November 17, 2014

Liebe dich selbst – mein Guide

Ich sitze in einem Bus und fahre mitten in der Nacht durch die Dörfer in Norddeutschland. Außer mir sitzt hier niemand. Draußen ist es bitterkalt, in der letzten Nacht hat es geschneit.

In meinen Gedanken bin ich in der Zukunft. In einer Zukunft, in der ich endlich glücklich bin. Weil ich in dieser Zukunft endlich alles erreicht habe, was ich erreichen will und nicht mehr jeden Morgen in diesem verdammten Bus sitzen muss.

Jetzt aber erst mal die acht Stunden bei meiner Ausbildung irgendwie überstehen.

Doch es kam alles ganz anders. Ich erkannte etwas, das mein Leben radikal umgekrempelt hat.

Erfahre in diesem Artikel, was es war.

Liebe dich selbst – dieses Credo sollte die oberste Pflicht eines jeden Menschen sein und auf jedem Stundenplan in der Schule stehen.

Doch schaue ich mich so um, dann scheint diese Fähigkeit heutzutage mehr und mehr verlorenzugehen.

  • Viele Menschen gehen Karrieren nach, die ihnen keinen Spaß machen – nur weil sie denken, es würde eine sichere und glückliche Zukunft versprechen.
  • Viele Menschen gönnen sich nie wirklich eine Auszeit, weil sie davon überzeugt sind, sie müssten noch mehr leisten, noch mehr sein, noch mehr Anerkennung einheimsen, um sich wirklich selbst lieben zu können.
  • Viele Menschen gehen zwar ordentlich mit andern Menschen um, haben es jedoch scheinbar völlig verschlafen, diese Fähigkeit bei sich selbst zu entwickeln.

Der Hauptgrund dafür ist, dass viele Menschen gar nicht mehr so genau wissen, wie das funktioniert, mit der Selbstliebe geschweige denn, was sie überhaupt ist.

Liebe dich selbst – falsche Annahmen!

Sich selbst zu lieben hat nichts mit Egoismus zu tun. Egoismus ist nicht Selbstliebe, sondern Selbstverliebtheit.

Das sind zwei von Grund auf verschiedene Dinge.

Wahre Selbstliebe ist alles andere als egoistisch. Denn nur jemand, der das Credo „liebe dich selbst“ ernst nimmt und sein Leben danach ausrichtet, ist in der Lage, andere Menschen zu lieben und ihnen Glück und Erfolg zu gönnen.

Denn wir können anderen nur etwas geben, was wir selbst schon haben.

Selbstlosigkeit und Rücksicht auf andere sind nur dann echt, wenn wir vorher Rücksicht auf uns selbst nehmen.

In allen anderen Fällen ist sie in Wahrheit egoistisch, denn es geht uns nicht wahrhaftig um die andere Person, sondern darum, für unser als „vorbildlich“ wahrgenommenes Verhalten gutes Feedback zu bekommen und von anderen gemocht zu werden.

Es geht uns um uns selbst. Wir sind der Wolf im Schafspelz.

Wir geben nicht des Gebens willen, sondern um etwas zu bekommen. Das ist purer Egoismus unter einem schlechten Deckmantel.

Wie wir die Selbstliebe verlernt haben

Ich bin kein großer Verfechter von Schuldzuweisungen jeglicher Art. Manchmal helfen sie uns aber, besser zu verstehen, wieso wir nicht mehr in der Lage sind, die Maxime „liebe dich selbst“ in unser Leben zu integrieren.

Es ist doch so: von allen Seiten wird dir vorgeschrieben, wie du zu sein hast.

Es wird dir ein ideales Selbstbild, quasi ohne dein Einverständnis, vorgesetzt.

Das kann ein bestimmter Job sein, ein bestimmtes Aussehen oder eine bestimmte Art und Weise, dich zu verhalten und zu kleiden.

Es wird dir verklickert, dass du nur so wirkliche Erfüllung und Glück finden kannst.

Doch was macht das mit dir?

