Selbstachtung

Du möchtest deine Selbstachtung stärken.

Dann bist du hier genau richtig.

In diesem Artikel wirst du lernen, wie du mehr Selbstachtung bekommst. 

Das Beste ist: Jeder Mensch kommt mit einer natürlichen Selbstachtung auf die Welt.

Sie ist unser Grundzustand. Deshalb kann sie auch jeder wiederfinden.

Das ganze wird funktionieren, ohne dass du irgendwelche komischen Gründe für deinen Wert als Mensch erfinden oder unauthentisch auf einmal Grenzen ziehen musst.

Kennst du das Gefühl, wenn du versuchst, dir krampfhaft einzureden, du wärst ganz toll und wertvoll?

Nicht so angenehm – das fühlt sich einfach nur unauthentisch an.

Du wirst es einfach fühlen, tief in dir – und dann steht dein Wert als Mensch nie mehr zur Diskussion und Grenzen setzt du auch ganz automatisch und aus einem entspannten Gefühl heraus.

Bist du bereit?

Dann lass uns zusammen loslegen!

Wie eine geringe Selbstachtung entsteht

Selbstachtung als Kind

Jeder Mensch hat einen eingebauten Gerechtigkeitssinn.

Wenn dir früher im Sandkasten jemand dein Schäufelchen weggenommen hat, dann musste dir niemand erst beibringen, dass das ungerecht ist.

Das hast du intuitiv gespürt – und ganz automatisch dafür gesorgt, dass diese Schaufel wieder in deinen Besitz kommt.

Wie kann es also dazu kommen, dass wir als erwachsene Menschen auf einmal Dinge mit uns machen lassen, die wir als Kind nicht einmal im Ansatz hätten durchgehen lassen?

  • Wieso lassen wir uns von anderen Menschen benutzen?
  • Wieso nehmen wir respektloses Verhalten einfach so hin?
  • Wieso machen wir uns klein, anstatt die eigene Größe zu leben?
  • Wieso tun wir Dinge, die wir eigentlich nicht tun wollen?

Ganz einfach: Wir haben es über die Jahre so gelernt. 

Wieso Menschen ihre Selbstachtung verlieren

Wenn du immer wieder hörst, deine Bedürfnisse seien nicht wichtig, deine Ziele unrealistisch und du nur ein kleines Würmchen in dieser gefährlichen Welt …

…dann werden diese Stimmen anderer irgendwann zu deiner eigenen. Wir Menschen sind in diesem Alter so verletzlich, offen und beeinflussbar, dass es gar nicht anders geht.

Auf einmal erzählt dir diese Stimme da in deinem Kopf genau die gleichen Dinge, die du vorher von anderen Menschen immer wieder gehört hast.

Das Problem ist, dass uns das alles einfach so passiert. Wir haben in diesem Alter keinen Einfluss darauf.

Unser Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein nehmen dann erheblichen Schaden. Wir fangen an, unseren Wert im Vergleich mit anderen festzumachen. Dabei schneiden wir oft schlecht ab.

So geht unserer Selbstachtung verloren.

Selbstachtung? Was ist das eigentlich?

In Artikel 1 unseres Grundgesetzes heißt es: “Die Würde des Menschen ist unantastbar.”

Wenn ich mich in diesen Satz hineinfühle, dann nehme ich eine unfassbare Kraft dahinter wahr.

Jeder Mensch hat diese innere Achtung vor sich selbst– mag es auch noch so stark verbuddelt sein.

  • Selbstachtung ist ein tiefes Gefühl, dass du OK so bist, wie du bist.
  • Mit einer hohen Selbstachtung weißt du, dass du nicht schlechter, aber auch nicht besser als andere Menschen bist.
  • Aus wahrer Selbstachtung entsteht ein unerschütterliches Selbstvertrauen.
  • Ganz automatisch wirst du für dich einstehen und dich respektvoll behandeln.

Das wichtige Wort ist hier “tiefes Gefühl”.

