Das Leben kann manchmal furchteinflößend sein. Es erscheint oft schier unvorhersehbar.

So fühlen wir uns oft wie ein blinder Passagier in einer kleine Nussschale, die auf der tosenden Hochsee von den Wellen hin- und hergeschleudert wird.

Von Gefühl zu Gefühl gespült fühlen wir uns klein und schutzlos.

In einem Meer aus Herausforderung schwindet die Hoffnung, dass nach dem nächsten Brecher endlich Ruhe einkehren wird auf dem wilden Ozean des Lebens.

Kontrolle loslassen ist dabei das letzte, was uns in den Sinn kommt. 

Wir alle streben nach mehr Kontrolle über das Leben.

Kontrolle loslassen: Werde zum Kapitän deines Lebens

Doch im Leben geht es nicht immer nur bergauf. Höhen und Tiefen gehören unweigerlich zusammen, wie ein Giorgio Armani T-Shirt und schlechter Geschmack.

Sie können entweder dazu führen, dass du persönlich wächst und lernst, elegant und effektiv auf den chaotischen Wellen des Lebens zu surfen.

Oder sie führt dazu, dass wir eine Heidenangst vor diesem unvorhersehbaren Ozean entwickeln und am Ende Schiffbruch erleiden.

Dabei kann der Eindruck entstehen, das Leben sei gefährlich, hinterhältig und fest entschlossen, es dir so schwer wie möglich zu machen.

Da du metaphorisch drei Liter ekelhaftes Salzwasser getrunken hast, schlussfolgerst du, dass du dich nun mit aller Kraft vor diesem gemeinen Leben schützen – es zu jeder Sekunde deiner Kontrolle unterwerfen musst.

Wieso Kontrolle über Kontrolle abgeben führt

Doch es geht auch anders.

Du kannst die Wellen des Lebens mit Leichtigkeit surfen. Du kannst am Steuer deines Lebens stehen und eins mit dem Seegang werden.

Jeder erfahrene Kapitän wird dir versichern, dass es nichts bringt, sich krampfhaft am Steuerrad festzuklammern und gegen das Meer anzukämpfen.

Es geht vielmehr darum, die Energie aufzunehmen, ein Gefühl für das Boot zu bekommen und dann intuitiv und im Flow zu steuern.

Aus dem Gefühl heraus, nicht aus dem Verstand.

Über die Naturgewalten, also das Leben an sich, hast du wenig Kontrolle. Genau wie das Meer besteht es aus Fantastilliarden an komplett zufälligen Abläufen.

Darüber, wie du damit umgehst, jedoch sehr wohl.

Du kannst entscheiden, ob du alles kontrollieren willst, am Steuerrad klebst und so schnell wie möglich in den nächsten, sicheren Hafen steuerst, oder ob du das Leben im Flow lebst, es genießt und dich den natürlichen Wellenbewegungen hingibst.

Wieso Selbstschutz dich niemals schützen kann

Trotzdem versuchen die meisten Menschen, sich zu schützen. Vor Enttäuschungen, Niederlagen und schlechten Erfahrungen.

Dazu versuchen wir, eine Welt um uns herum zu errichten, die wir einschätzen können und in der keine bösen Überraschungen auf uns warten.

Jederzeit alles abschätzen und kontrollieren zu können, davon träumen viele Menschen.

Kämpfst du gegen das Leben an, willst du, das möglichst alles so bleibt, wie es ist, dann lebst du unfrei, angespannt und mit weniger Energie, als ein

Der wahre Grund für Kontrollzwang

Am Ende versuchen wir nicht, uns vor Enttäuschung oder Niederlagen zu schützen, sondern vor dem Gefühl, das dadurch entsteht.

Kontrollzwang bedeutet, dass wir jeden Tag hart an einem Leben arbeiten, das keine negativen Gefühle in uns hervorruft.

