December 15, 2014

Positives Denken – 9 Dinge, die positive Menschen jeden Tag tun

Wenn du auf dieser Seite gelandet bist, dann willst du positives Denken lernen.

Du möchtest optimistischer sein.

Du willst dir mehr zutrauen und das Glas halb voll sehen.

Super.

Denn genau das werde ich dir in diesem Artikel beibringen.

Denn positives Denken ist einfach.

Immer mehr Studien beweisen: Positiv zu denken wirkt sich vorteilhaft auf alle Lebensbereiche aus.

Auswirkungen von positivem Denken:

  • positives Denken erlernen bringt Vitalität und Energie.
  • Es kann die Gesundheit verbessern.
  • Es macht erfolgreicher.
  • Es gestaltet Beziehungen harmonischer.
  • Es hilft bei der Partnersuche.
  • Es macht selbstbewusster.
  • Es stärkt dein Selbstwertgefühl.

Positives Denken ist einfach

Das Beste ist: Es ist nicht einigen Glücklichen in den Schoß gefallen.

Jeder kann es lernen.

  • Egal wie alt du bist.
  • Egal ob du dich niedergeschlagen fühlst.
  • Egal ob du dir im Moment ständig selbst im Weg stehst.

Es ist möglich und die Auswirkungen auf dein Leben sind phänomenal.

Wenn du die Tipps in diesem Artikel beherzigst, werden sich schon bald spürbare Veränderungen in deinem Leben einstellen.

Was ist postives Denken?

Alles, was dir im Leben passiert, kannst du von genau zwei Seiten betrachten.

Du hast immer die Wahl:

  • Entweder, du fokussierst dich darauf, was schlecht ist…
  • …oder darauf, was gut ist.

Ziemlich simpel, oder?

Zugegeben: Du kannst nie alles kontrollieren, was in deinem Leben passiert.

Aber ich verrate dir einmal ein Geheimnis, mein Freund.

Du kannst sehrwohl kontrollieren, wie du darüber denkst.

Somit auch, wie du dich damit fühlst und am Ende darauf reagierst.

Einige Beispiele gefällig?

Wenn dein Auto kaputt geht, hast du zwei Möglichkeiten:

  1. Du kannst dich darüber ärgern, dass du Zeit und Geld investieren musst, um es wieder flott zu machen.
  2. Du kannst dich darüber freuen, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren und dabei richtig fit zu werden.

Wenn dich ein attraktiver Mensch zurückweist:

  1. … kannst du dich darauf fokussieren, dass du unattraktiv bist und niemals einen Partner finden wirst.
  2. Oder du kannst dich freuen, weil du jetzt weißt, dass du mit dieser Person nicht zusammenpasst.

Wenn dein Fernseher abraucht:

  1. Du kannst dich über dein unglaubliches Pech aufregen, weil die Garantie seit einem Tag abgelaufen ist.
  2. Du kannst dich darüber freuen, endlich wieder sozialer zu werden und Freunde zu treffen (oder neue kennenzulernen), anstatt jeden Abend vor der Kiste zu verschimmeln.

Die wichtigste Grundlage für positives Denken

Positives Denken lernenAlso:

Hier kommt der wichtigste Part dieses Artikels, also Ohren gespitzt, Notizbuch rausgeholt:

Bei all den Punkten da oben gibt es etwas ganz wichtiges zu beachten:

Du musst zuerst akzeptieren, dass dein Auto kaputt ist.

Auch musst du einsehen, dass du einen Korb bekommen hast und der Fernseher in diesem Leben wohl nicht mehr anspringen wird.

Viele Kritiker positiven Denkens sagen, dass man sich damit doch nur selbst verarscht.

Wir sollen doch lieber mal “realistisch” bleiben, anstatt uns in Tagträumen zu verlieren und unser Leben zu verschwenden.

Zum Teil haben sie absolut Recht damit.

Wenn wir durch positives Denken versuchen, etwas zu verdrängen, dann schießen wir uns damit selbst ins Knie.

Wenn wir die Realität verleugnen, erschaffen wir uns mehr Probleme, als nötig.

Wenn wir die Situation akzeptieren, öffnen wir uns für Veränderung.

Sonst versinken wir ewig und drei Tage in Selbstmitleid und es ändert sich wenig.

Stattdessen richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die Dinge, die in unserem Einflussbereich liegen.

Wir schauen, was wir tun können, und tun es dann.

Ein simpler Tipp wie du alles in bekommen kannst, was du dir wünschst

Wir bekommen fast immer, worauf wir uns konzentrieren.

Super, jetzt müssen wir nur noch wissen, was wir wollen, und schon wird es in unser Leben kommen.

Nicht durch Zauberhand.

Wenn wir unsere Gedanken fokussieren, dann bündeln wir unsere Energie.

