December 5, 2017

3 simple Tipps um deine Ängste zu überwinden

In diesem Artikel findest du einen simplen 3-Schritte Plan, mit dem du deine Ängste überwinden und dein Leben wieder mehr genießen kannst.

Denn die Sache ist folgende…

Unsere Ängste halten uns gekonnt davon ab … also vom Leben genießen.

  • Wir sprechen interessante Menschen nicht an – denn wir haben Angst vor Ablehnung.
  • Wir starten nicht mit unserer Selbstständigkeit – denn wir haben Angst zu Scheitern.
  • Wir sagen dem Partner nicht, was uns an ihm stört – denn wir haben Angst davor, verlassen zu werden.
  • Wir stehen nicht zu unserer Meinung – denn wir haben Angst, dafür verurteilt zu werden.
  • Wir zeigen nicht unsere wahre Persönlichkeit – denn wir haben Angst, dafür nicht angenommen zu werden.

Aber das ist nicht alles…

In der Folge verkriechen uns immer mehr, anstatt am Leben teilzunehmen.

Wir geben uns mit weniger zufrieden, nur um unsere Ängste nicht spüren zu müssen.

Unsere Ängste bestimmen, wie wir handeln

Lassen wir uns das Leben von unseren Ängsten diktieren, tun wir nur noch Sachen, die sich “sicher” anfühlen.

Leider sind das oft nicht die Dinge, die zu unserer persönlichen Entwicklung beitragen.

Auch sind es nicht Dinge, die langfristig Lebensfreude, Selbstwertgefühl und Freiheit erzeugen.

So ziehen wir uns immer mehr zurück in der Hoffnung, Ängste zu vermeiden.

Doch wenn das funktionieren würde, dann müsstest du diesen Artikel jetzt nicht lesen.

Denn unsere Ängste sind schlau. Sie finden immer wieder einen Weg durch die Hintertür.

Aus genau diesem Grund ist es wichtig zu lernen, wie man seine Ängste überwindet – anstatt sich das Leben von ihnen diktieren zu lassen.

  • Damit du wieder am Leben teilhaben kannst.
  • Damit du wieder frei fühlst dich so zu zeigen, wie du bist.
  • Damit du die Dinge in deinem Leben tun kannst, die du wirklich tun möchtest.
  • Damit du dich wieder lebendig und voller Energie fühlst.

Wie Ängste entstehen

Ängste entstehen immer dann, wenn wir die Erwartung haben, etwas schreckliches würde passieren.

Etwas, mit dem wir in unserer Vorstellung unmöglich umgehen können.

Natürlich wollen wir verhindern, dass diese Sache passiert.

Je mehr wir es verhindern wollen, desto stärker stellen wir es uns vor.

Je mehr und stärker wir es uns vorstellen, desto stärker wird wiederum die Angst.

Es entsteht ein Gedankenstrudel. Ein Teufelskreis.

Ohne Ängste wäre das Leben einfacher?

Ängste überwinden

Sein wir mal ehrlich: Ohne Ängste wäre das Leben viel einfacher. Wir würden einfach drauslosleben und das tun, was wir wirklich tun möchten.

Doch so einfach ist es dann doch nicht.

Denn am Ende ist deine Angst doch sinnvoll.

Denn ohne Angst würdest du vielleicht unbedingt herausfinden wollen, wie es sich anfühlt, als dem 37. Stock eines Hochhauses zu springen.

Vielleicht fragst du dich auch: “Ist dieser Aligator wirklich stärker als ich? Bestimmt nicht!”

Angst wurde uns von Mutter Natur in die Wiege gelegt, damit wir uns nicht selbst in Gefahr bringen.

Deshalb ist der erste Schritt um deine Angst zu überwinden, sie zu akzeptieren.

Ja, du hast richtig gehört.

Du sollst deine Angst akzeptieren. Sie meinst es gut mit dir. Sie will dich beschützen. Ihre einzige Möglichkeit ist dabei, dir dieses Gefühl zu schicken.

Daher ist der erste Schritt, Frieden mit ihr zu schließen.

2 Fallen beim Ängste überwinden

Leider wissen viele Menschen nicht, wie sie vernünftig mit ihren Ängsten umgehen.

Denn es gibt da 2 Fallen, in die viele von uns tappen und durch die wir unser Ängste noch stärker machen.

