April 7, 2015

Gelassenheit lernen: 5 Tipps, die dich gelassen bleiben lassen

Kaum zu glauben, aber Gelassenheit lernen kann jeder. Sogar der größte Hitzkopf und der hoffnungsloseste Angsthase kann lernen, das Leben mit Lockerheit und anzugehen und auch mal fünfe gerade sein zu lassen.

Das klingt für Menschen, die gerne mal an die Decke gehen oder aus jeder Mücke einen Elefanten machen, erst einmal relativ unglaubwürdig.

Doch Gelassenheit beginnt im Kopf. Denn eine Sache unterscheidet uns Menschen von den Tieren. Wir haben die Möglichkeit, zwischen einem Reiz und unserer Reaktion eine bewusste Entscheidung zu treffen.

Auch das mag für Menschen, die ihr ganzen Leben in eingefahrenen Wut- oder Angstreaktionen gelebt haben – eben ohne sich dieser uns Menschen gegebene Macht zu bedienen – erst einmal ziemlich verwunderlich klingen.

Es scheint ein Ding der Unmöglichkeit, nicht an die Decke zu gehen, wenn der Partner wieder einmal vergisst, die Zahnpasta ordentlich zuzudrehen oder uns diese unverschämte Person im überfüllten Nahverkehr einfach so (und natürlich mit voller Absicht) anrempelt.

Doch gelassen bleiben können wir üben. Denn mal ehrlich, wollen wir anderen Menschen, oder irgendwelchen anderen Umständen so viel Macht über unsere Gefühlswelt geben? Wollen wir uns provozieren lassen (ich gehe jede Wette ein, über die Hälfte aller “Provotaktionen” sind nicht einmal ansatzweise als solche intendiert gewesen).

Gelassenheit lernen bedeutet: Die Verantwortung für die eigenen Gefühle übernehmen

Wäre es nicht viel schöner, die Verantwortung zu übernehmen und selbst zu entscheiden, wie wir uns fühlen und wie wir uns verhalten wollen? Wir sind zwar schon alle erwachsen, verhalten uns trotz dessen manchmal wie kleine, beleidigte Kinder. Wir lassen uns von äußeren Gegebenheiten herumschubsen.

Ich finde es ist an der Zeit, diese Kontrolle über unsere Gelassenheit zurückzugewinnen und zu lernen, in mehr Situationen gelassen bleiben zu können. Wenn wir Gelassenheit lernen, werden wir mehr Entspanntheit und Freude am Leben haben.

Studien haben sogar gezeigt, dass gelassene Menschen eine bessere Gesundheit aufweisen, zufriedener sind und in jedem Falle die besseren Entscheidungen zu treffen in der Lage sind.

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du mit Stress und unangenehmen Situationen so umgehen kannst, dass sie dich nicht auslaugen und du am Ende sogar noch Stärke aus deinen Erfahrungen ziehen wirst.

Gelassenheit lernen: Die Grundlage

Wollen wir Gelassenheit lernen, dürfen wir zuerst einmal die Situationen herausfinden, in denen wir gelassen bleiben wollen. Denn bei jedem Menschen gibt es andere Situationen, in denen er seine Gelassenheit verliert. Manche machen sich unendliche Sorgen um die Zukunft und machen sich so selbst komplett verrückt – andere wiederum können nicht ruhig und gelassen bleiben, wenn sie vor einer großen und wichtigen Aufgabe stehen.

Es gibt vermutlich so viele Auslöser, wie es Menschen auf diesem Planeten gibt. Deshalb ist es mir auch unmöglich, Tipps genau für dich zu geben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du genügend Bewusstheit entwickelst.

Hierbei geht es darum, mit dir selbst in Kontakt zu treten und genau zu schauen, in welchen Situationen dir die gewünschte Gelassenheit noch nicht gelingt und du innerlich aufgewühlt, wütend oder unzufrieden wirst.

Beobachte dich und dein Leben aufmerksam und identifiziere diese Situationen. Schaue, was genau sie auslöst. Ist es eine bestimmte Stimmlage oder ein nerviger Gesichtsausdruck deines Gegenübers oder entsteht deine mangelnde Gelassenheit eher in deinem Kopf?

Schaue nach, was für Auslöser diesen unaufhaltsamen und beunruhigenden Strom an Gedanken verursacht.