Denn dieses Gefühl kannst du dir nicht einfach so einreden.

Denn schon Einstein hat erkannt, dass sich Probleme nicht auf der Ebene lösen lassen, auf der sie entstehen.

Aber du kannst es wiederentdecken – und so dein Leben auf einer tieferen Ebene krasser verändern. als du es dir jemals hättest träumen lassen.

Der Ort, an dem du wahre Selbstachtung findest

Wir alle sind im Kern vollkommen genug und liebenswert (aus diesem festen Glauben (und auch Wissen) ist übrigens der Name meiner Seite entstanden).

Daher halte ich auch nichts davon, dir jetzt 7 Techniken für mehr Selbstachtung vorzustellen.

Denn das hieße, dass du nicht über eine hohe Selbstachtung verfügen würdest, und sie erst von irgendwo außerhalb holen müsstest.

Ich möchte dir in diesem Artikel den Ort zeigen, an dem dieses Gefühl immer da ist.

Ich möchte, dass du dich auf einer tiefen Ebene erkennst, anstatt nur an der Oberfläche zu arbeiten.

Ich möchte dir zeigen, wenn du alles loslassen kannst, was noch zwischen dir und mehr Selbstachtung steht.

Bereit?

Tiefe, starke Selbstachtung findest du hinter deinen Gedanken

Wir haben vorhin schon festgestellt, dass wir alle möglichen negativen Gedanken ….

  • über uns: (“Ich verdiene es nicht, für meine Rechte einzustehen.”)
  • über die Welt: (“Ich muss kleine Brötchen backen und tun, was von mir verlangt wird.”)
  • über andere: (“Ich muss mich unterordnen und darf mich nicht zeigen.”)

… irgendwann einmal ungefragt übernommen haben.

Das große Problem ist dabei folgendes: Wir haben diese Gedanken seitdem nie mehr hinterfragt.

Frei nach dem Motto: “Naja, wenn ich diese Gedanken denke, dann werden die wohl auch wahr sein – sind ja schließlich meine Gedanken.”

Hier liegt die tiefe, fundamentale Ursache für mangelnde Selbstachtung!

Wir glauben dieser Stimme da oben einfach alles, was sie uns den ganzen Tag lang erzählt.

Wieso mangelnde Selbstachtung so unangenehm ist

Wenn es dabei nur bei Gedanken bleiben würde, dann wäre alles halb so wild.

Das doofe ist nur: An jedem Gedanken hängt ein Gefühl dran. Wir fühlen nicht die Welt so, wie sie ist – wir fühlen unsere Gedanken über diese Welt.

Wow.

Wenn wir also (oft unbewusst) den ganzen Tag denken, wir wären nichts wert – dann fühlen wir uns auch den ganzen Tag wertlos.

Ganz schön unangenehm auf Dauer. 

Doch es gibt etwas, mit dem wir diese Gedanken sofort komplett entschärfen können …

Davon erzähle ich dir im nächsten Abschnitt.

Glaub dem inneren Kritiker nicht alles, was er erzählt

Aufgepasst! Diesen Abschnitt nicht überfliegen.

Hier kommt der Teil, der einen riesiegen Unterschied in deinem Leben machen kann.

Du bist nicht deine Gedanken – du nimmst deine Gedanken wahr.

Wenn du erkennst, dass es da oben eine Stimme gibt, die unablässig erzählt…

  • … du kannst nichts.
  • … du bist nichts.
  • … du musst dich zurückhalten und verstecken…

… aber es eben nur eine Stimme ist, die das erzählt, nicht deine Stimme und schon gar nicht die Wahrheit,dann bist du frei.

Dann erkennst du nämlich, dass es nicht zwingend so sein muss, sondern dass es dir diese Stimme oben im Kopf nur einredet (weil sie es in einem kritischen Alter eben selbst mal aufgeschnappt und nicht hinterfragt hat).