Du schielst ständig zu diesem Idealbild hinüber. Du vergleichst dich. Nun sind diese Ideale leider so gestaltet, dass du sie kaum erreichen kannst. So bleibt uns nur, uns schlecht und ja, vielleicht sogar ein wenig minderwertig zu fühlen.

Immerhin haben wir doch auf ganzer Linie versagt.

Die Folgen sind schwerwiegend:

Du verlierst so jeden Tag etwas mehr die Beziehung zu dir selbst. Stattdessen schaust du immer zu dem, was du bitteschön sein sollst.

Deine Gedanken kreisen nur noch darum…

  • …was du tun sollst.
  • …was du sagen sollst.
  • …wie du es sagen sollst.
  • …wie du sein sollst.

Dabei geht die Fähigkeit verloren, dich selbst zu lieben und deine Aufmerksamkeit auf dich zu richten, anstatt auf dein fiktives ich in ferner Zukunft.

(Hier findest du einen Artikel mit einer Menge Achtsamkeitsübungen, die deine Aufmerksamkeit wieder mehr auf dich richten.)

Ich habe dazu mal ein sehr interessantes Zitat von Osho gelesen:

„Ein Lotos ist ein Lotos, und es fiele ihm nicht im Traum ein, eine Rose werden zu wollen, noch käme die Rose auf die Idee, ein Lotos werden zu wollen.“

Identifiziere diese falschen Idealbilder, die dich davon abhalten, zu lieben, was du wirklich bist. Du kannst nur du selbst sein, nie etwas anderes. Auch wenn dir das alle versuchen, einzureden. Es ist nicht möglich.

Finde zu dem zurück, was du wirklich bist

Hast du das einmal realisiert, lässt du einmal die ganzen Ideale und das Vergleichen los, dann findest du wieder zu dem zurück, was du bist. Dann bist du in der Lage, dich im Hier und Jetzt zu erkennen und zu lieben.

Dadurch, dass du loslässt und alles an dir so akzeptierst, wie es ist.
liebe dich selbst

Doch was macht dein Idealbild…?

Wenn du traurig bist, dann schreit dein Idealbild aus voller Kehle „Ich darf nicht traurig sein – ich muss immer gut drauf und fröhlich sein“.

Glaubst du diesem Schreihals, dann ist deine Fähigkeit zur Selbstliebe in weite Ferne gerückt. Denn du leistest Widerstand gegen dich selbst. Du bist nun mal momentan traurig, wieso dich auch noch dafür verurteilen?

In diesem Moment willst du nicht du sein (traurig), sondern jemand anders (fröhlich). Also lehnst du dich selbst ab – was zu Selbstverurteilung und Selbsthass führt.

Wie können wir diesen Kontakt zu uns selbst wieder herstellen?

Der Schlüssel zu der Maxime „liebe dich selbst“ liegt im Moment. Lebe im Moment und akzeptiere alles, was auch da sein mag. Leiste keinen Widerstand gegen Gedanken oder Gefühle. So nimmst du alles an dir an.

Denn nicht deine Gefühle sorgen für eine Spaltung und für deine Selbstablehnung, sondern der Fakt, dass du gegen das Gefühl ankämpfst. Dass du dir von deinem gesellschaftlich konsturierten Ideal einreden lässt, es wäre nicht in Ordnung, bestimmte Gefühle zu fühlen.

Wenn du dich selbst lieben willst, dann führt kein Weg daran vorbei, alle Gefühle anzunehmen.

Übernimm das Steuer

Genauso wird versucht, dir durch diese Ideale ein Lebensweg aufzuzwingen. Einer, bei dem du artig deine Steuern zahlst, Versicherungen abschließt, eine Familie gründest und hin und wieder mal in den Urlaub fährst.

Ich habe per se nichts gegen solch einen Lebensentwurf. Aber hast du ihn dir wirklich bewusst ausgesucht? Hast du Kontakt mit dir selbst aufgenommen und in dich hineingehorcht, was du willst? Oder bist du der Masse gefolgt? Hast du dich gegen dein Gefühl im Moment gewehrt und einfach angenommen, was da jemand für dich vorgesehen hat?