Wir brauchen diese Bewusstheit in jedem Falle, weil wir ohne sie nur reagieren können. Nur wenn wir die Situationen nicht kennen, in denen wir nicht gelassen bleiben können, können wir eine bewusste Entscheidung treffen und uns verändern. Vorher nicht.

Manchmal sind auch Auslöser dafür verantwortlich, dass wir unsere Gelassenheit verlieren, die wir noch gar nicht kannten. Hinzusehen und zu -spüren kann also in keinem Falle schaden.

Doch das Wissen um die Situation ist nur die eine Seite der Medaille. Was bringt uns all die Bewusstheit, wenn wir in einer ganz konkreten Situation wieder jegliche Kontrolle verlieren.

Wenn die Zahnpasta da wieder offen herumliegt und wir nur noch rot sehen.

Im weiteren wirst du also lernen, wie du in der Situationen reagierst, in der ein akuter Kontrollverlust droht.

1. Durchatmen

Gestern war ich auf einem Atemworkshop. Wir haben da quasi nichts weiter gemacht, als zu schöner Musik geatmet – und doch war der Erfolg durchschlagend.

Ich habe mich hinterher frei, entspannt und lebendig gefühlt. Atmen ist die Grundlage alles menschlichen Lebens.

Die Atmung, im Gegensatz zum Herzschlag, lässt sich von uns bewusst steuern. Sie funktioniert normalerweise vollkommen automatisch, aber wir können genauso Einfluss auf sie nehmen. Wir können die Luft anhalten, aber genauso können wir uns entscheiden, ganz tief und voll zu atmen.

Und genau das empfehle ich dir auch in einer akuten Stresssitation, in der du gerne gelassen bleiben möchtest.

Atme erst einmal ganz tief durch.

Das mag erst einmal vollkommen banal klingen, jedoch sind meistens die einfachsten Mittel gleichzeitig die effektivsten.

Nimm einfach einige tiefe, volle Atemzüge und konzentriere dich dabei nur auf den Atem.

Das führt deinem Körper neue Energie zu und lenkt gleichzeitig deine Gedanken von der Situation ab. Die gibst dir so Zeit, um nicht impulsiv und reflexhaft zu reagieren, sondern bewusst und klug.

2. Selbstgespräche

Ob uns eine Situation kalt lässt oder wir in Sekundenbruchteilen auf 180 sind, hängt extrem eng damit zusammen, wie wir sie bewerten. Auch hier haben wir wieder komplette Freiheit. Wir können zwischen der Situation (Reiz) und unserer Reaktion entscheiden, wie wir reagieren wollen.

Wie wir reagieren, hängt weitesgehend davon ab, wie wir die Situation mental bewerten. Wenn wir jetzt, ohne uns bewusst dafür zu entscheiden, total abdrehen und wütend werden, dann haben wir uns das irgendwann einmal als automatische Reaktion antrainiert.

Wir haben einmal in der Vergangenheit entscheiden, dass es nervt, wenn die Zahnpasta nicht zugedreht ist – und von dort ab läuft unsere Reaktion auf Autopilot. Reiz -> Reaktion.

Doch genauso wie wir uns damals entschieden haben, können wir uns heute auch wieder umentscheiden. Wir denken nur, wir könnten es nicht, weil wir uns schon so an unserem Autopiloten gewöhnt haben.

Doch mit etwas Willenskraft können wir genauso gut eine bessere, automatische Reaktion hervorrufen. Eine, für die wir uns bewusst entschieden haben. Denn zwischen einem Fakt (Zahnpastatube ist offen), und unserer Interpretation ist durchaus eine Menge Spielraum vorhanden.

Oftmals liegt es nur an den Worten und Sätzen, die uns sofort in den Kopf schießen. “Wie kann er/ sie es nur wagen. Ich habe es schon 100x gesagt, das macht er/sie doch extra!”

Aber macht er oder sie es wirklich extra? Oder ist da nur ein automatisches Plappermaul aktiv geworden, das uns irgendeine “Wahrheit” aufdrücken will?

Du hast hier die Macht, jederzeit “STOP” zu sagen. Du kannst der Stimme entweder komplett den Saft abdrehen, was aber nicht ganz so einfach ist. Aber du kannst mit Sicherheit Achtsamkeit lernen und sehen, dass du nicht diese Stimme bist. Dass sie dort ist und plappert, aber dich sicherlich nicht als Person ausmacht.