Falle #1: Der Versuch, sich zu schützen

Die meisten Menschen wollen sich mit ihren Ängsten nicht auseinandersetzen. Sie versuchen ihr ganzes Leben so auszurichten, dass sie keine Ängste mehr spüren müssen.

Sie versuchen, jeden Aspekt ihres Lebens vollständig zu kontrollieren.

Dafür suchen sie:

  • Einen Partner, der sie nie verlässt.
  • Einen Job, von dem sie nicht gekündigt werden können.
  • Freude, die sie nicht herausfordern.
  • Einen Urlaub, in dem alles vom ersten bis letzten Tag geplant ist.

Außerdem verstecken sie ihre Persönlichkeit hinter meterdicken Schutzmauern – aus Angst, verletzt zu werden.

Alles aus dem einen Grund: Sie wollen sich eine Lebenswelt schaffen, die “sicher” ist und in der keinerlei Ängste warten.

Aber vielleicht ist dir folgendes dabei auch schon einmal aufgefallen…

Scheinbar gibt es nie einen Platz, an dem du einfach deine Ruhe haben kannst.

Immer gibt es irgendetwas oder irgendjemand, das dich stört.

Das liegt daran, dass du dich versuchst, zu schützen.

Doch dieser Versuch ist zum Scheitern verurteilt. Das Leben ist viel zu komplex und chaotisch, um es kontrollieren zu können.

Wenn du jedoch stattdessen lernst, deine Ängste zu überwinden anstatt dich vor ihnen zu schützen, dann gibt es keine Bedrohungen im Außen mehr.

Mach dir folgendes klar:

Wenn du dich weiter schützen willst, wirst du deine Ängste niemals auflösen.

Außerdem wirst du so niemals persönlich wachsen.

Wenn du deine Ängste jedoch auflöst, gehst du einfach und ohne Widerstand in die Richtung, die am besten für dich ist.

Also hast du die Wahl…

Ängste überwinden

Versuchen, die Ängste zu unterdrücken

Der zweite Irrweg, auf den sich viele Menschen begeben ist zu versuchen, ihre Ängste zu unterdrücken. LINK

Sie versuchen sich lautstark zu verklickern: “SCHAU HER, ICH KENNE KEINE ANGST. ICH HABE DIESES GEFÜHLE NICHT!”

Wie gehen die meisten Menschen dabei vor?

Sie lenken sich ab. Wenn genug Reize von Außen auf uns einprasseln, dann spüren wir unsere Ängste zuerst nicht mehr so stark.

Und hey, zuerst funktioniert das wunderbar. Die Angst geht scheinbar weg. Doch in Wahrheit nehmen wir sie nur nicht mehr so stark wahr.

Wir unterdrücken sie.

Die Angst bleibt da und wird zu gegebner Zeit wieder zuschlagen. Das verspreche ich dir.

Also lautet jetzt die Frage: Wenn sich schützen und seine Ängste zu unterdrücken dauerhaft nicht von Erfolg gekrönt ist…

…was ist dann die wahre Lösung für das Problem?

Deine Ängste überwinden – der 3-Schritte Plan

Die Lösung ist mein 3-Schritte Plan.

Schritt #1: Akzeptiere deine Ängste vollständig

Schritt #2: Verändere deinen Blickwinkel

Schritt #3: Stell dich deinen Ängsten (aber mit Köpfchen)

1. Akzeptiere deine Ängste vollständig

Schwitzige Hände, roter Kopf, wackelige Knie, flache Atmung, anespannte Schultern.

Das kann ganz schön nerven, ich weiß.

Doch es ist noch niemals ein Gefühl von uns gegangen, indem wir dagegen ankämpfen oder es beseitigen wollen.

Daher ist deine Angst auch nichts, wofür du dich schämen musst. Angst zu haben ist normal und wichtig.

Außerdem ist auch Angst am Ende nur ein Gefühl wie jedes andere auch.

Ich bin mir sicher, dass auch du stark genug bist, es auszuhalten. Vielleicht hast du es lange nicht mehr probiert, aber die Fähigkeit dazu ist in dir vorhanden.

Heiße deine Angst willkommen. Höre für einen Moment auf, gegen sie anzukämpfen und spüre sie einfach nur.

Nimm sie vollständig wahr.

Lass sie für einen Moment bei dir sein ohne, dass du etwas dagegen tun möchtest.

Ist das so schlimm? Oft haben wir viel mehr Angst vor dem Gefühl an sich, anstatt vor dem, was das Gefühl auslöst.

