Februar 9, 2015

Frei sein!

  • Bin wirklich ich es, der mein Leben steuert?
  • Wie frei bin ich?
  • Wenn nicht ich die Fäden in der Hand habe, wer hat es dann?

Ein hohes Selbstwertgefühl zu besitzen äußert sich vor allem auch darin, Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen, es selbst zu gestalten.

Jedoch kann ich Verantwortung für mein eigenes Leben nur übernehmen, wenn ich frei entscheiden kann.

Die Fähigkeit, frei sein zu können steht in engem Zusammenhang mit dem Selbstwertgefühl.

Oftmals wirken hier völlig unbewusst Kräfte auf uns, die wir nicht einmal bemerken.

Sind wir wirklich frei – oder denken wir es nur?

Fest steht: Wir werden stärker beeinflusst, als uns bewusst ist.

Sobald wir es anderen Menschen oder Kräften zu stark erlauben, Einfluss auf uns zu nehmen und unsere Entscheidungen für uns zu bestimmen, geben wir eine gute Portion Selbstrespekt ab.

Diese persönliche Freiheit wiederzuerlangen ist für unser Selbstwertgefühl von großer Bedeutung.

In diesem Artikel erfährst du, in welchen Lebensbereichen wir unter Umständen nicht frei sein können und was wie wir uns Stück für Stück unsere Freiheit wiederholen.

So gibst du deinem Leben selbst Gestalt und überlässt diese wichtige Aufgabe nicht anderen Menschen.

Arten, frei sein zu können:

  • Emotionale Freiheit
  • Freiheit im Ausdruck
  • Freiheit in der Jobwahl
  • Freiheit im Konsum
  • Freiheit Grenzen zu ziehen
  • Zeitliche Freiheit
  • Finanzielle Freiheit
  • Körperliche Freiheit

Emotionale Freiheit:

Emotionale Freiheit bedeutet, dass du dich nicht von anderen Menschen emotional manipulieren lässt.

Einfach ausgedrückt: Du lässt dir von anderen Menschen keine schlechten Gefühle machen, sondern übernimmst selbst die Verantwortung dafür, wie es dir geht und wie du dich fühlst.

Ein Leser berichtete mir neulich im Skype Coaching, dass die Zuneigung seiner Mutter immer an bestimmte Bedingungen geknüpft war. Erfüllte er diese Bedingungen nicht, so drohte Liebesentzug.

“Wenn du dein Zimmer nicht schön artig aufräumst, dann hat dich Mama nicht mehr lieb.”

Die gleichen Gefühle der Ablehnung und Zurückweisung kommen fast 40 Jahre später immer noch hoch, wenn eine Meinungsverschiedenheit mit seiner Lebensgefährtin auftritt.

Er rutscht vollkommen unbewusst wieder in das alte, als Kind antrainierte Verhaltensmuster hinein.

Bei solchen Mustern können wir womöglich sogar noch die Stimme unserer Mutter, Vater, Tante oder Onkel hören und genauso reagieren, wie wir damals reagiert haben.

Manche Menschen sind wahre Meister darin, andere emotional zu manipulieren. Da reicht manchmal schon eine hochgezogene Augenbraue und der andere stürzt in ein Tal von Selbstzweifeln.

Ob diese Manipulierung nun bewusst hervorgerufen wird oder einfach von Auslösern aus unserer Vergangenheit stammt, ist dabei völlig egal.

Eines steht fest: Wollen wir wirklich frei sein, dann müssen wir uns von davon lösen und die Verantwortung für unsere Emotionen übernehmen.

Wir dürfen unsere eigene Macht erkennen zu entscheiden, wie wir uns fühlen dürfen und dann unsere höchste Aufgabe in unserem Leben wahrnehmen – dafür zu sorgen, dass diese Gefühle auch eintreten.

Wir selbst haben die Fähigkeit dazu, jederzeit.

