July 17, 2016

Fühlen lernen: Der Schlüssel zu mehr Lebensfreude

In diesem Artikel wirst du wieder fühlen lernen und so mehr Freude und Leichtigkeit in dein Leben holen.

Fühlen lernen führt dazu, dass wir wieder mehr mit uns in Kontakt treten, unser Selbstwertgefühl stärken und gleichzeitig weniger Angst vor unseren Gefühlen haben.

Viele Menschen haben das bewusste Fühlen verlernt.

Das führt dazu, dass wir immer stärker unter körperliche und geistige Anspannung geraten, weniger Energie haben, uns immer diffuser unwohl fühlen und ganz am Ende noch gereizt, krank und depressiv werden.

Alles nur, weil wir unsere Gefühle unterdrücken, anstatt sie bewusst zu fühlen.

Viele Menschen haben Angst, ihre Gefühle zu spüren und glauben, sie wären unaushaltbar.

Wieso wir unsere Gefühle unterdrücken anstatt fühlen zu lernen

Als Unterdrückungsmechanismus funktioniert dabei die Verlagerung der Aufmerksamkeit vom Körper, wo das Fühlen stattfindet, hin zum Kopf.

Vom Fühlen zum Denken.
Von der Verbundenheit zur Trennung.

Woran liegt das?

Daran, dass heute nur noch die wenigsten Menschen von Kindesbeinen an eine gesunde Beziehung zu ihrem Körper entwickeln.

Doch was macht über 90% von dir aus?

Richtig, dein Körper.

Und wo spielt sich bei vielen Menschen zu 100% das Leben ab?

Im Kopf!

Dabei sitzen die meisten von uns auf der Arbeit 8 Stunden nahezu bewegungslos auf einem Stuhl und tun was?

Richtig, sie Lösen Aufgaben mit ihrer Rübe. Logische Aufgaben. Denkaufgaben.

Natürlich ist unter solchen Umständen bei Vielen ab dem Hals Schluss.

Folge dieser Denkzentriertheit ist die fehlgeleitete Annahme, unsere Gefühle seien durch pures Nachdenken oder besseres Verstehen ihrer Gründe zu lösen.

Doch so funktioniert das nicht.

Gefühle lassen sich durch bewusstes Fühlen auflösen – nicht durch Nachdenken.

Fühlen lernen: Man kann ein Problem nicht auf der gleichen Ebene lösen, auf der es entstanden ist

Genau hier liegt der Grund, wieso so viele Menschen unter ihren Gefühlen leiden und dass Trauer, Angst, Unsicherheit und Wut bei ihnen bleiben wie dieser verdammte Rote Beete Fleck auf meinem hellblauen Hemd.

Sie Grübeln, lesen Bücher, diskutieren über die Ungerechtheit in dieser Welt, hadern mit ihrem Beruf, streiten sich imaginär mit anderen Menschen und so weiter und so fort.

Alles in dem Versuch, so ihre Probleme in den Griff zu bekommen.

Dabei erfindet der Denker in deinem Kopf ein Problem nach dem anderen und sucht dann fieberhaft und emsig nach einer Lösung.

Wie sucht er?

Durch exzessives Grübeln.

Ob das Beziehungsprobleme sind, finanzielle Probleme, existentielle Philosophiefragen, die Steuererklärung, der Arbeitskollege oder die Parkplatzsituation im Wohngebiet.

Was wären wir nur ohne unsere schönen Probleme?

Wieso sucht er?

Damit wir uns nicht mit unseren unangenehmen Gefühlen herumplagen müssen.

Weil wir es gewohnt sind, alle anderen Probleme in unserem durch Nachdenken zu lösen, versuchen wir es automatisch auch mit unseren unangenehmen Gefühlen.

Doch haben wir ein Problem gelöst, so steht nach einem kurzen Moment der Erleichterung schon das nächste in den Startlöchern – bereit, unseren Kopf zum Rauchen zu bringen und uns unwohl fühlen zu lassen.