Dadurch fangen wir automatisch an zu handeln.

Wenn du dich hauptsächlich auf das konzentrierst, was du möchtest, wirst du das früher oder später auch bekommen.

Deshalb geht es auch so vielen Menschen mies. Sie nicht wissen, was sie wollen.

Sie wissen meist nur, was sie nicht mehr wollen – was dann auch stur in ihrem Leben bleibt.

Die meisten Menschen wollen:

  • nicht mehr schlecht behandelt werden.
  • nicht mehr schüchtern sein.
  • dass der Partner aufhört, die Zahnpastatube so nervig auszudrücken.

Hast du dir schonmal Gedanken darüber gemacht, was du wirklich willst?

Also, ich meine so richtig im Detail?

Nein?

Dann wird es höchste Zeit. Male es dir täglich aus. In den buntesten Bildern und ganz groß.

Denn die Gedanken, die jeden Tag am häufigsten durch unsere Gehirnwindungen sausen bestimmten letztendlich:

  • Wie wir uns fühlen.
  • Was wir bekommen.
  • In welche Richtung wir gehen.

Das ist positives Denken im Kurzform – zu wissen, was man will.

Als ich das in mein Leben integriert habe, hat sich so viel verändert, es ist wirklich immer noch unfassbar.

9 einache Tipps, um noch heute positiver zu denken

Jetzt verrate ich dir 9 einfache Tricks, mit denen du sofort positiver denken kannst. Sie brauchen kaum zusätliche Zeit und sind gut in deinen Alltag zu integrieren.

#1: Konzentriere dich auf deine Schokoladenseite

Positives Denken lernenJeder Mensch hat etwas, das ganz besonders ist.

Auch du hast ganz bestimmte Talente, die einzigartig sind. Doch viele von uns erkennen das nicht genügend an.

“Ja, das ist doch nichts besonderes.”

Und ob das was besonderes ist.

Wir setzen alles Gute an uns als absolut Standard voraus.

Stattdessen fokussieren wir uns auf das, was noch nicht so optimal läuft.

“Ja soag omoal” – macht das irgendwie auch nur im Entferntesten Sinn?

Nein, macht es nicht!

Auch wenn du sie als “nicht der Rede wert” und gottgegeben ansiehst – diese Dinge sind absolut fantastisch und verdienen einen Riesenapplaus.

Jeden Tag.

“Aber das ist ja total egoistisch und selbstverliebt!”

Du musst nicht jedem dahergelaufenen Typen erzählen, das du der tollste Hecht im Teich bist.

Für dich selbst jedoch solltest du deinen Fokus ab sofort auf die guten Seiten an dir lenken.

“Da finde ich doch nichts, an mir gibt es nichts Gutes!”

Doch, gibt es.

Der einzige Grund, wieso du das momentan vielleicht nicht ganz so klar siehst ist, weil du es dir über die Jahre systemtisch aberzogen hast, dich selbst zu loben.

“Das macht man ja nicht.”

Macht man doch!

Betrachte dich ab sofort in einem neuen Licht.

Entdecke dich neu.

Es gibt auch bei dir absolut wunderbare und einzigartige Dinge.

Deine einzige Aufgabe besteht darin, sie wieder entsprechend zu würdigen.

Praktische Anleitung

  1. Nimm dir einen Stift und ein Blatt Papier.
  2. Nimm die 15-20 Minuten Zeit.
  3. Schreibe alles auf, was super an dir ist.
  4. Falls dir wenig einfällt: Bleib dran. Dein Unterbewusstsein wird dir etwas liefern. Versprochen.
  5. Als Anregung kannst du dich auch fragen, was andere an dir schätzen.
  6. Fokussiere dich auf Kleinigkeiten, denn sie zählen.

#2: Würdige, was du schon geschafft hast

Viele Menschen fokussieren sich darauf, was sie erst noch erreichen müssen, um sich gut zu fühlen.

Doch das kann ganz schnell zu Schuldgefühlen führen.

Schließlich sind wir noch nicht dort angekommen.

Aber den Blick immer nur nach vorne zu richten versperrt die Sicht auf das, was schon alles positiv ist.

Wir regen uns auf, heute 3 von 27 Punkten auf unserer ToDo Liste nicht erledigt zu haben.

Konzentriere dich lieber darauf, dass du 27 Punkte souverän abhaken konntest.

So steigerst du dein Selbstwertgefühl und deine Zufriedenheit.

Außerdem schafft das bessere Voraussetzungen dafür, morgen alle 30 Punkte abhaken zu können.

#3: Echte Wertschätzung praktizieren

Objektiv gesehen geht es uns in Deutschland unglaublich gut.

Das Land ist sicher und wir haben alle genug zu essen. Doch wir Menschen neigen ganz natürlich dazu, diese Dinge schnell als gegeben anzunehmen.