Einige Möglichkeiten, sich sofort gut zu fühlen:

  • Sprich gut mit dir
  • Springe 10x in die Luft und zapple dabei wild herum
  • Mache dir schöne mentale Bilder
  • Höre dein Lieblingslied und tanze dabei durch dein Zimmer
  • Schüttel dich einmal kräftig
  • Gönne dir eine Massage
  • Atme 5x langsam und tief ein und wieder aus

Ich weiß, das alles gar nichts, das ist bei dir ja viel tiefersitzender. Gibt deine Freiheit und eigene Kraft nicht direkt hier wieder ab.

Raus aus dem Sessel, ausprobieren und besser fühlen!

Freiheit im Ausdruck

Sich selbst wertzuschätzen bedeutet auch, alle Facetten an seiner Persönlichkeit zu akzeptieren und sich auch nicht zu scheuen, sie zum Ausdruck zu bringen.

Halten wir hingegen bestimmte Emotionen oder Verhaltensweisen zurück, so signalisieren wir uns selbst, dass es da etwas an uns gibt, das nicht gut ist.

Viele Menschen denken, dass beispielsweise Wut nicht gezeigt werden darf. Das wurde ihnen (und auch mir) irgendwann einmal so beigebracht. So machen wir schön gute Miene zum bösen Spiel und schlucken die Wut herunter.

Oberflächlich ist jetzt erst einmal alles in Ordnung. Wir haben keinen Aufstand angezettelt und der Dorffrieden ist wieder hergestellt.

Aber diese Emotionen gehen so nicht einfach weg. Bleiben sie unausgelebt, dann bleiben sie da. Dann setzen sie sich irgendwo tief unten fest und bleiben.

Vielleicht sind wir schon so gut im Verdrängen, dass wir sie gar nicht mehr wahrnehmen, aber sie sind da und bleiben da und ziehen uns so eine Menge an Energie ab.

Wenn wir etwas verstecken, dann zeigen wir uns so, dass bestimmte Facetten an uns nicht so in Ordnung sind und geben so unserem Selbstwertgefühl einen erheblichen Dämpfer.

Auch hier empfiehlt sich, wieder Schritt für Schritt vorzugehen und am besten sogar die Hilfe eines Coaches zur Hilfe nehmen. Sucht euch mal einen Primärtherapeuten in eurer Nähe und habt ein wenig Spaß.

Helfen kann dir dabei auch die Frage “Wer bin ich?“, um dieser Thematik auf die Schliche zu kommen.

Freiheit in der Jobwahl

Eine sehr interessante Frage ist: Wer hat die Sache ausgesucht, mit der du momentan den Großteil deiner Zeit verbringst?

Idealerweise warst das natürlich du selbst. Jedoch gibt es eine ganze Menge anderer Faktoren, die gerne mal Einfluss auf dich und deine Entscheidungen nehmen.

Zuerst einmal sind da die Eltern: “Finde einen guten und sicheren Beruf und mach uns keine Schande.”

Vielleicht klingen dir diese Worte jedes Mal im Ohr, sobald du deine eigenen Ziele und Werte im Leben umsetzen möchtest. Du möchtest die Eltern nicht enttäuschen und schon alleine bei dem Gedanken daran kommen schlechte Gefühle in dir hoch wie Regenwürmer wenn die Tropfen auf den nassen Erdboden klopfen.

Die eigenen Entscheidungen einmal kritisch zu hinterfragen und zu sehen ob sie wirklich aus meinem tiefsten Herzen kommen oder ob da vielleicht doch noch andere Faktoren eine Rolle spielen, halte ich für eine sehr wichtige Sache auf dem Weg zu mehr Selbstwertgefühl.

Freiheit im Konsum

Ist es wirklich dein Herzenswunsch, diesen großen, neuen 60 Zoll Fernseher zu besitzen, oder wer hat in Wirklichkeit über diesen Wunsch entschieden?

Je mehr du hier selbstbestimmt und frei entscheiden kannst, und je besser du verstehst, was du wirklich selbst möchtest, desto mehr wird sich dein Selbstwertgefühl steigern und desto besser wirst du dich selbst kennenlernen.