Wie auch immer es gewesen ist – nicht seinen inneren Impulsen zu folgen ist gleichbedeutend damit, seiner Selbstliebe einen ordentlichen Tritt zu verpassen. Du hörst nicht auf dich und weißt nicht, was du willst. So kann keine tiefe Verbindung zu dir selbst entstehen. Du kennst dich ja noch nicht einmal wirklich.

Wir verbringen so viel Zeit damit irgendwelche Sachen zu tun, die uns nicht interessieren, weil wir denken, wir müssten es. Oder noch besser: weil es uns eingeredet wurde.

Deine Konditionierung – wer ist schuld?

Aber sei da nicht zu hart zu dir, du konntest kaum anders. Diese Konditionierung findet in den meisten Fällen von deinem ersten Atemzug an statt. Wie sollst du dich als Baby, Kleinkind oder jugendlicher Heranwachsender dagegen wehren?

Du hast schlicht und einfach keine Chance.

Ich glaube es gibt kaum Eltern, die nicht behaupten würden, ihre Kinder über alles zu lieben, ihnen das beste Leben ermöglichen wollen und alles für sie zu tun. Doch wie schaut es denn bei der Selbstliebe der Eltern aus? Haben sie überhaupt Liebe für sich selbst?

Wir haben oben festgestellt, dass wir niemandem anderes etwas geben können, in diesem Falle unsere Liebe, wenn wir sie nicht selbst haben.

So kann diese Zuneigung immer nur an Bedingungen geknüpft sein. Diese sind so vielfältig wie es Familien gibt.

  • Sei immer schön artig und blamiere uns nicht vor den Nachbarn – ansonsten gibt es Ärger (a.k.a sonst akzeptieren wir dich und dein aufmüpfiges Verhalten nicht).
  • Lerne ein anerkannten und sicheren Beruf, sonst drehen wir dir den Geldhahn ab.

Und Schwuppdiwupp, sind wir ein artiger Mensch, der nie aus der Reihe tanzt, niemanden blamiert, mit seinen Gefühlen und Regungen hinter dem Berg hält und einen gesellschaftlich akzeptierten Job macht, der ihm unbewusst total zum Halse raushängt.

Es gibt keine andere Möglichkeit.

Nur wir selbst – das sind wir nicht (mehr) und wissen auch nicht, wer das überhaupt sein soll und wie viele und überhaupt.

Die Konditionierung hat das Steuer übernommen, diesen Kontakt vollkommen unterbrochen und ist jetzt der Grund dafür, dass wir uns nicht mehr selbst lieben können. Weil wir uns nicht richtig kennen.

Es macht hier wenig Sinn anzufangen auf den Eltern rumzuhacken. Ich bin fest davon überzeugt, dass sie wirklich das Beste wollen und es einfach nicht besser können. Sie sind genauso konditioniert und es fehlt ihnen noch mehr an Bewusstheit.

Alte Konditionierungen auflösen

Ein Kind möchte die Welt erfahren, es möchte Dinge fühlen, ausprobieren und hat jeden Tag 1000 Dinge im Kopf, die es gerne umsetzen möchte bei denen ihn schon alleine der Gedanke daran vor freudiger Aufregung fast überschnappen lässt.

Es kommt mit einem schier unerschöpflichen Vorrat an Selbstliebe auf diese Welt.

Doch es bekommt immer wieder Knüppel zwischen die Beine geworfen. „Mach dich nicht schmutzig.“ „Schau doch mal auf den Peter, der ist immer brav und so gut in der Schule“. „Das kleine Holzhaus, was du da im Garten bauen willst – das wird doch eh nichts und nach 2 Wochen spielst du damit doch eh nicht mehr.“

Irgendwann ist auch diese Selbstliebe leider doch endlich. Sie wird überlagert von der Forderung, anders zu sein, als du es eigentlich bist.