Was deine Gedanken mit Fahrstuhlmusik gemeinsam haben

Selbstachtung Fahrstuhlmusik

Wenn jemand in meinen Coachings erkennt, dass seit Jahrzehnten seine innere Stimme für seine geringe Selbstachtung verantwortlich ist, kommt oft als erstes Widerstand.

“Ich muss jetzt etwas gegen diese Stimme tun.”

Doch wer schon einmal versucht hat, dauerhaft seine Gedanken zu kontrollieren, dem wird aufgefallen sein, wie schwierig das ist.

(Stichwort: positiv Denken)

Viel einfacher ist es, den Gedanken einfach nicht mehr so viel Aufmerksamkeit zu schenken.

Wenn du erkannt hast, dass es nicht deine Gedanken sind, sondern halt nur eine Stimme in deinem Kopf (die du beobachten kannst) – dann kannst du sie auch einfach plappern lassen.

  • … ohne ihr so genau zuzuhören.
  • … ohne ihr alles zu glauben.

Dann wirst du sehen, wie schnell sie die Macht über dich verliert.

Vorher: Du kannst dir 100x sagen “Vergleiche dich nicht mit anderen.” Sobald du mit deiner Stimme identifiziert bist und sie auf die Idee kommt, sich zu vergleichen – wirst du dich wieder vergleichen. Wahrscheinlich wirst du dich (in Wahrheit natürlich deine Stimme) sich wahnsinnig darüber ärgern.

Nachher: Die Stimme kann sich so viel vergleichen, wie sie will – das alles spielt sich im Hintergrund ab und verliert seinen Einfluss auf dich.

Eine leisere innere Stimme bringt automatisch mehr Selbstachtung

Jetzt passiert es: Sobald deine selbstverurteilenden Gedanken an Gewicht verlieren kommst du immer mehr mit diesem natürlichen Gefühl der Selbstachtung in Kontakt.

ohne dass du etwas tun musst. 

Denn das ist nichts, was du dir mühsam erarbeitet hast. Es ist dein natürlicher Zustand, der die ganze Zeit von diesen lauten, unbewussten Gedanken versperrt war.

Aus diesem Zustand:

  • entstehen ganz automatisch positivere Gedanken.
  • so fühlen wir uns direkt besser.
  • und stehen aus uns selbst heraus für uns ein.

Komplett simpel und ganz ohne inneren Zwang.

Dieser Ort ist so wie die Sonne. Die Sonne scheint auch immer – nur manchmal sehen wir sie nicht, weil Wolken davor sind.

Doch sie scheint.

In unserem Fall sind diese Wolken starkes, exzessives Denken.

Sobald wir ein wenig Abstand davon gewinnen und die Gedanken für das erkennen, was sie sind, kommen wir automatisch mit diesem Zustand in Kontakt.

So kommen wir wieder mit unserer starken, natürlichen Selbstachtung in Kontakt – ohne, dass wir von Bestätigung von außen abhängig sind.

3 simple Wege, um deine selbstabwertenden Gedanken in den Griff zu bekommen

In dem Moment, in dem du diesen Abstand zu deinen Gedanken bekommst, wirst du frei.

Dann können sie erzählen, was sie wollen – du kannst ihnen glauben, oder auch nicht.

Du erkennst, dass sie dir nicht immer die Wahrheit erzählen und du merkst, dass es sich oft ganz schön daneben anfühlt, wenn du so nah an ihnen dran bist.

Doch wie gehen wir mehr in diese beobachtende Rolle?

Wie können wir uns aus dem Schwitzkasten der Gedanken lösen

1. Nimm Kontakt zu der Stimme in deinem Kopf auf

Selbstachtung - die Stimme in deinem Kopf

Weißt du, was dein nächste Gedanke sein wird? Nein? Ich auch nicht.

Und trotzdem glauben wir unseren Gedanken so viel. Ja, ich auch. 

Meiner Meinung nach geht es nur darum, “aufzuwachen”. Zu erkennen, dass wir die letzten 30 Minuten, 3 Stunden, 3 Tage, … total offline in irgendwelchen Gedankenschleifen herumgeschwommen sind.