Das ist auf der einen Seite wichtig um sich weiterzuentwickeln.

Auf der anderen Seite führt es zu Umzufriedenheit.

Lege daher deinen Fokus ganz bewusst auf Dinge, die du schon hast.

Praktische Anleitung

  1. Schau dich jetzt in deiner Umgebung um und suche etwas, das du als positiv empfindest.
  2. Fokussiere dich eine Weile darauf, wie wunderbar, schön, edel oder praktisch es ist.
  3. Freue dich darüber, dass es da ist.
  4. Wenn du diese simple Übung regelmäßig ausführst werden dir immer mehr Dinge auffallen, die wunderbar sind.
  5. Und das, mein Freund, fühlt sich verdammt gut an und zaubert ein Grinsen in dein Gesicht.
  6. Darum geht’s doch beim positiven Denken, oder?

Alternative

Notiere dir jeden Abend 1-2 Dinge in ein Notizbuch, für die du dankbar bist.

Klingt banal?

Ist es aber nicht.

Du richtest durch dieses simple Ritual deinen Fokus jeden Tag auf positive Dinge in deinem Leben.

Nach einiger Zeit installierst du so einen Automatismus, der dich ganz automatisch viel positiver denken lässt.

#4: Das Spiel der positiven Aspekte

Suche dir eine Person aus deinem Umfeld aus, die du gerne magst.

Frage dich, wieso du diese Person so gerne magst. Beantworte die Frage, was du so an ihr schätzt.

Du kannst dieses Spiel in deinem Kopf spielen.

Die Wirkung wird jedoch verstärkt, wenn du die positiven Aspekte auch noch aufschreibst.

Führst du diese Übung regelmäßig durch, so wirst du immer mehr positive Aspekte an anderen Menschen feststellen.

Es gibt kaum etwas, was deine zwischenmenschlichen Beziehungen so stärken wird.

#5: Mit positiven Erinnerungen zu mehr Lebensfreude

Erinnere dich mindestens ein Mal am Tag an etwas, bei dem du dich gut gefühlt hast.

  1. Ein Lächeln.
  2. Eine lustige Situation.
  3. Ein persönlicher Erfolg.

Ich weiß, ich weiß.

Viele Menschen glauben, sie hätten nichts schönes in ihrem Leben, an das sie sich erinnern können.

Das liegt meiner Erfahrung nach jedoch daran, dass sie nicht aktiv danach suchen.

Nimm dir jetzt 1-2 Minuten Zeit und suche nach etwas, was sich gut für dich angefühlt hat.

So richtest du deinen Fokus gezielt aus – nichts weiter ist positives Denken.

#6: Visualisiere dich in Momenten des Erfolges

Positives Denken lernen
Positiv denkende Menschen haben ein klares Bild ihres persönlichen Erfolges im Kopf.

Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, ein positives Ergebnis zu erzielen.

Tony Robbins hat dazu ein wunderbares Beispiel gebracht.

Ein Rennfahrer fährt immer dahin, wohin er schaut.

Wenn er von der Strecke abkommt, dann ist es nicht sehr schlau, den Fokus auf die rasant näherkommende Mauer zu richten.

So wird er mit der Mauer kollidieren.

Stattdessen sollte er seinen Blick darauf richten, wo er hinmöchte – am besten wieder zurück auf die Strecke.

Gewöhne dir an dir vorzustellen, wo du hinmöchtest, anstatt wo du nicht hinmöchtest.

Stell dir das mit allen Sinnen vor.

  • Wie fühlt es sich an?
  • Was hörst du?
  • Was spürst du?
  • Was schmeckst du?
  • Was siehst du?

#7: Positiv denkende Menschen gönnen sich Glück und Erfolg

Positiv Denkende Menschen unterstützen sich selbst.

Sie stehen für sich ein.

Sie sind für sich.

Sie gönnen sich Erfolg, sie gönnen sich Glück.

Einfach so.

In ihrer Welt gibt es keine Gründe, wieso sie irgendetwas nicht verdient hätten.

In den Zeiten von Niederlagen bauen sie sich selbst auf und behandeln sich gut.

Praktische Anleitung

  1. Ersetze dazu negative durch positive Formulierungen.
  2. Entscheide dich, liebe- und rücksichtsvoll mit dir umzugehen.

Eine detailierte Anleitung dazu findest du in meinem Artikel über Selbstmitgefühl.

#8: Positive Menschen freuen sich über kleine Erfolge

Heute bin ich durch die Straße gelaufen und ein freundlich aussehender Mensch hat mich angelächelt.

Super, aber wieso haben mich eigentlich nicht mehr Menschen freundlich angeschaut?

So denken positive Menschen nicht.