So lernt das Kind, dass es nicht schick ist, seinen Impulsen zu folgen und verliert langsam aber sicher das Selbstvertrauen und beginnt mehr und mehr, mit der Masse zu schwimmen.

Auch wird hier jeglicher Trieb dazu präzise abgetötet, sich selbst zu verwirklichen und herauszufinden, wie die Dinge funktionieren anstatt immer das zu glauben, was einem gerade als „vertretbare Meinung“ aufgetischt wird.

Außerdem ist es viel einfacher, nachzugeben. Der Weg zu sich zu stehen ist um ein Vielfaches schwerer, sodass kaum ein Heranwachsender in der Lage ist, das durchzustehen. Es gibt immer wieder einige, die trotzdem komplett ihr Ding machen. Aber der Gegenwind ist doch mehr als hart.

Niemand ist mehr authentisch, niemand ist mehr er selbst

Daraus resultiert dann die Schwierigkeit so vieler Menschen, wirklich authentisch zu sein. Denn immer, wenn wir unser wahres Ich zeigen, wenn wir inneren Impulsen folgen und nach unserem eigenen Standard leben, arbeiten und auch Beziehungen führen, dann bekommen wir auf Deutsch gesagt eins zwischen die Hörner.

Wir bekommen so immer mehr den Eindruck, dass es nicht richtig ist, so zu leben und machen etwas anderes. Wir setzen eine Maske auf. Wir sind jetzt wieder bei den Idealen vom Anfang dieses Artikels.

So zu leben heißt sich zu öffnen – und das kommt selten gut an. Dann fliegen uns die immer gleichen Sprüche um die Ohren und wir sind wieder in unsere Kindheit versetzt wo wir die gleichen Erfahrungen auch gemacht haben.

So gibt es kaum noch Authentizität. Es gibt kaum noch Menschen, die so sehr mit sich in Kontakt stehen und auch den Mut haben, genau das auszuleben.

Auch ich selbst habe damit so meine Probleme. Es ist ein ständiges Auf und Ab und ich schärfe jeden Tag meine Bewusstheit dafür, was ich wirklich will, wie ich leben will, wie ich lieben will und dafür, was ich fühle und erinnere mich dann daran, das authentisch auszudrücken.

Wir lassen uns kaum noch auf andere Leute ein und zeigen uns. Denn jedes Mal, wenn uns jemand zu nahe kommt, hat er theoretisch die Möglichkeit, hinter diese Maske zu schauen.

Dann könnte der Super-GAU eintreten und diese Person erkennt auf einmal, dass wir gar nicht diese immer gut gelaunte, spontane und selbstsichere Person sind, die wir vorgeben sondern genauso Traurigkeit und Selbstzweifel fühlen – es uns aber nichts schlimmeres passieren könnte, als dass das jemand mitbekommt.

Liebe dich selbst

Wie holen wir also mehr Selbstliebe in unser Leben?
Selbstliebe ist etwas, das wir jeden Tag praktizieren müssen. Es ist eine Lebenseinstellung, eine Art und Weise, mit der wir mit uns selbst umgehen.

Was also auf gar keinen Fall funktionieren wird ist, sich zu wünschen, sich mehr zu lieben und dann einfach so weitermachen, wie bisher.

Denn wahre Selbstliebe entsteht dadurch, wie wir uns tagtäglich behandeln.

Eigentlich ist es doch ganz einfach.

Gehen wir jeden Tag schlecht mit uns um und behandeln uns wie jemanden, den wir auf den Tod nicht ausstehen können, führt das unweigerlich zu wenig Selbstliebe.

Behandeln wir uns jedoch so wie jemand, der unser bester Freund ist und mit dem wir am liebsten 24 Stunden unseres Tages verbringen würden, führt das zu viel Selbstliebe.

Soviel zur Theorie.

Selbstliebe entsteht also durch Handeln.

Liebe dich selbst – das ist meine Forderung an dich. Liebe dich selbst zu aller erst. Gehe bewusst und entschieden diesen Konditionierungen entgehen. Spüre sie auf, reflektiere dich und forsche dann eigenständig nach, ob diese Konditionierungen zu dir gehören oder ob du sie dir irgendwann einmal angeeignet hast.

