt.
  • Wenn alles von deinem Partner abhängt – Überlege dir konkrete Schritte, wie du dies ändern kannst. Wenn du dein gesamtes Leben um deinen Partner aufgebaut hast, ist es an der Zeit für dein Eigenes. Wie kannst du dir deine finanzielle Freiheit aufbauen? Wie kannst du dir einen eigenen Freundeskreis aufbauen? Wenn es wirklich zum Horror-Szenario kommt und du verlassen wirst, hast du ein Netz, das dich auffängt. Dadurch bist du schon ein großes Stück emotional unabhängiger. Das merkst du sofort, weil du dich im Inneren sicher fühlst.
  • Kümmere dich um deine Selbstverwirklichung – Um noch mehr an Unabhängigkeit dazuzugewinnen, kümmere dich um deine eigene Selbstverwirklichung. Welche sind deine Träume? Was wünschst du dir beruflich? Was wünschst du dir generell von deinem Leben? Setze dich damit auseinander. Überlege dir, wie du das erreichen kannst. Und lege dann los :)
  • Du To-Be – Stelle dir vor, welche Person du gerne sein würdest. Stelle dir vor, wie du handeln, fühlen, reagieren möchtest. Stelle dir vor, wie sich emotionale Unabhängigkeit für dich anfühlt. Am besten jeden Tag. Du fühlst praktisch heute schon, wie du dich in Zukunft zunehmend fühlen möchtest. Da dein Gehirn nicht zwischen Vorstellung und Realität unterscheiden kann, ziehst du dir deinen gewünschten Ist-Zustand somit Stück für Stück ins Jetzt.

Meine Liebe, mein Lieber – hab Vertrauen und glaube an dich. Du wirst es schaffen, dich aus deiner emotionalen Abhängigkeit zu befreien. Ja, es erfordert einiges an Disziplin, Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen. Nimm dir einen Therapeuten zu Hilfe, damit kannst du meistens schnellere Erfolge erzielen, wenn du dich damit wohlfühlst.

Fazit

Hier fasse ich noch einmal kurz für dich zusammen, was nun deine nächsten Schritte sind:

  1. Arbeite aktiv an deiner Verlustangst, deiner Selbstliebe und deinem Selbstwertgefühl
  2. Werde bewusster Umgang mit dir selbst (Physisch, sowie emotional)
  3. Schaffe mehr Unabhängigkeit in deinem Alltag
  4. Manifestiere deine emotionale Unabhängigkeit

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute! Wenn du Fragen hast, schreib mich sehr gerne an – ich freue mich auf deine Nachricht.

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