Der Moment, in dem wir bemerken: “Hier bin ich – da ist der Gedanke und vor 10 Sekunden war ich noch komplett drin in diesen Gedanken”, ist alles, was wir brauchen.

Höre, so oft du kannst, deinen Gedanken aus etwas Entfernung zu.

2. Lass dir von deinen Gefühle den Weg zeigen

Wie du dich fühlst, ist ein super Barometer dafür, wie sehr du gerade mit deinen selbstabwertenden Gedanken identifiziert bist.

#1: Enges, angespanntes, niedrig-energetisches Gefühl = Die Chancen stehen gut, dass du gerade Gedanken hast (und sie glaubst), die nicht unbedingt wahr sein müssen (und oft von niedriger Qualität sind).

#2: Freies, offenes, höher-energetisches Gefühl = Die Chancen sind gut, dass du gerade Dinge denkst, du gut für dich (und näher an der “Wahrheit”) sind.

Ich mach es dir ganz einfach: Immer, wenn du dich eher wie #1 fühlst, schenke deinen Gedanken nicht so viel Aufmerksamkeit.

Fertig. 

Das Gefühl geht davon sicherlich nicht sofort weg, aber du wirst es direkt als weniger real und bedrohlich wahrnehmen.

Erinnere dich daran: Deine Gefühle sagen niemals die Wahrheit über dich aus, sie zeigen dir nur, wie du gerade über dich denkst.

Und dieses Denken muss noch lange nicht wahr sein, nur weil es in deinem Kopf stattfindet – und du ihm bisher vlt. alles geglaubt hast.

Wieso das wichtig ist? Immer dann, wenn du in die beobachtende Position gehst, löst du dich so ein wenig mehr aus der Identifikation mit diesen Gedanken – d.h. du glaubst ihnen nicht mehr alles unbesehen – so wirst du frei von ihnen.

3. Nutze dein Leben als Sparringspartner

Frage dich: In welchen Situationen im Leben leide ich besonders an geringer Selbstachtung?

  • Im Job?
  • In Beziehungen zu anderen Menschen?
  • Mit fremden Menschen?

Schenke dir vor allem in diesen Situationen erstmal dein volles Mitgefühl. Akzeptiere, dass du das im Moment noch so machst, anstatt Widerstand zu leisten.

Das ist die Grundlage für Veränderung.

Jetzt bringe besondere Präsenz in diese Situationen. Anstatt voll in deine Gedanken/ Gefühle zu fallen und unbewusst zu werden, lasse sie zu.

Erkenne, dass die komplette Art und Weise, wie du diese Situation siehst, zu 100% in deinen Gedanken entsteht – und diese Gedanken nichts weiter als Stimmen in deinem Kopf sind (die oft sehr viel Mist erzählen).

Auch wenn dir in diesem Moment alles sehr bedrohlich und ernst vorkommt – nimm Abstand und erkenne, dass du gerade nur deine Gedanken fühlst.

Schaue in deinem Leben immer wieder bewusst hin. 

Jede herausfordernde Situation ist eine perfekte Möglichkeit, hinter diese Illusion zu gucken und innerlich freier davon zu werden.

Mehr dazu kannst du übrigens in dieser Podcastfolge erfahren.

Hier kannst du die Folge direkt anhören:

Ein Leben ausgehend von deinem wahren Ich

Je mehr du dies übst, desto weniger wirst du unter mangelnder Selbstachtung leiden. Denn du wirst sie als Illusion erkennen.

Nicht als etwas, das du bekämpfen oder verändern musst – sondern eher wie ein Film auf der Leinwand deines Lebens, den du aus dem Kinositz der Selbstliebe und des Selbstwertgefühls locker beobachten kannst.

Du wirst immer mehr mit deinem wahren ich hinter deinen Gedanken identifiziert sein, anstatt mit dem oberflächlichen Level der Gedanken.