Paradoxerweise passiert dann folgendes: Das Gefühl wird weniger.

Kopf aus, Herz an

Versuche dabei, nicht zu sehr mit dem Kopf zu akzeptieren. Verwende dein Herz. Gehe wieder zurück zu dir und spüre.

Richte deine Aufmerksamkeit nach innen. Sei präsent mit allem, was da ist. Versichere dem Gefühl, dass es für einen Moment da sein darf.

Schweifst du in Gedanken ab, bemerke das und gehe wieder sanft zurück zu seinem Körper und dem Gefühl.

Verweile dort eine Zeit und atme dabei tief und bewusst.

2. Verändere deinen Blickwinkel

Anthony Robbins hat einmal gesagt: “Where focus goes, energy flows”, was auf deutsch ungefähr soviel bedeutet wie “Das, worauf wir uns fokussieren, wird mehr”.

Auch bei der Angst trifft das zu.

Vielleicht erstarrst du gerade schon beim kleinsten Anzeichen von Angst zu Stein und fokussierst dich nur noch auf deine Angst.

“Aaah, ich hab so eine Angst. Ich will, dass sie weggeht. Wieso immer ich? Das ist unfair. Ich will nicht so viel Angst haben. Die Angst muss erst weggehen, bevor ich etwas tun kann.”

Oder akzeptierst du die Angst, und fokussierst dich darauf, was du tun willst.

“Ok, ich nehme gerade Angst wahr. Da ist so ein Druck in meiner Brust und meine Knie fühlen sich ein wenig wackelig an. Interessant. Danke liebe Angst, dass du mich beschützen willst. Das weiß ich wirklich zu schätzen. Jetzt konzentriere ich mich aber darauf, was ich tun möchte.”

Was meinst du, mit welcher Herangehensweise wirst du entspannter mit deiner Angst umgehen?

Also, akzeptiere deine Angst, spüre sie, lass sie da sein.

Jedoch gibt es zu jeder Sekunde in deinem Leben hunderte Sachen, auf die du dein Fokus richten kannst.

Wähle etwas, das dich weiterbringt.

Verändere deine Bewertungen

Deine Angst ensteht nicht durch die Situation an sich, sondern durch deine Bewertung der Situation.

Bewertungen nehmen wir meistens in unseren Gedanken vor. Aus diesem Grund können wir unsere Ängste überwinden, indem wir die Bewertung der Situation verändern.

Welche Gedanken sind es, die bei dir regelmäßig Ängste auslösen?

  • “Da werde ich bestimmt total bekloppt bei aussehen!”
  • “Wenn ich jetzt scheitere, werde ich niemals glücklich werden!”
  • “Wenn ich jetzt abgelehnt werde, dann bin ich nichts wert!”
  • “Wenn ich meinen Partner verliere, könnte ich das niemals aushalten.”

Ängste überwinden

Wie hört sich folgende Alternative für dich an?

“Immer, wenn ich Angst spüre, steht großes persönliches Wachstum bevor!”

Bewerte deine Angst anders.

Wie wäre es weiterhin hiermit:

“Meine Angst gibt mir Energie und schärft meine Wahrnehmung. Mein Körper möchte mir einen optimalen Zustand für die bevorstehende Herausforderung geben. Vielen Dank.”

Schaffst du es, deine Angst als etwas zu bewerten, das dir hilft, verliert sie die Macht über dich.

Vielleicht findest du ja deine ganz eigene, persönliche positive Bewertung dieses Gefühls?

Was ist das Schlimmste, was passieren kann?

Wenn wir uns eine ehrliche Antwort auf diese Frage geben, dann wird diese in 99.9% der Fälle lauten: “Nichts weltbewegendes.”

Trotzdem fühlen wir uns so, als wenn wir kurz vor der absoluten Katastrophe stehen würden.

Was hingegen könnten die Konsequenzen sein, jetzt nicht zu handeln.

Kurzfristig vermeiden wir so natürlich eine unangenehme Situation.

Aber langfristig?

Da verpasst persönliches Wachstum, innere Ruhe und Freiheit.

Also stell dir immer öfters diese Frage und komme dadurch stärker ins handeln.

Stell dich deinen Ängsten (aber mit Köpfchen)

Es führt kein Weg daran vorbei, sich seinen Ängsten zu stellen.