Zeige dir, dass du dich selbst liebst, indem du die Verantwortung übernimmst. All das schimpfen über deine Eltern, die Gesellschaft und so weiter sind am Ende sinnlos.

Es bringt dich nicht weiter.

  • Kümmere dich um dich selbst.
  • Nimm dir Zeit für dich und lerne dich neu kennen.
  • Schärfe deine Bewusstheit.
  • Sei aufmerksam.
  • Spüre deinen Gefühlen nach und lass sie da sein.
  • Halte nichts zurück.

Rede dir nicht ein, bestimmte Gefühle, Regungen oder Verhaltensweisen dürften nicht da sein. Sie sind da – also sind sie ein Teil von dir. Sie zu verurteilen oder abzulehnen ist gleichbedeutend mit dich selbst nicht zu lieben und dich selbst abzulehnen.

Nimm dir alle Zeit, die du brauchst

Das ist keine Sache, die du eben mal in deiner Mittagspause erledigen kannst. Da sind jahrelange oder sogar jahrzehntelange Konditionierungen am Werke. Nimm die Situation und dich so wie sie sind und gehe in die Introspektive. Sei für dich, anstatt gegen dich. Reflektiere dich immer und immer wieder.

Fange an, Meditation zu lernen. Werde dir klarer über deine Werte und Ziele. Lerne, alte Gewohnheiten abzulegen und dich wieder gut zu behandeln.

Richte dir Rituale ein, in denen du lernst, mehr du selbst zu sein, präsent zu sein. Dich in diesem Moment vollkommen anzunehmen.

SelbstliebeIch habe übrigens zu diesem Thema ein umfassendes E-Book geschrieben in dem du einfache, aber dennoch sehr wirkungsvolle Rituale und Übungen findest, um einen Startpunkt zu mehr Selbstliebe zu finden. Klicke hier und lade es dir vollkommen kostenlos zum Lesen auf deinen Computer herunter.

Liebe Grüße

Tim


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5 comments
  • Armin

    Hey Tim,

    vielen Dank für diesen super Beitrag! Er konnte mir in einigen punkten echt die Augen öffnen.

    Grüße,

    Armin

    November 17, 2014 1:57 pm || Reply

    1. Tim

      Danke für das Lob ArmiN! 🙂

      January 16, 2015 12:53 pm || Reply

  • Wow! Ein unglaublicher Artikel, der mich sprachlos zurück lässt. Selbstliebe, Selbstachtung und Selbst-Bewusstsein – das sind Themen, die mich seit 2008 begleiten und für deren Ergründung und Implementierung in mein eigenes Leben ich mir sehr sehr viel Zeit nehme. Ich hatte auch schon längst vor, einen ähnlichen Artikel zu schreiben. Nun habe ich deinen einfach bei mir auf Facebook & Co. geteilt, denn besser kann man es einfach nicht formulieren, Tim.

    Ja, diese Prozesse dauern wohl ein Leben lang an, wenn man einmal angefangen hat, sich dessen bewusst zu werden. Das ist eine spannende Reise, und ich freue mich, dass immer mehr Menschen dies entdecken und anfangen, ihr Ding zu leben. Inspirieren wir weitere dazu mit unserer Arbeit. Das ist die Arbeit meines Herzens, und ich schätze, deine auch.

    Danke Tim, alles Gute, ganzichselbst-Sandra aus Dresden

    November 20, 2014 7:26 pm || Reply

    1. Tim

      Hey Sandra,

      ich freue mich sehr über den Lob – das motiviert mich sehr weiterzumachen und mir weiterhin so viel Mühe mit den Artikeln zu geben!

      Tausend Dank auch für das Teilen der Artikel!

      Liebe Grüße

      Tim

      November 24, 2014 8:52 am || Reply

  • Gast

    Liebe Dich selbst!
    Das ist doch nichts neues. Tut doch sowieso schon jeder.

    April 2, 2015 8:28 am || Reply

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