Werde dir bewusst darüber, welche Entscheidungen wirklich aus deinem tiefsten Inneren kommen. Jedes Mal, wenn du den Drang verspürst, dir etwas zu leisten, dann hinterfrage dich.

  • Woher kommt dieser Drang?
  • Möchte ich mit dieser neuen Sache ein ganz bestimmtes Bild von mir vermitteln?
  • Welche Gefühle verbinde ich mit dem Kauf dieser neuen Sache?
  • Geht es mir wirklich darum, Spaß mit ihr zu haben und sie zu genießen, oder verlangt mein Umfeld von mir, bestimmte Dinge zu besitzen.

Freiheit in den Zielen

Mit Zielen meine ich mehr als das typische Familie, Auto, Haus, Kind, Urlaub. Ich bin davon überzeugt, dass jeder, der einmal wirklich tief in sich hineinhorcht, irgendwann realtiv genau weiß, wohin er gerne möchte und was im wirklich wichtig ist. Was er vom Leben will.

Doch leider verlernen viele Menschen dieses Horchen im Laufe ihres Lebens.

Es zerren eben doch eine ganze Menge Idealversprechen an uns herum. Oftmals werden von außen vorgegebene Ziele relativ unhinterfragt angenommen. Nach dem Motto: “Arzt zu sein muss ja auch für mich was sein, das höre ich doch auch von überall anders.”

Außerdem ist es sehr wichtig zu erkennen, dass uns kein Ziel im Äußeren wirklich erfüllen kann, wenn wir nicht zuerst nach Innen geschaut und gemerkt haben, dass wir auch so in diesem Moment liebenswürdige und gute Menschen sind.

Es ist doch so: von allen Seiten wird dir vorgeschrieben, was du bitteschön für Ziele zu erreichen hast im Leben. Das mögen in verschiedenen Gesellschaftskreisen verschiedene Idealbilder sein, doch eines haben sie alle gemeinsam:

Es wird dir verklickert, dass du nur durch sie wirkliche Erfüllung und Glück finden kannst.

So schielst du ständig zu diesem Idealbild hinüber und vergleichst dich mit ihm. Da wir es ja offensichtlich noch nicht erreicht haben, besteht die Gefahr, dass wir uns schlecht und minderwertig fühlen.

Abhilfe schafft es, zu erkennen, dass wir auch jetzt schon in Ordnung sind und dafür keine besonderen Ziele zu erreichen brauchen.

So schlagen wir 2 Fliegen mit einer Klappe.

  • Zuerst einmal hören wir mit dem Vergleichen auf in akzeptieren und so, wie wir sind.
  • Zum Zweiten aber wählen wir jetzt die Ziele aus, die im Einklang mit unseren Wünschen und Bedürfnissen im Leben stehen.

Wir können uns aussuchen, was genau wir machen wollen und was uns gut fühlen lässt. Denn jetzt haben wir es nicht mehr nötig, irgendwelchen von außen vorgegebenen Idealen hinterherzulaufen.

Freiheit Grenzen zu ziehen

Frei sein bedeutet am Ende auch, Grenzen zu haben. Nicht selbstauferlegte Grenzen, sondern Grenzen, die andere Menschen nicht überschreiten dürfen.

Haben wir diese nicht, beschneiden uns andere unsere Freiheit.

Je genauer andere wissen, woran sie bei dir sind, desto freier kannst du dich auch ausdrücken. Denn du brauchst dir keine Sorgen zu machen, dass du dafür verurteilt wirst.

Sag öfters mal: „Nicht mit mir!”

Wenn du das bisher noch nicht so in dein Leben integrieren konntest, dann mag sich das eventuell am Anfang etwas ungewohnt anfühlen.

Du könntest denken, dass du anderen Menschen auf die Füße trittst, Konflikte riskierst und bald von niemandem mehr gemocht wirst.

Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Kennst du deine Grenzen und stehst für sie ein, so wird es weniger Konflikte geben und diese werden sich schneller klären. Denn du vertrittest ganz klar deine Linie. Du bleibst dabei aber auch sachlich.

Du wirst mit mehr Respekt behandelt und bist gleichzeitig in der Lage, auch Grenzen anderer klarer einzuhalten und zu respektieren.