Jeder Mensch hat Gefühle in sich, die er tunlichst vermeiden möchte. Doch genau in deren Annahme liegt der Weg zu mehr Freiheit.

Kontrolle loslassen bedeutet, sich allen Gefühlen zu stellen und sie zu akzeptieren anstatt sich ein Bein auszureißen, um sie zu vermeiden.

Stell dir vor, du könntest mit jedem Gefühl entspannt Leben. Es wäre wie eine Wolke, die am Himmel aufzieht und dann weiterzieht – ohne, dass du Widerstand leistest und ohne, dass du unter ihm leidest.

  • Was müsstet du noch kontrollieren?
  • Wovor müsstest du Angst haben?
  • Was könnte dich noch zurückhalten, deine Ziele zu erreichen?

Die Antwort lautet: Nichts.

Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Kugelschreiber und einem Gefühl

Um an diesen Punkt zu gelangen müssen wir verstehen, dass ein Gefühl nichts weiter als ein Objekt in diesem absolut riesigen Universum ist, das du wahrnehmen kannst. LINK

Du kannst ein Gefühl genauso wahrnehmen, wie einen Kugelschreiber, eine Zimmerpflanze oder dein kleinen, hässlichen Mops deiner Nachbarin.

Es gibt keinen Unterschied.

Daher kannst du ein Gefühl genauso leicht loslassen, wie einen Kugelschreiber. Einfach so.

Bei dem Mops müssen wir da sicherlich nochmal kurz drüber sprechen.

Schließlich ist es in deinem wie auch meinem Interesse zu verhindern, dass Greenpeace eine Demonstration vor deinem Haus organisiert.

Aber Spaß bei Seite, ich denke du verstehst, worauf ich hinauswill.

Leider gibt es noch eine zweite Möglichkeit. Eine Möglichkeit, die ein Großteil der Menschen unbewusst wählt.

Sie klammern sich an dem Gefühl fest wie ein Äffchen an einem Baumwipfel bei Starkwind.

Das hört sich zuerst nicht besonders furchteinflößend an, vielleicht sogar sicherer. Steckte ich hoch oben in einem Baum fest, ich würde mich auch festklammern.

(Zugegebenermaßen würde ich mich zu allererst fragen, wie zum Teufel ich da hingekommen bin, aber das ist vielleicht Stoff für einen anderen Artikel.)

An irgendeinem Punkt im Leben müssen wir verstehen, dass sich festklammern, kämpfen und Widerstand leisten kontraproduktiv wirkt.

Es schützt uns vielleicht vor der einen oder anderen schlechten Erfahrung.

Am Ende ist es aber nichts weiter, als ein schmutziger Trick, der mehr als alles andere dazu führt, dass wir am Leben vorbeileben, anstatt es voll zu leben.

Wenn du den Weg der Kontrolle wählst, entscheidest du dich für ein Leben in dauerhafter Angst.

  • Angst vor dem Leben.
  • Angst vor anderen Menschen.
  • Angst vor Herausforderungen.
  • Angst davor, dich zu zeigen, wie du bist.

Es entsteht der Eindruck, das Leben wäre einen Kampf “du gegen die Welt”.

Ein Leben ohne Herausforderungen ist eine Illusion

Das Leben wird dir immer wieder neue Herausforderungen präsentieren.

So ist dieses Leben nunmal. Auch wenn du noch so sehr strampelst oder dich komplett zurückziehst – irgendwann kreuzt etwas deinen Weg, was dich an den Rand deiner Fähigkeiten bringt.

Dabei meint es das Leben gut mit dir. Es möchte, dass du wächst und dein Bewusstsein erhöhst.

Deshalb schickt es dir Herausforderungen. Es möchte, dass du dich ihnen stellst, anstatt dich zu verstecken.

Sein Ziel ist, dass du dich besser kennenlernst, persönlich wächst und am Ende Dinge tust, die gut für diese Welt und für die Menschen um dich herum sind.