Bewusstheit ist hier wieder der Schlüssel. Wir können nur merken, dass da eine komische Stimme quatscht, wenn wir voll da und präsent sind.

Dann können wir uns von dieser Stimme dis-identifizieren. Wir können sagen “Hier bin ich – da ist die Stimme.” Wir lassen sie dann quasseln, nehmen sie aber nicht mehr so furchtbar ernst.

Vielleicht ersetzen wir sie auch einfach durch eine viel konstruktivere Stimme. “Naja, er/ sie meint es bestimmt nicht böse, ich wette, sie ist einfach mit ihren Gedanken wo anders gewesen.”

3. Zwischen Fakten und Interpretation trennen

In den Anfangszeiten meines Blogs hatte ich naturgemäß noch nicht so viele Leser. An manchen Tagen ist sogar keine Menschenseele auf meinem Blog gewesen. Auch blieben Kommentare und E-Mails von den Lesern aus.

Ich muss gestehen, das habe ich mir ein wenig anders vorgestellt. Schnell kamen Gedanken hoch wie

„Will das überhaupt jemand lesen?“

oder

„Wer bin ich eigentlich, um anderen Menschen Tipps zu geben?“

Irgendwann machte mir der pure Gedanken an meinen Blog und das Schreiben schon schlechte Gefühle. Ich konnte mich eine Zeit lang nur recht schwer aufraffen, um Blogartikel zu schreiben oder mich anderweitig mit dem Bloggen beschäftigen.

Doch irgendwann fiel es mir wie Schuppen vor die Augen. Klar, es ist ein Fakt dass wenig Menschen meinen Blog lesen und es ist auch ein Fakt, dass ich keine Kommentare bekomme.

Etwas anderes zu behaupten wäre Schwachsinn gewesen.

Doch meine weiterführenden Gedanken waren pure Interpretation der Situation. Sie hatten nichts mit der Realität zu tun. Ich habe sie selbst erschaffen und sie für wahr gehalten.

Doch in dem Moment, in dem ich meine Interpretationen anzweifelte und ihnen ihre Daseinsberechtigung absprach, erlangte ich eine unglaubliche Gelassenheit. Sie waren schlicht nicht mehr wahr für mich. So nahm ich ihnen die Macht, mir schlechte Gefühle zu machen und mich von der Arbeit an meinem Blog abzuhalten.

Ich konnte jetzt gelassen sein und meine Arbeit wieder genießen.

Ich kann auch dir nur wärmstens ans Herz legen, Fakten von deinen Interpretationen zu trennen.

  • Wenn ein interessanter Mensch deine Zuneigung nicht erwidert, dann ist das erstmal ein Fakt. Dass du generell nicht liebenswürdig bist und dich verstellen musst, damit du Zuneigung bekommst, ist deine Interpretation.
  • Wenn dich dein Chef kündigt, dann ist das ein Fakt. Dass du generell nichts kannst und ein Versager in deinem Job bist, dass ist deine Interpretation.

Versteh mich hier nicht falsch. Unsere Interpretationen erscheinen uns in dem Moment komplett real. Es scheint ganz genau so zu sein und es scheint auch keine andere Möglichkeit zu geben.

Doch auch wenn es so scheint, es ist nicht so. Es gibt immer mehrere Möglichkeiten, das Leben zu betrachten.

Ich habe für mich entschieden, immer die zu wählen, die mir am meisten bringt.

Denn es gibt ein fundamentalen Wechsel im Denken, den du von heute an machen darfst. Nicht die Realität erschafft deine Interpretation einer Situation, sondern deine Interpretation erschafft die Realität. Deine Realität.

Also kannst du deine Sicht auf die Welt durch die Wahl einer besseren Interpretation verändern und so schneller deine Ziele erreichen.

Ich habe am Anfang keiner Bloggerzeit einfach gesagt: „Das ist ganz normal dass am Anfang nicht so viele Leute lesen werden, wenn ich nur weiter dranbleibe, dann werden sie schon kommen.”

Heute lesen mehrere hundert Menschen am Tag meinen Blog und ich bekomme täglich viele E-Mails, in denen Leser mir versichern, wie stark ich ihnen geholfen habe.

Also habe ich durch meine Interpretation der Fakten eine Realität geschaffen. Meine Realität. Denn heute sind die Besucher, Kommentare und E-Mails da.

4. Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen

Möchtest du Gelassenheit lernen oder Gelassenheit trainieren, so kann ich dir Achtsamkeitsübungen oder Entspannungsübungen wärmstens ans Herz legen.

So kannst du in ruhigen Momenten am eigenen Leib erfahren, wie sich Gelassenheit anfühlt und dieses Gefühl viel leichter in den heißen Momenten des Lebens anwenden. Außerdem wird sich deine Grundentspanntheit und Grundachtsamkeit verbessern und schnell wirst du in Situationen gelassen bleiben können, in denen du noch vor einiger Zeit komplett an die Decke gegangen oder vor Angst vollkommen handlungsunfähig warst.

Achtsamkeit lernen ist also auch der Schlüssel zu mehr Gelassenheit.
Für den Anfang gibt es bei der Techniker Krankenkasse vollkommen kostenlos eine Progressive Muskelentspannung als mp3 zum herunterladen. Die habe ich auch über Jahre hinweg immer wieder benutzt und kann sie wirklich empfehlen.

Schau doch mal, ob sie auch dir taugt.

Bei den Achtsamkeitsübungen ist es immer so, dass man sie am besten alle einmal ausprobiert und zu sehen, was sich für einen ganz persönlich am besten anfühlt.

5. Selbstwertgefühl aufbauen

Würden dir vor einer bestimmten Situation die Knie schlottern, wenn du genau wüsstest, dass du sie mit Bravour meistern würdest?

Würdest du dich über einen Rempler aufregen, wenn du davon überzeugt wärst, dass er nicht persönlich gemeint war?

Wenn du eine gute Beziehung zu dir selbst hast, wenn du dich selbst magst und dir viel zutraust, dann wird Gelassenheit eine ganz natürliche Folge sein. Also arbeite an deinem Selbstwertgefühl.

Denn der Schlüssel zum Gelassenheit lernen ist es, dass wir einen liebevollen Blick auf uns gerichtet haben. Wenn wir uns selbst mögen und vollkommen davon überzeugt wären, dass wir eine wertvolle Person sind, dann kommt Gelassenheit. Was soll schon passieren?

Denn meistens reagieren wir nur über, weil wir die Situation als einen Angriff auf unser Selbstbild deuten. Bauen wir eine wirklich tiefe, liebevolle Beziehung zu uns selbst auf, dann sind wir viel mehr mit der Welt um uns herum im Einklang und haben Vertrauen in unsere Fähigkeiten, mit dem Leben und seinen Herausforderungen umzugehen.

Es geht darum, sich selbst anzunehmen, das Leben anzunehmen, die Herausforderungen anzunehmen und alles mit einem Lächeln auf dem Gesicht.

Mit einem hohen Selbstwertgefühl gar kein Problem.

envelopeGenau aus diesem Grund habe ich einen umfassenden und völlig kostenlosen Kurs zum Thema Selbstwertgefühl und Selbstliebe geschrieben.

Dieser Kurs wird deine Beziehung zu dir selbst auf ein ganz neues Level heben. Du wirst erkennen, dass du alles Glück und Erfolg dieser Welt verdient hast. Dadurch wird dir eine Menge Gelassenheit geschenkt werden, die du vorher vielleicht noch gar nicht kanntest.

Also trag dich hier ein und erhalte noch heute die erste Mail direkt in dein Postfach.

Liebe Grüße

Tim


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16 comments
  • Martina Baehr

    Hallo Tim,
    einen schönen Artikel zum Thema Gelassenheit hast Du geschrieben. Den ich auch gleich auf meiner noch frischen Facebook Fanpage Gelasssenheitsformel empfohlen habe.

    Insbesondere Dein Tipp Nr. 3 gefällt mir gut. Denn es ist in der Tat ja so, wenn wir Dinge verändern wollen müssen wir uns auf die postive Perspektive konzentrieren. Weil wir sonst viel zu schnell entmutigt aufgeben würden. Denn bei allen neuen Verhaltensweisen/Dingen die wir in den Welt bringen wollen, sind die alten Muster ja noch stärker. Dem müssen wir etwas entgegensetzen.

    Danke für Deinen Gedankenanstoß
    Martina

    October 5, 2015 2:09 pm || Reply

    1. Tim Hamer

      Hey Martina,

      vielen Dank für das Teilen und das Lob.