Zeitliche Freiheit

Eines meiner größten Ziele ist absolute zeitliche Freiheit.

Wirklicher Erfolg in meinem Leben lässt sich für mich ungefähr so definieren.

“Ich bin erfolgreich, wenn ich jeden Tag so oft und so lange ich will das tun kann, was ich tun will.”

Das habe ich einmal frei von Anthony Robbins übernommen.

Wenn ich morgen spontan Bock habe, 3 Monate in Kanada Snowboard zu fahren, dann ist für mich zeitliche Freiheit, meinen Firefox zu öffnen und sofort ein Ticket buchen zu können.

Wenn mir allerdings nach einem Monat einfällt, dass ich Schnee nicht mehr sehen kann und auf einmal viel lieber meine Zeit in meiner Wohnung in Berlin verbringen möchte – voila, Ticket gebucht und los geht’s.

Ich möchte einfach nicht zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein müssen und eine bestimmte Sache tun müssen.

Ich möchte alles, was ich tue, auch wirklich tun wollen.

Das Beispiel mit Kanada ist schon sehr extrem.

Diese Art der zeitlichen Freiheit ist natürlich eng mit finanzieller Freiheit verknüpft.

Wenn ich nicht weiß, woher morgen mein Furchtshake zum Frühstück kommen soll wenn ich einfach mal ein Ticket nach Kanada buche und mein Chef mir den Vogel zeigt, dann ist es schwer mit zeitlicher Freiheit.

Ich möchte also niemandem raten, hier jetzt sofort alles hinzuschmeißen.

Aber schau doch mal in deinem eigenen Leben nach, wie du dir mehr zeitliche Freiheit schaffen kannst.

Schritt für Schritt.

Denk mal über dein Leben nach und frage dich, was du deiner Meinung nach so alles tun “musst”.

Die Wahrheit ist nämlich, vieles davon musst du gar nicht tun, sondern du denkst nur, dass du es müsstest.

Genau da hört deine Freiheit auf.

Du hast immer die Wahl, du musst sie nur erkennen und diese Macht Schritt für Schritt nutzen. Du kannst dich nämlich entscheiden, mit all diesem Dingen, die deine Zeit einschränken, umgehen zu lernen.

Das liegt in deiner Macht.

Finanzielle Freiheit

Je mehr ich über ein erfülltes Leben nachdenke, desto mehr spielt finanzielle Freiheit darin eine Rolle.

Für mich ist finanziell unabhängig zu sein gleichbedeuten mit frei sein.

Wenn ich so viel Geld auf dem Konto habe, dass ich für die nächsten 200 Jahre meine Wohnung bezahlen kann, etwas zu Essen auf dem Tisch steht und ich noch etwas übrig habe für…naja…allen Luxus auf den ich so gerade Bock habe, was hält mich dann noch davon ab, jeden Tag das Leben meiner Träume zu leben und jeden Tag in vollen Zügen zu genießen?

Das war vor Kurzen bei mir noch ganz anders. Ich war davon überzeugt, dass Geld nicht wichtig wäre, um glücklich zu sein. Wenn ich nur mit mir selbst ins Reine komme, mich selbst liebe und nicht Hungern muss, dann ist alles in Ordnung.

Diese Einstellung hat sich dann auch auf meinem Sparbuch reflektiert. Ebbe.

Dieser Auffassung bin ich an sich immer noch.

Geld macht nicht glücklich. Aber auch nicht unglücklich. Also habe ich mich entschlossen, dass ich mich lieber selbst liebe und vermögend bin, anstatt mich selbst zu lieben und ständig auf dem letzten Euro durchs Leben zu jetten.

Seit kurzem beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Wohlstand und Geld und werde dazu in naher Zukunft auch einmal einen Artikel veröffentlichen.

Ich habe extrem an meiner Einstellung zu Geld gearbeitet und sehe Geld jetzt als etwas Gutes an, als etwas Schönes und vor allem als etwas, das in dieser Welt im Überflüss vorhanden ist, ich muss mich nur darauf fokussieren und schon fängt es an in mein Leben zu strömen.