Doch du sträubst dich.

Mit einer Motivation, die selbst für Dirk Nowitzki herausragend wäre, leistest du Widerstand gegen deine Entwicklung und gegen das Leben.
Alles nur, weil du dich vor bestimmten Gefühlen schützen willst, anstatt sie als Teil des Lebens anzuerkennen.

Wir reißen uns den Arsch auf, um 20 Bälle auf einmal zu jonglieren, damit nie etwas in unserem Leben passiert, was diese Gefühle in uns auslösen könnte.

Wieso Widerstand und Bewertung zu Anspannung und Leid führen

Wir teilen das Leben und alles, was es wunderbares mit sich bringt in “gut” und “schlecht” ein.

Wir definieren, wie das Leben sein muss, damit wir uns “gut” fühlen dürfen.

Das bringt zwangsläufig mit sich, dass das Leben dann oft “schlecht” ist und wir leiden.

Dieses Leid könnte vermieden werden, wenn wir den Wunsch nach Kontrolle loslassen und das Leben so nehmen, wie es ist.

Doch so gut wie jeder Mensch kämpft gegen das Leben an und versucht es, nach seinen vollkommen willkürlich und zufällig entstandenen Idealvorstellungen mit Gewalt und Kampf zu formen.

Doch wie konnte jemals die Annahme entstehen, dass Leben wäre nicht vollkommen in Ordnung so, wie es sich uns zeigt?

Wieso ist der Gedanke so verdammt tief in uns verwurzelt, dass es auch in der Zukunft nur dann in Ordnung sein wird, wenn wir uns den Arsch aufreißen und Dinge tun, die wir tief in unserem Herzen nicht tun wollen?

Die Kurzantwort: Deine Angst redet dir das ein.

Die Angst vor deinen Gefühlen.

Sie redet es dir aus dem Grund ein, weil sie mit aller Macht vermeiden will, dass du mit Gefühlen in Kontakt kommst, vor denen du Angst hast.

Gefühle, von denen du irgendwann einmal entschieden hast, dass du sie “schlecht” sind.

Dementsprechend ist “gut”, was keines dieser geächteten Gefühl in dir auslöst und “schlecht”, was etwas in dir auslöst, gegen das du innerlich im Widerstand lebst.

Wieso Kontrollieren-wollen dazu führt, dass du kontrolliert wirst

Das heißt, dass wir unser ganzes Leben von den Dingen bestimmten lassen, die uns innerlich aufwühlen.

Sie sorgen dafür, dass wir an einem interessanten Menschen vorbeigehen, anstatt ihn anzusprechen.

An ihnen liegt es, dass wir lieber Sachbearbeiter bei der Capitol werden, anstatt mit der Segelyacht die Welt zu umrunden.

Wenn du dein Leben von inneren Verletzungen und unterdrückten Gefühlen bestimmen lässt, was meinst du, wohin die Reise deines Lebens dann geht?

Wie wirst du dich auf Dauer fühlen?

Frei, locker und im Fluss des Lebens? Oder ständig unsicher im Kontakt mit anderen Menschen und ängstlich vor der Zukunft?

Wirst du in Fülle leben, oder mit dem Gefühl, es wäre nicht genug für alle da?

Der Grund für innere Anspannung

Die Anspannung kommt daher, da du jederzeit damit rechnen musst, dass irgendetwas die schlafenden Riesen in dir weckt und somit Leid in dir erzeugt.

Du bist ständig auf der Hut.

Jemand muss dich nur schief angucken oder etwas bestimmtes sagen und schon überschlagen sich die Gedanken und Unwohlsein breitet sich in dir aus.

Ehe du dich versiehst, verbringst du einen Großteil des Tages damit darüber nachzugrübeln, wieso bestimmte Dinge passiert sind oder wie du andere Dinge in der Zukunft am besten vermeiden kannst.

Das Leben wird zu einem Kampf. Du bist im Kontrollzwang gefangen.