      Liebe Grüße
      Tim

      October 5, 2015 9:43 pm || Reply

  • Natalie

    Tolle Tipps! Sehr gut geschrieben und hat mich verändert!

    March 30, 2016 1:42 pm || Reply

  • Tim Hamer

    Danke Natalie!

    April 1, 2016 10:30 am || Reply

  • Uwe

    Hi Tim..
    super geschrieben, habe mir über deine Worte Gedanken gemacht. Und ja ich habe oft das Gefühl das ich kein Selbstbewusstsein habe bzw.nicht genug.
    Würde letzte Zeit auf der Arbeit gemobbt..für alles Verantwortlich gemacht keine Rückendeckung bekommen und Freunde, naja nicht das was man braucht.
    War sehr niedergeschlagen. .aber dank meiner Frau geht’s aufwärts!
    Deine Sätze geben Mut!
    Gruß
    uwe

    July 14, 2016 6:46 am || Reply

  • Tim Hamer

    Gerne Uwe, freut mich, dass dir meine Texte gefallen! 🙂

    July 17, 2016 1:30 pm || Reply

  • Madeline Frühwein

    Hallo Tim!

    Der Punkt “Zwischen Fakten und Interpretation Trennen” fande ich super spannend! Da kann ich tatsächlich richtig was für mich mitnehmen – hätte ich nicht gedacht da ich ja schon 7 Jahre Therapie hinter mir habe! Ich Interpretiere generell immer viel zu viel hinein und denke “Er denkt das ich denke das er denkt” Und so weiter! Total kraftraubend aber das ist mitlerweile shon ein Selbstläufer bei mir =(
    Ich möchte aber gerne wissen was du zu meinem Post sagst – wenn möglich dann bitte ein ehrliches Kommentar oder mail, total egal! Aber ich würde sehr gerne wissen was ein Mann dazu sagt..
    http://www.madeline-bricht-aus.de/gelassener-werden-freiheit-beginnt-im-kopf-2/
    Freue mich wie gesagt auf eine Rückmeldung, ich lese nun nochmal weiter in deinem Blog
    Bis dahin, Liebe Grüße, Madeline =)

    September 6, 2016 10:35 pm || Reply

  • Kevin

    Ich bin froh das gelesen zu haben und habe viel nach gedacht den bei Klassenarbeiten in der Schule war ich immer sehr nervös doch mit den Hörbeispiele und den tollen tippsmgeht esnwiedernsehr stark Berg auf .

    vielen dank und Liebe Grüße Kevin aus der 9 Klasse.

    September 26, 2016 8:24 pm || Reply

  • Fredolin

    Sehr viele Rechtschreibfehler und Grammatikfehler.

    September 30, 2016 12:35 pm || Reply

  • Tim Hamer

    Gerne Kevin 🙂

    October 3, 2016 8:13 am || Reply

  • Pascal

    Hallo Tim

    Dank deinen Tipps habe ich es geschafft auf dem Tennisplatz ruhiger zu bleiben und habe so mein Spiel verbessert und deshalb wollte ich mal danke sagen

    October 6, 2016 5:29 pm || Reply

  • Tina

    Hallo Tim danke für deine Zeilen ich bin sehr sensibel bei den Thema Lärm..wenn ich nachbarn höre generell Geräusche das stört mich so sehr und ich werde wütend und nörgel herum…ich mach mich dann selber verückt und steigere mich herein…und ich hab keine Lösung wie ich gelassener werde
    grüße

    December 22, 2016 6:50 pm || Reply

  • Fabi

    Hallo Tim,

    Dieser Text hat mir sehr geholfen mehr über die Gelassenheit zu lernen.
    Ich danke dir dafür sehr. 🙂

    December 24, 2016 11:21 am || Reply

  • Tim Hamer

    Hey Fabi,

    danke, das freut mich sehr 🙂

    December 30, 2016 6:11 pm || Reply

  • Tina

    Hallo Tim,

    das ist wirklich ein toller Artikel mit wertvollen Tipps.

    Vielen Dank
    Liebe Grüße Tina

    March 8, 2017 8:56 pm || Reply

    1. Tim Hamer

      Hey Tina,

      vielen Dank für deinen Kommentar, darüber freue ich mich sehr 🙂

      March 26, 2017 2:51 pm || Reply

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