Du befindest dich in einem Teufelskreis, aus dem es nur einen Ausweg gibt.

Fühlen lernen.

All deinen Problemen liegen nicht gefühlte Emotionen zu Grunde

Deinen oberflächlichen Problemen liegen unterdrückte Emotionen zu Grunde.

Diese suchen sich so lange ein Ventil in Form von Lebensproblemen, bis du Ihnen bewusste Aufmerksamkeit schenkst.

Nicht mit deinem Kopf, sondern mit deinem Körper.

Die Lösung: Fühlen lernen

Die Lösung ist, aus dem Kopf herauszukommen und das Problem wirklich zu spüren.

Das beudetet: Das Gefühl dahinter zu spüren.

Die Reaktion wahrzunehmen, die es in meinem Körper auslöst.

So wird sich früher oder später aus diesen Empfindungen ein Gefühl herauskristallisieren, das deinem Problem zu Grunde liegt.

Dann wirst du spüren, dass deine Angst vor Ablehnung dich an deiner Beziehung zweifeln lässt oder deine Angst vor Versagen dich nahezu einfriert, obwohl du beruflich vorankommen möchtest.

Es sind niemals die Umstände, die verantwortlich sind für deine Probleme.

Es sind deine Gefühle, die durch deine Umgebung ausgelöst werden.

Fühlen anstatt Denken

Anstatt sie zu fühlen, zerdenkst du sie dann oder schiebst sie schnell durch irgeneine Form von Ablenkung (TV, Internet, Alkohol, Freunde, Medikamente) in der Hoffnung, sie mögen möglichst schnell weggehen.

Erst wenn du dem Gefühl deine Aufmerksamkeit schenkst, so erkennst du irgendwann eine alte Wunde.

Diese Wunde und dieser Schmerz ist es, der gefühlt werden möchte. Darauf macht dich dein Problem aufmerksam. So lange, bis du es kapierst und es nicht weiter unterdrückst – sondern sie bejahend und annehmend fühlst.

Auch musst du nicht daran herumdoktern und Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um es aus deinem Leben zu streichen.

Einfaches Beobachten und Annehmen reicht vollkommen aus.

fühlen lernen

Wieder mehr Fühlen lernen: Eine Anleitung

Wieder fühlen lernen ist in unserer hektischen und kopflastigen Informationsgesellschaft wie ein Tag im Wellessparadies.

Der Kopf bekommt Zeit, um sich zu erholen und die Gefühle bekommen die Zuwendung, die sie sich schon so lange wünschen.

Fühlen lernen bedeutet, sich so aufmerksam, wie möglich zu beobachten.

In allen Facetten.

Am Anfang steht die Bewusstheit.

Wenn du nicht erkennst, dass du den ganzen Tag wie ein Wasserfall an irgendwelchen Eventualitäten herumdokterst und dir einen Knoten ins Gehirn machst, den selbst der berühmte Houdini nicht hätte entwirren können, wirst du dich ewig in dem Kreislauf Problem – Nachdenken – Problem wiederfinden.

Um wieder fühlen zu lernen, wollen wir unseren Gefühlen und Emotionen Aufmerksamkeit geben.

Ablenkungen und Denkorgien bitte einmal beiseite legen.

Die Beobachterposition einnehmen

Die Fähigkeit, die wir erlernen wollen, ist in die Beobachterposition zu wechseln.

Stell dir einmal vor, eine Person, die dich schon seit langem nervt, betritt den Raum, wirft dir direkt einen abfälligen Blick zu.

Ich gehe jede Wette ein, dass du auf irgendeine nicht allzu angenehme und gleichzeitig sehr intensive Art und Weise anfängst, etwas zu spüren.

Jetzt stehst du am Scheideweg.

Entweder steigst du voll in dieses Gefühl ein, du identifizierst dich mit ihm und erlaubst deinem Kopf, eine innerliche Hasstirade auf diesen unmöglichen Menschen loszulassen.