Dein Herz verschließen anstatt dich dem Leben zu öffnen

Viel zu oft machen wir zu, verschließen unser Herz, trauen uns nichts mehr und lassen niemanden mehr richtig an uns heran.

Wir bauen eine Schutzmauer um die Anteile von uns herum, die wir als schwach und verletzlich wahrnehmen.

Dabei werden wir immer sensibler.

Ein falscher Blick, ein Fleck auf der neuen Hose oder die falsche Temperatur der glutenfreien Soja-Milch in deinem 4,85€ Latte kann schnell dazu führen, dass der ganze Tag gelaufen ist.

Je sensibler wir werden, desto mehr Lebensenergie verschwenden wir damit, alles kontrollieren zu wollen in dem verzweifelten Versuch, nie wieder verletzt zu werden.

Doch das Problem dabei ist, dass je mehr du dich schützt und zurückziehst, desto weniger wirst du persönlich wachsen.

Du wirst dich niemals deinen Unsicherheiten, deinen Wunden und alten Verletzungen stellen, sondern ewig um sie herumeiern.

Natürlich ändert sich so nichts.

Das einzige, was du tust, ist dich zu verstecken. So ist Wachstum unmöglich. Aber im Moment fühlt sich Wachstum noch viel zu gefährlich an.

Jeder Mensch möchte immer nur das Beste für sich

Du hast dabei die besten Absichten. Du willst, dass es dir gut geht. Du willst diese alten Gefühle und Verletzungen nicht mehr spüren müssen.

Doch leider wählst du dazu den falschen Weg.

Der richtige Weg wäre, den Kampf gegen das Leben aufzugeben. Sich ihm und seinem Fluss hinzugeben. Die einzige Hürde auf dem Weg dorthin ist, dass du dich deiner Angst vor “schlechten” Gefühlen stellen musst.

  • Der Angst vor dem, was dich dazu bringt, alles kontrollieren zu wollen.
  • Die Angst vor dem, was in dir los ist.

Stellst du dich ihr, wirst du dich früher oder später so fühlen, wie du dich fühlen möchtest.

  • Deine Blockaden fallen weg.
  • Die Anspannung fällt weg.
  • Die Unsicherheit vor anderen Menschen fällt weg.
  • Vor allem hast du viel mehr Energie zur Verfügung, denn du verpulverst sie nicht sinnlos in dem Versuch, alles um dich herum kontrollieren zu wollen.

Kontrolle loslassen

Blockaden lösen, anstatt dich von ihnen kontrollieren zu lassen

Wenn du dich so vom Leben abkapselst, dann ist es kein Wunder, dass du wenig Freude daran hast.

So kann schlicht kein richtiger Enthusiasmus entstehen. Deine Energie kann nicht fließen, denn sie ist an so vielen Ecken und Enden blockiert – wenn Energie blockiert ist, fühlen wir uns schlapp, antriebslos und fest.

Diese Blockaden lösen ist also der Weg.

Sind diese Blockaden gelöst gibt es in dir nichts mehr, wovor du Angst hast. Es gibt dann keinen Grund mehr, sich zu schützen.

Jetzt kann die Energie fließen und du bist frei und kannst das Leben zu 100% leben, anstatt von deinem Kontrollzwang beherrscht zu sein und Widerstand gegen das zu leisten, was ist.

Am Ende führt dein Weg dahin zu erkennen, dass jedes Gefühl einfach nur ein Gefühl ist.

Wenn du wirklich frei sein möchtest, musst du alles, was in dir ist, fühlen und dann weiterziehen lassen.

Der Weg führt vom Kontrollzwang zu immer mehr Kontrolle loszulassen und all das endlich voll zu spüren, wovor du schon seit Jahren wegläufst.

Kann das anfangs wehtun?