Dabei rede ich nicht vom stumpfen verlassen seiner Komfortzone (wie sich z.B. in der Fußgängerzone für 2 Minuten auf den Boden zu legen).

Ich rede davon, sich mit Plan und Achtsamkeit seinen Gefühlen zu stellen.

Viele Therapieformen, in denen der Mensch mit seinen Ängsten konfrontiert wird, bringen große Erfolge.

Du kannst es nachmachen und das beste ist, dass da dafür nicht einmal einen Therapeuten benötigst.

Du kannst dich auch alleine regelmäßig deinen Ängsten stellen.

Das coolste dabei ist…

Wenn du dabei kleinschrittig und langfristig deine Ängste angehst, wirst du bald merken, wie deine Ängste weniger werden.

Wenn du beispielsweise Angst hast, mit fremden Menschen in Kontakt zu treten, dann….

  1. Fragst du zuerst 5 Menschen nach der Uhrzeit
  2. Du fragst nach der Uhrzeit und sprichst sie dann auf ein Kleidungsstück an, das sie tragen.
  3. Hast du das drauf, machst du eine Minute small-talk…

Ich denke, du verstehst die Herangehensweise.

Dabei ist eine Sache ganz besonders wichtig…

Wichtig ist, dass du dabei immer schaust, wie du dich fühlst.

Frage dich: “Auf einer Skala von 1 bis 10, wie hoch war mein Angstlevel bei dieser Aufgabe?”

Liegt es zwischen 0-4: Steigere die Schwierigkeit

Liegt es zwischen 4-7: Mache die Übung noch ein paar Mal

Liegt es zwischen 7-10: Suche dir eine leichtere Aufgabe.

Deine Angst wird sich immer dann lösen, wenn du die Erfahrung machst, dass du die Angst aushalten kannst und sie dir nichts tut.

Die 3 Sekunden Regel

Eine der wichtigsten Fähigkeiten, die erfolgreiche von noch-nicht-erfolgreichen Menschen unterscheidet:

Diesen kleinen, aber unglaublich wichtigen Schritt nach vorne zu machen.

Sich regelmäßig ein wenig in die Angst zu lehnen, anstatt sich für den vermeitlich leichteren Weg zu entscheiden.

Um sich diese Fähigkeit anzueignen gibt es die 3-Sekunden-Regel:

Du hast von nun an 3 Sekunden Zeit, um den ersten Schritt ins ungewisse zu machen.

In diesen drei Sekunden ist deine Angst und das “alles ist gefährlich” Geplapper in deinen Kopf noch nicht so stark, dass es dich abhalten könnte.

Danach wird es immer schwerer und schwerer weil dein Kopf immer mehr Zeit hat dir zu sagen, wie gefährlich das doch alles ist.

Übe, den Schritt immer öfters zu tun.

Draus erwächst Selbstvertrauen und deine Ängste werden weniger.

Es wird dein Leben verändern.

Wie du Kraft aus Rückschlägen ziehst

Mut ist die Fähigkeit, trotz der eigenen Ängste zu handeln.

Am Ende ist das Leben simpel: Wenn ich das Leben voll leben möchte, dann brauche ich Mut. Ich muss ins Leben eintauchen, trotz meiner Ängste.

Das heißt Risiko. Aber auch, wenn es mal nicht so hinhaut kannst du das nutzen, um deine Ängste weiter zu überwinden.

Denn dann wirst du merken, dass das Leben weitergeht. Du wirst am eigenen Leib fühlen, dass sogar wenn sich deine Ängste bewahrheiten, es keine lebensbedrohlichen Konsequenzen für dich hat.

Das gibt für eine Menge Freitheit. Denn wenn sich die Angst das nächste Mal meldet kannst du ihr einfach sagen: “Hey Angst, ich kenne dich schon. Ich weiß vom letzten Mal, dass diese Situation mir nichts anhaben wird. Danke für deine Fürsorge.”

Deine persönliche Heldenreise

Dabei dienen deine Ängste dir als Wegweiser für dein persönliches Wachstum. Da wo deine Ängste sind, findest du den Weg.

Stellst du dich ihnen mit Plan und Achtsamkeit, wirst du dich zu einem freien, glücklichen und erfolgreichen Menschen entwickeln.

Versuchst du dich zu schützen oder sie zu unterdrücken, wirst du dich schnell in einem Gefängnis aus Ängsten wiederfinden, dass dir dein Leben schwer macht.