Du wirst ganz tief in dir fühlen, dass es dort einen Ort gibt, an dem immer die Sonne scheint.

Von diesem Ort aus wirst du ganz automatisch für dich eintreten. Es wird keine Frage mehr sein. 

Von diesem Ort aus musst du keine Selbstliebe mehr entwickeln, du hast sie einfach. Sie ist dein Grundzustand.

Was du tun kannst, um diesen Prozess zu unterstützen

Immer tiefer zu verstehen, dass du nicht deine Gedanken bist (sondern der Beobachter deiner Gedanken) ist ein Prozess.

… es ist ganz natürlich, dass mal mehr und mal weniger zu fühlen. Vor allem in Situationen, in denen es im Kopf und dementsprechend auch emotional hoch her geht, verlieren wir gerne mal den Bezug dazu.

Auf einmal kommen diese alten Minderwertigkeitsgefühle wieder.

Das gehört mit dazu und passiert mir genauso, wie dir und sogar sogenannten Erleuchteten.

Damit du in Zukunft schneller aus diesen Zuständen aufwachsen kannst, gibt es einige Tipps, die du beherzigen kannst.

1. Meditation lernen

Selbstachtung Meditation lernen

Lerne zu meditieren. Während der Meditation lernst du die Fähigkeit, immer wieder aus der Identifikation mit deinem Gedanken “aufzuwachen” und im Hier und Jetzt anzukommen.

Das ist die Fähigkeit, die meiner Meinung nach vor allem bei der Meditation geschult wird.

Es geht nicht um Wellness oder Entspannung sondern darum, sich der Identifikation mit seinen Gedanken bewusst zu werden.

2. Social Media loslassen

Wir alle sind online. Doch viele Menschen nutzen Social Media und das Internet als Ablenkung.

Wenn es uns schlecht geht, dann checken wir mal eben Facebook oder Instagram und lenken uns so von dem akuten Unwohlsein ab.

Doch genau hier liegt riesiges Wachstumspotential. Lenke deinen Fokus immer mal wieder wertungsfrei nach Innen, anstatt im Außen nach Ablenkung zu suchen.

Das wird sich erstmal ein wenig ungewohnt anfühlen, aber genau hier liegt der Weg.

3. Bewusst leben

Bringe Aufmerksamkeit zu den Dingen, die du alltäglich tust.

Oft sind wir morgens unter der Dusche in Gedanken schon bei der Arbeit.

Bei der Arbeit sind wir dann in Gedanken schon zu Hause.

Oder wir sind mit 85% unseres Fokusses in Gedanken und bewerten das, was wir gerade erleben und tun, anstatt das wir es mit 100% unserer Aufmerksamkeit erleben oder tun.

Nur an einem Ort sind wir selten: Im Hier und Jetzt. Dort, wo das Leben stattfindet.

Je öfters du deinen Fokus auf das Hier und Jetzt richtest, desto mehr wirst du auch mit deinem wahren Ich in Kontakt kommen.

Wieso sich der Aufwand lohnen wird!

Um ehrlich zu sein habe ich diesen Prozess während des Artikels ein wenig unter Wert verkauft.

Lernst du, präsent in diesem Moment als Beobachter deiner Gedanken am Start zu sein, wirst du ein glückliches Leben führen.

Es benötigt womöglich ein wenig Übung, aber es lohnt sich. Du wirst so immer tiefer mit dir in Verbindung kommen.

Weißt du was es bedeutet, glücklich zu sein? 

Glücklich sein

Für mich sind wir glücklich, wenn wir unser wahres Ich spüren und unglücklich, wenn wir die Welt vollständig durch unsere Gedanken (also das Ego) sehen.

Daher kannst du durch diesen Artikel nicht nur ordentlich Selbstachtung aufbauen, sondern wirst allgemein dein Leben viel mehr genießen können und insgesamt ein glücklicher Mensch werden.

Das wünsche ich mir für dich,

Liebe Grüße,
Tim

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