Klar, diese unangenehmen Gefühle voll zu spüren ist der Preis, den du für mehr Freiheit, Energie und Ausgeglichenheit in deinem Leben zahlen musst.
Ich finde, das ist ein angemessener Preis (und du wirst merken, dass das nicht so schlimm ist, wie du es dir seit Jahren ausmalst).

Außerdem nimmt dir das gleichzeitig die Angst vor dem, wovor du im Moment noch flüchtest.

Nimm zuerst einmal den Fakt an, dass du im Moment einen Großteil deines Lebens damit verbringst, dich zu schützen.

In der Vergangenheit hat dir diese Lösung gute Dienste erwiesen. Sie hat dich dahin gebracht, wo du bist. Du hast überlebt.

Bedanke dich dafür ganz herzlich. Hier geht es nicht darum, etwas zu verdammen oder sich darüber zu ärgern, “alles falsch gemacht” zu haben.

Doch jetzt kennst du eine neue Lösung. Eine, die dich effektiver und mit mehr Freude und Leichtigkeit dahin bringen kann, wo du hin willst.

Eine, die dich persönlich wachsen und voll am Leben teilhaben lässt, anstatt dich dazu zu bringen, dich zu verstecken oder das Leben im Kampfmodus zu leben.

Als nächstes akzeptierst du dann deine Gefühle und löst alte Blockaden auf. Wie genau du dabei vorgehst, erfährst du in diesem Artikel.

Der Weg ist das Ziel

Deine Gefühle voll zu spüren und zu akzeptieren ist ein Prozess. Vielleicht kannst du sie am Anfang noch gar nicht so wirklich spüren. Oder aber dein Widerstand ist so groß, dass es dir schwer fällt.

Das ist vollkommen natürlich. Sich wieder mehr wahrzunehmen und Freundschaft mit allem zu schließen, was ist, gestaltet sich als Prozess.

Es ist ein Prozess, der zu mehr Selbstwertgefühl, mehr Entspanntheit, mehr Energie und mehr Lockerheit führt. Er wird dich dir selbst wieder näherbringen in einer Welt, in der aller Fokus im Außen liegt.

Gehst du diesen Weg, wird es sich für dich lohnen und du kannst den Zwang zur Kontrolle mehr und mehr loslassen.

P.S. Dieser Artikel ist teilweise von dem wunderbaren Werk “The Untethered Soul” von Michael A. Singer inspiriert :)

5 Kommentare
  1. Stephan
    Stephan sagte:

    Meine Güte, so ein großartiger und zugleich super Beitrag wie man auf der einen Seite die Kontrolle aufgibt und zugleich das Zepter in der Hand behält, indem man mit dem Fluss schwimmt.

    Besonders einprägsam war dies “Dabei kann der Eindruck entstehen, das Leben sei gefährlich, hinterhältig und fest entschlossen, es dir so schwer wie möglich zu machen.”

    Das ist es aber nicht, du machst es dir nur so, wie du es gerne haben möchtest.

    Jeder kann sich aussuchen, ob er es jeden Tag stressig haben möchte oder gemütlich und mit guter Laune begegnen kann.

    Dankeschön, auch wenn es etwas länger gedauert hat, ihn zu lesen

    LG Stephan

    Antworten
    • Tim Hamer
      Tim Hamer sagte:

      Hey Stephan, das freut mich echt, dass dir der Artikel so gut gefallen hat. Ich hoffe, er konnte dir auch helfen und du wendest das Gelernte auch im echten Leben an ;)

      Antworten
    • Tim Hamer
      Tim Hamer sagte:

      Ja, den Wunsch nach Kontrolle loslassen :)

      Dann bekommst du Zugriff auf Fähigkeiten und Kräfte, die es nur im Hier und Jetzt gibt. Vertraue darauf. Fang mit kleineren Situationen an, die dich gut fordern, aber nicht überfordern, sei präsent, akzeptiere den Wunsch, Kontrollieren zu wollen aber blicke auch hinter ihn.

      Antworten

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