Geld ist für mich ein Tauschmittel für Erfahrungen.

Ich tue das erst seit sehr kurzer Zeit, aber die Erfolge sind schon beachtlich – ich bin immer noch komplett sprachlos.

Freiheit wird in unserer Welt zu einem Großteil durch den eigenen Wohlstand bestimmt, ob es uns schmeckt oder nicht. Also lass uns reich werden und lass uns so frei werden.

Körperliche Freiheit

Schau dich mal in deiner Umgebung um. Wenn du ein wenig dein Auge dafür schulst, dann siehst du nur noch Verspannungen und unterdrückte Gefühle.

Die mildeste Form davon sind verspannte Schultern oder Schmerzen im Kiefer. Ich bin überzeugt davon, dass viele chronische körperliche Gebrechen nicht einfach so über uns herfallen und wir gar nichts dafür können, sondern dass sie ganz konkret davon verursacht werden, da wir kein vernünftiges Gespür für unseren Körper mehr haben.

Viele von uns sind so kopfzentriert, dass sie seit Jahren nicht mehr in ihren Körper hineingehorcht haben. So geht diese unglaublich wichtige Verbindung einfach verloren. Unser Körper wird nicht zu unserem Tempel, sondern zu unserem Gefängnis. Ständiges Unwohlsein plagt uns, wir sind ständig energielos oder wissen nie so genau, wie es uns geht – wir kennen nur noch ein diffuses durcheinander von körperlichen Empfindungen.

Dabei ist dem einfach beizukommen. Mit regelmäßigen, einfachen Körperübungen wie Yoga oder Bioenergetik lässt sich relativ schnell ein besserer Zugang zum Körper finden, im Körper eingebrannte Ängste und Emotionen lassen sich lösen und so wieder mehr körperliche Freiheit in das Leben geholt werden.

Der Körper ist wieder dazu da, uns zu unterstützen und uns auf all unseren Wegen ein treuer Begleiter zu sein.

Abschluss

Es kommt drauf an, dass du dich selbst kennenlernst, deine Werte definierst und dich langsam rantastest in jedem Lebensbereich nach und nach mehr Freiheit zu leben.

Frei sein ist ein Prozess. Der passiert nicht von heute auf morgen.

Es lohnt sich also, diese Tipps einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, wie du diese in dein Leben integrieren kannst.

Auch hier gilt wieder die Devise: Jeder wächst in seinem eigenen Tempo.

Auch haben wir in verschiedenen Lebensbereichen verschiedene Freiheitsgrade.

Das ist normal so und auch voll in Ordnung.

Wichtig ist nur, dass wir uns unserer Macht bewusst sind, etwas verändern zu können.

Wenn wir jederzeit wissen, dass wir eine Wahl haben. Wenn wir wissen, dass wir uns jederzeit entscheiden können, mehr Freiheit zu leben.

Alles, was es dazu braucht ist der Wille und etwas Mut. Das reicht schon aus.

Mach dich auf den Weg,

Liebe Grüße
Tim

Danke für das Foto: Julian Heiduk


Author:

4 comments
  • Seele

    Danke

    August 3, 2017 9:33 pm || Antworten

    1. Tim Hamer

      Gerne 🙂

      August 7, 2017 12:16 pm || Antworten

  • Angelika

    Lieber Tim,

    Ich bin gerade eher “zufällig” auf deinen Artikel zum Thema “frei sein” gestoßen. Nach meinem Hörsturz im Frühjahr habe ich erstmals begonnen, mich mit dem Thema Freiheit / persönliche Freiheit auseinanderzusetzen.
    Dein Artikel hat mich sehr beeindruckt und mich in vielen meiner Einsichten unterstützt und bestätigt.

    Danke hierfür

    Liebe Grüße
    Angelika

    Oktober 4, 2018 6:29 am || Antworten

    1. Tim Hamer

      Danke Angelika, das freut mich sehr! 🙂

      Oktober 5, 2018 10:55 am || Antworten

Leave a comment