Die zweite Möglichkeit wäre, das Gefühl zu verdrängen. Schön die Schultern und Beine anspannen, schnell auf dem Handy rumtippen und schon ist es viel einfacher zu ertragen.

Im Idealfall entscheiden wir uns für die dritte Möglichkeit, wir werden bewusster Beobachter.

Du spürst in dich hinein und merkst, was gerade abgeht.

Vielleicht fühlst du einen Stein im Magen, dir wird warm, dein Herz fängt schneller an zu schlagen und irgendwie fühlt es sich so an, als wenn jemand in deinem Kopf Saltos schlägt.

Du musst schwer atmen.

Richte deine Aufmerksamkeit auf jede dieser Empfindungen. Nimm alles wahr – ohne zu bewerten.

Schau es dir einfach nur an. Unterdrücke nichts, lasse alles da sein.

Wie du lernst, wieder mehr zu fühlen

Wann hast du eigentlich das letzte Mal so richtig in die hineingespürt?

Wann hast du dir die Zeit genommen, mal wirklich in deinen Körper zu hören, ihn wert zu schätzen und in Kontakt mit ihm zu treten?

Wann hast du all das Gebrabbel und Geplapper im Kopf das letzte Mal hinten angestellt und auf das geachtet, was dein Körper dir zu sagen hat?

Als du dich das letzte Mal so richtig gut und energetisch gefühlt hast, war das Gefühl eher im Kopf, oder eher im Körper? Ich wette, es fand zu 90% im Körper statt.

Oft flachen diese guten Gefühle extrem ab, wenn sich der Kopf zu stark einschaltet und dich aus Gewohnheit vom Körper abtrennt.

Der Weg, wieder fühlen zu lernen, führt durch den Körper.

Nimm dir bewusst während des Tages einige kurze Momente, in denen du bewusst zurück zu deinem Körper kehrst.

Was ist in deinem Körper gerade los? (Eine genauere Anleitung findest du hier)

Alles, was da ist, darf auch da sein

Je mehr ich in mich hinein spüre, desto feinfühliger werde ich für meinen Körper.

Wow, auf einmal merke ich, wo ich überall verspannt bin. Ich habe Verspannungen an Orten, von denen ich noch nicht einmal wusste, dass sie existieren.

Meine Schultern sind hart wie die Faust von Wladimir Klitschko und mein unterer Rücken zwickt und drückt, als würde ich einem Jahrgang stammen, in dem eine gute Flasche Wein mittlerweile so viel kostet, wie ein Eigenheim in exzellenter Lage.

Fast jeden Tag lasse ich mich auf meiner Yogamatte nieder, mache emsig meine Sonnengrüße, herabschauenden Hunde und rolle meine Waden mit meiner Blackroll aus, wie meine Oma damals den Teig für ihren wunderbaren Apfelkuchen.

Als ich das erste Mal bemerkte, wie übel verspannt ich eigentlich bin, war mein erster Impuls, gegen die Verspannung etwas tun zu müssen.

Will ich nicht fühlen, ist unangenehm – also Vollgas mit Yoga und Beweglichkeit.

Doch mittlerweile bin ich dazu übergegangen, auch diese Verspannungen zu fühlen und ihnen ihren Platz zu geben. Auch sie sind nun einmal gerade da, wieso also einen so selbstablehnenden wie aussichtslosen Kampf führen.

Ich spüre immer wieder in sie hinein und betrachte sie. Denn sie sind ja nicht vom Himmel gefallen. In ihnen schlummern meine noch nicht gefühlten, da verdrängten Ängste und Trauer.

Wir sind für alle Gefühle selbst verantwortlich

Ich habe die Verspannungen damals erschaffen um nicht fühlen zu müssen, was ich noch nicht bereit war zu fühlen. Deshalb bekommen sie meine Zuneigung und Dankbarkeit.