Ihnen stechen vor allen die Kleinigkeiten ins Auge und sie sind in der Lage, diese vollkommen auszukosten.

Positive Menschen erlauben sich so jeden Tag superviele Glücksmomente zu erfahren.

Wenn wir uns nur bei einen 6er im Lotto freuen können, dann verpassen wir eine Menge guter Gefühle.

#9: Mach den Fernseher aus

Positives Denken lernenIch habe noch nie einen Fernseher besessen. Auch lese ich so gut wie keine Nachrichten.

Kaum zu glauben: Ich lebe noch und mir geht es verdammt gut.

In vielen Medien werden wir dauerhaft mit negativen Inhalten bombardiert. Das kann mitunter eine Gehirnwäsche gleichen.

Wegen des vielen negativen Inputs könnte man fast meinen, dass diese Welt ein ganz böser und gefährlicher Ort sei.

Seitdem ich sowas nicht mehr konsumiere, habe ich deutlich weniger Ängste und viel mehr Optimismus in meinem Leben.

Zusammenfassung zum positiven Denken

Positives Denken lernenPositives Denken kann dein Leben sehr stark zum positiven beeinflussen, wenn du es regelmäßig übst.

Es macht jedoch vieles nur noch schlimmer, wenn wir damit die Realität verweigern wollen.

Übe dich zum Anfang in Akzeptanz.

Beherzigst du regelmäßig einige der Tipps aus diesem Artikel, dann wird dir das positive Denken schon bald viel leichter fallen.

Positives Denken ist wie ein Muskel, den du trainieren kannst. Am Anfang kann das ein wenig anstrengend sein.

Aber genau wie sich körperliche Fitness ungemein positiv auf dein Leben auswirken wird, so wird es auch deine geistige Fitness.

Positiv denken zu lernen ist ein wichtiger Schritt dorthin.


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8 comments
  • Barbara

    Schöner Artikel Tim! 🙂

    December 15, 2014 4:18 pm || Reply

    1. Danke Babs!

      December 15, 2014 6:12 pm || Reply

  • Lieber Tim,

    ich mag diesen Artikel auch sehr und finde ihn für mich insofern äußerst hilfreich, dass ich selbst meinen Entwicklungsprozess gerade nochmals checken konnte. Und finde es erstaunlich schön, zu spüren, dass ich in vielen Punkten früher ganz anders getickt habe als heute. Mit Positivität kehrt so viel Gelassenheit und Positives ins Leben.
    Es ist 1:1 wie du sagst.

    Vielen Dank und bis bald beim Skypen!? Nach Weihnachten hab ich Zeit. Was meinst? Würd mich sehr gerne mit dir austauschen.

    Herzlichst Diana

    December 15, 2014 6:45 pm || Reply

    1. Hey ho Diana,

      danke für die nette Rückmeldung, genauso geht es mir da auch.

      Finde es auch wichtig, sich das immer wieder ins Bewusstsein zu holen, ich zumindest gewöhne mich immer ziemlich schnell an neue Zustände 🙂

      Skypen gerne, im Neuen Jahr würde ich vorschlagen!

      Liebe Grüße

      Tim

      December 16, 2014 9:20 am || Reply

  • Danke für den interessanten Artikel. Meine NLP Ausbildungen haben mir geholfen, wieder optimistischer durchs Leben zu gehen. Positiv denken ist nicht leicht, nach einer Abfolge von Misserfolgen oder einer Finanz-und Wirtschaftskrise wie 2008. Dennoch geht man viel leichter durchs Leben, wenn man seine Gedanken auf das positive richten kann und auch daran glaubt.

    December 17, 2014 7:34 pm || Reply

    1. Geeeenau,

      das ist natürlich keine 100% Garantie, dass immer alles flutscht. Aber sich schon von vorneherein auf negative Resultate einzustimmen noch viel weniger 🙂

      December 18, 2014 2:53 pm || Reply

  • Hallo Tim,

    ich stelle gerade in meiner Praxis fest, dass Paare ab einem gewissen Stadium sich nur noch auf das Negative fokussieren und das Positive in ihrer Beziehung völlig ausser acht lassen. Es ist immer wieder spannend dieses Phänomen zu beobachten und die Auswirkungen die es hat. Denn im Grunde sehnen sich beide Partner nach den guten Gefühlen.

    LG

    Peter

    December 19, 2014 2:13 pm || Reply

    1. Hey ho Peter,

      ich glaube auch dass sich das auf alle Lebensbereiche übertragen lässt.

      Hatte gerade auch ein sehr interessantes Gespräch mit meiner Mutter darüber.

      Es ist nie zu spät, um damit anzufangen. Jetzt sitzt sie grad im Wohnzimmer und hört ein Hörbuch zu dem Thema.

      Ich bin gespannt 🙂

      December 23, 2014 1:38 pm || Reply

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