Jeder von uns geht seinen eigenen Weg. Joseph Campbell hat in einmal die Heldenreise genannt.

Ein integraler Bestandteil einer jeden Heldenreise sind Hindernisse, die auf uns zukommen.

Sobald wir Hindernisse überwinden möchten, müssen wir persönlich wachsen.

Wir brauchen neue Fähigkeiten und Persönlichkeitseigentschaften.

Hindernisse können in Millionen Formen auf dich zukommen.

  • Menschen können dich schlecht behandeln oder nicht an dich glauben.
  • Es kann Situationen geben, die dich ständig herausfordern. Zum Beispiel eine herausfordernde Tätigkeit auf der Arbeit.
  • Deine Finanzen können ein Hindernis darstellen, das Wachstum verlangt genauso wie ein niedrieges Selbstwertgefühl.

Stehen wir vor all diesen Hindernissen, kommen Ängste auf – sonst wären es keine Hindernisse.

Sie entstehen aus Zweifeln, ob wir das Hindernis überwinden können.

Zweifel sind gute Zeichen. Sie zeigen bevorstehendes Wachstum an.

Haben wir ein Hindernis überwinden, sind wir persönlich gewachsen.

Ich glaube jetzt erkennst du, wieso es so wichtig ist, produktiv mit seinen Gefühlen umzugehen.

Wenn wir nicht lernen, mit die Ängsten in unserem Leben zu überwinden, dann bedeutet das Leid.

Es bedeutet, das Leben nicht voll auszukosten. Es bedeutet, sich als Opfer zu fühlen. Es bedeutet, seine Ziele nicht zu erreichen.

Die Angst hindert uns daran, unser Leben zu genießen.

  • Dann geben wir uns mit einem Job zufrieden, den wir nicht mögen.
  • Außerdem lassen wir uns schlecht behandeln.
  • Wir leben nicht unser volles Potential.
  • Wir zeigen unsere Persönlichkeit nicht.
  • Wir fahren gegenüber anderen die Schutzschilder hoch
  • …und noch so vieles mehr.

Und das Schlimmste ist: Die Angst wird stärker und wir ziehen uns immer mehr vom Leben zurück.

Die Einsicht, die dir große Befreiung geben wird

Solange du lebst, werden immer Ängste auf dich zukommen. Wenn du dich vor ihnen schützen willst, machst du es nur schlimmer.

Also, lass den Wunsch los, deine Ängste loszuwerden und akzeptiere sie.

Lass sie da sein.

Viele Menschen glauben, irgendwann wäre alles gut.

  • Wenn ich erst genug Geld habe, dann habe ich keine Angst mehr.
  • Wenn ich meinen Traumpartner gefunden habe, dann gibt ist alles smooth.
  • Wenn mich die Menschen erst wirklich verstehen, dann ist alles anders.

Die “schlechte” Nachricht lautet: Es geht immer weiter. Das Leben ist eine Reise mit immer neuen Herausforderungen.

Das kann uns Angst machen oder und freudig stimmen.

Denn die gute Nachricht lautet: Wenn wir effektive Wege finden, mit unseren Ängsten umzugehen werden wir reich beschenkt.

Wir werden beschenkt mit unglaublich intensiven und schönen Erfahrungen. Haben wir diese Fähigkeit gemeistert, fängt das Leben wirklich an.

Anstatt vor dem Leben zu flüchten und es zu vermeiden tauchen wir voll ein.

Wir spüren die ganze Bandbreite. Wir kosten es voll aus. Wir tun, was wir wirklich tun wollen.

Es ist nur ein kleiner Schritt, der uns davon abhält. Der Schritt, in unsere Angst hinein.

Lernst du, diesen achtsam und mit Selbstmitgefühl zu gehen, dann steht dir das Leben offen.

Dein nächste Schritt:

Die Beziehung zu uns selbst ist fundamental wichtig, wenn wir unsere Ängste überwinden wollen.

Ohne eine gesunde Beziehung wird es uns sehr schwer fallen. Wenn wir davon überzeugt sind, Glück und Erfolg auf einer tieferen Ebene nicht zu verdienen, dann legen wir uns immer wieder selbst Steine in den Weg.

Aus diesem Grund habe ich einen kostenlosen E-Mail Kurs entwickelt, in dem du diese Verbindung behutsam wieder aufbaust.

Trage dich hier ein und sei sofort mit dabei.


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