Alles, was gerade fühlbar ist, ist ein Teil von uns.

Nichts fällt vom Himmel, wir haben alles selbst erschaffen, deshalb gilt es, alles zu würdigen.

Unsere schlechte Angewohnheiten, unser Zorn, unsere Angst, unser Neid und unser Hass genauso wie der Schmerz im Rücken und die Spannung im Nacken.

Sie sind genauso ein Teil von uns, wie unsere Freude, Liebe, Leichtigkeit und Dankbarkeit.

Solange wir ihre Existenz leugnen, solange können sie sich nicht verwandeln.

Da können wir noch so lange auf der Yogamatte rumpurzeln, sie werden immer wiederkommen.

Ich rate nicht, aufzuhören sich um seine Fitness, Beweglichkeit und Gesundheit zu kümmern.

Jedoch tut uns eine „Ich will das bekämpfen“ Mentalität nicht gut.

Nimm auch deine Schmerzen, deine Verspannungen und sonstigen körperlichen Beschwerden bewusst wahr.

  • Schenke ihnen Aufmerksamkeit.
  • Spüre in sie hinein.
  • Sage auch ihnen, dass sie da sein dürfen.

So tust du den ersten Schritt um ihnen später erlauben zu können, weiterzuziehen.

In seiner natürlichen Form ist Schmerz temporär.

Er möchte uns auf etwas Hinweisen und dann wieder gehen.

Nur wenn wir ihn nicht annehmen, würdigen und liebevoll bejahend fühlen, bleibt er bei uns.

Das muss nicht sein.

Den Kontrollzwang überwinden

Wir Menschen neigen dazu, alles unter Kontrolle haben zu wollen. Das bedeutet, wir wollen alles verändern und beeinflussen.

  • Wir denken, wir müssten unsere Gefühle verändern.
  • Wir denken, wir müssten ein besserer Mensch werden.
  • Wir denken, es gäbe eine Menge Probleme, die gelöst werden müssen.

Doch was wir wirklich tun dürfen ist, als Beobachter des ganzen bewusst zu werden und wieder fühlen zu lernen.

So verändern wir.

Denn indem wir nicht mehr mit den Dingen identifiziert sind, desto gelassener können wir mit ihnen umgehen.

„Oh, da ist Angst. Interessant.“

„Aha, so fühlt sich also meine Wut an. Schön dass ich das so intensiv fühlen darf.“

Wir merken dann, dass wir noch so viel mehr sind, als dieses Gefühl und außerdem, dass es uns nicht umbringen wird.

Das gibt uns eine Menge Entspannung und Gelassenheit.

Übung um wieder fühlen lernen zu können: Atmen!

Um wieder fühlen zu lernen und in den Körper zurück zu kommen, wenden wir uns dem Atem zu.

Erinnere dich immer wieder durch das Wort „Atmen“ daran, wieder in den Körper zurückzukehren.

Der Atmen ist seit Jahrtausenden das Tor zum Körper. Im Yoga und in der Meditation wird er genutzt, um intensiv mit sich in Kontakt zu treten und sich zu spüren.

Erinnere dich am heutigen Tag so oft es geht daran, zu deinem Atem zurückzukehren. Wenn du magst, schreib dir etwas auf die Hand oder mache ein Armband um, welches dich daran immer wieder erinnert.

Atmen.

So bringst du die oftmals über Jahre hinweg angestaute Energie wieder zum Fließen.

Mit der Zeit können sich so Blockaden lösen und die Kehrseite der Medaille, Freude, Liebe, Mut, Vertrauen und Leichtigkeit werden immer öfter an die Oberfläche treten.

Kehst du so immer und immer wieder zu deinem Körper zurück und gibst deinen Emotionen, Gefühlen und körperlichen Empfindungen Aufmerksamkeit, so legst du den Grundstein dafür, dass sie sich auflösen dürfen.

Sie kommen wieder ins Fließen. Sie kommen zu dir, du schenkst ihnen Aufmerksamkeit und dann ziehen sie weiter.

Was jetzt gerade Leid verursacht ist, dass wir nicht in der Lage sind, die Gefühle bewusst zu fühlen. Wir agieren sie unüberlegt aus oder unterdrücken sie. Beides führt dazu, dass sie bei uns bleiben.

  • Sie wollen unsere liebevolle Aufmerksamkeit.
  • Sie wollen Beachtung.

Die Gefühle vorbeiziehen lassen

Gib sie Ihnen und erlaube ihnen so liebevoll, weiter zu ziehen.

Sieh diese Dynamik bitte nicht als billigen Trick an, um deine Gefühle endlich vertreiben zu können. Sei wirklich bereit und wirklich offen, sie anzunehmen und zu spüren.

Sonst kommen sie unter Garantie wieder durch die Hintertür herein.

Billige Tricks und doppelter Boden haben bei so etwas noch nie funktioniert.

Wenn sich das ganze für dich mühsam und aufwendig anhört, dann kann ich dich beruhigen. Fühlen lernen kannst du immer und überall üben. Ein kurzer Körpercheck reicht meistens schon aus.

“Was ist gerade bei mir los, was spüre ich gerade?”

Mit der Zeit wirst du immer genauer sagen können, was du spürst und immer feinfühliger werden und den feinen Nuancen deiner Gefühlswelt ungeteilte und liebevolle Aufmerksamkeit geben.

Das ist der Schlüssel zu emotionaler Freiheit.


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8 comments
  • Andrea

    Vielen Dank. Das hat mir sehr geholfen!

    February 15, 2017 5:38 pm || Reply

    1. Tim Hamer

      Gerne 🙂

      March 26, 2017 2:52 pm || Reply

  • Roman

    Genial!!!

    April 27, 2017 7:03 pm || Reply

    1. Tim Hamer

      Yessss ^^

      June 1, 2017 11:38 am || Reply

  • KA

    In der “heutigen Zeit” ist es leider ken Wunder das man sich von seinen Gefühlen und sich selbst entfernt. Von Kindheit an wird nur Leistung und funktionieren gefordert. Dazu kommen noch ständige Enttäuschungen. Irgendwann ist man soweit das man nur noch wie ein Roboter mitläuft. Manchmal merkt man das eigentlich was nicht stimmt, aber meistens bleibt keine Zeit weil wieder irgendwas gemacht werden muß.
    Ich “mußte” erst krank werden und ziemlich am Ende sein um zu erkennen woran es liegt und das es so nicht weiter geht. Ich habe die ganzen Sachen wie Meditation und so auch immer als Humbug abgetan, aber nach lesen einiger Artikel, unter anderem Deine, habe ich es probiert und es hilft wirklich!
    Schade nur das wir in einem System leben was einem von Anfang an in diese “Selbs-Entfremdung” treibt.
    Danke für deine Artikel.

    June 30, 2017 10:28 am || Reply

    1. Tim Hamer

      Du hast Recht, ich sehe diese ganze Entwicklung auch sehr kritisch…

      Am Ende sind es aber vor allem Leute wie du, die das erkennen und überwinden, die diese Welt in eine bessere Richtung bringen

      Also aus der Opferrolle lösen und handeln! 🙂

      July 5, 2017 10:09 am || Reply

  • Julia

    Dieser Bericht hat mir sehr geholfen.
    Danke dir! Ich bin ein sehr Gefühlskalter Mensch und möchte wieder erlernen zu fühlen. Ich werde mir das geschriebene sehr zu Herzen nehmen.

    August 6, 2017 8:04 pm || Reply

    1. Tim Hamer

      Das freut mich. Kein Prozess hat mir bisher mehr geholfen und mich glücklicher und gleichzeitig entspannter gemacht. Es lohnt sich 😉

      August 7, 2017 12:16 pm || Reply

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