August 9, 2018

Besser leben mit diesen 23 kinderleichten Tipps

In diesem Artikel wirst du erfahren, wie du besser leben kannst.

Auch wenn ich fest davon überzeugt bin, dass ausführliche, innere Arbeit Grundlage für ein glückliches und erfülltes Leben ist, können gerade die kleinen Dinge einen großen Unterschied machen.

Ihr Vorteil: Sie sind einfach und schnell umzusetzen und geben dir direkt einen besseren Zustand.

Den kannst du zu allererst genießen, ihn aber auch als Sprungbrett nutzen, um mit mehr Energie und einer positiveren Einstellung an die Dinge heranzugehen.

Jede Veränderung hat eine Eingewöhnungsphase

Anfangs fühlt sich so gut wie alles merkwürdig an. Das liegt aber nicht daran, dass es merkwürdig ist, sondern neu.

Unser Verstand mag keine Veränderungen. Für ein besseres Leben müssen wir uns jedoch verändern.

Immer das gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten ist die Definition von Verrücktkeit.

Also sei darauf eingestellt, dass dir dein Verstand dir einreden wird, dass du heute keine Zeit hast, die Übung dir nichts bringen wird oder du die Übung nicht magst.

Das ist in Ordnung so.

Höre einfach nicht hin. Lass die Schnatterbox da oben ruhig quatschen und bedanke dich ganz höflich für die Informationen – und setze dann die Übung trotz Müdigkeit und Lustlosigkeit um.

Wenn es eine Fähigkeit gibt, die Leben verändert, dann ist es die zu Handeln obwohl die Stimme im Kopf Faxen macht.

Vorher möchte ich aber noch eine ganz wichtige Sache mit dir klären.

Bereit?

Die Grundlage für ein besseres Leben

Bereit für diese bahnbrechende Information?

Ok.

Mache etwas anders, als du es gestern gemacht hast.

Schau mal…die Summe all deines Verhaltens und jeder Denkweise in der Vergangenheit hat dich dahin geführt, wo du heute bist.

Und heute bist du hier und liest diesen Artikel.

Was wäre wohl, wenn du in der Vergangenheit Dinge anders gemacht hättest.?

Richtig, du stündest an einem anderen Punkt. Nun können wir die Vergangenheit nicht rückgängig machen und das letzte, was uns jetzt weiterbringt sind Schuldgefühle.

Doch um sein Leben zu ändern müssen wir etwas anders machen, als wir es gestern gemacht haben um morgen in der physischen, aber auch in der geistigen und emotionalen Welt andere Ergebnisse zu bekommen.

In diesem Artikel erfährst du 23 Möglichkeiten, Dinge anders zu machen.

Das Geheimrezept ist es, sie auch wirklich zu machen. Simpel und trotzdem ist das, woran 85% aller Menschen scheitern.

Doch vorher möchte ich noch eine Sache mit dir klären, die sehr wichtig für ein besseres Leben sind. Hör dir dazu fix dieses kurze Audio an (weniger als 2:59min):

Bist du bereit und motiviert? Super.

Los gehts.

Besser leben mit diesen 23 kinderleichten Tipps

1. Tue mehr Dinge, die dir wirklich Freude machen

Baust du gerne eine Modelleisenbahn oder strickst einen Pullover mit Rentieren für Weihnachten? – Go for it.

Es macht schlicht happy, Dinge zu tun, die uns Freude machen (wer hätte das gedacht).

Doch viel zu oft verwähren wir uns diesen Spaß.

Wir knüpfen ihn an krasse Bedingungen wie: “Wenn ich Millionär bin, die Kinder aus dem Haus sind und wir in eine größere Wohnung mit Garten umgezogen sind, dann…vielleicht einmal.”

Übersetzt heißt das: Niemals.

Vielen Menschen ist so gut wie alles wichtiger und dringender, als sie selbst.

Wenn du jedoch schaust, ob die kleinen, schönen Dinge nicht auch schon heute gehen wirst du feststellen: Ja, sie gehen schon heute.

Mit solchen kleinen Gesten kannst du anfangen, dich wieder wichtiger zu nehmen. Das stärkt das Selbstwertgefühl, fühlt sich sehr gut an und führt so zu einem besseren Leben.

2. Schaffe dir eine gemütliche Umgebung

Lange Zeit war ich der Überzeugung: Ich kann überall glücklich sein. Kann ich auch.

Doch in einer schönen Umgebung ist es doch viel angenehmer. Dazu musst du nicht gleich dauerhaft neben Udo ins Vier Jahreszeiten ziehen.

Mit ein paar kleinen Kniffen kannst du deine eigenen vier Wände um einiges schönes machen.

Wie, das ist sicherlich nicht meine Kernkompetenz und auch nicht Thema dieses Blogs.

Aber das Internet ist ja groß und bietet eine Menge Möglichkeiten, sich inspirieren zu lassen.

3. Schenke Fremden ein Lächeln

Hier kommt der Knüller.

Laufe mit einem Lächeln auf dem Gesicht durch dein Leben. Schaue anderen Menschen in die Augen und lächle sie an.

Aber…aber…höre ich dich sagen. Was denken die Leute denn dann von mir?

Hör mal, der einzige Grund, wieso du dir darüber Sorgen machst ist folgender: Du willst etwas von dem anderen Menschen, anstatt ihnen ohne eine Gegenleistung etwas (dein Lächeln) zu schenken.

Meinst du jeder Mensch, den ich anlächle, lächelt zurück?

Hah, schön wärs. Männer werden homophob, Frauen ziehen ihre Nase hoch und denken sie wären Claudia Schiffer und kleine Kinder strecken mir die Zunge heraus.

Na und? Ich mache es trotzdem und es macht mir unglaubliche Freude. Weil ich nur gebe und nicht erwarte, dafür etwas zu bekommen.

Was andere Menschen mit diesem Geschenk machen, ist ihre Sache. Natürlich ist es schön, wenn ich ein strahlendes Lächeln zurückbekomme.

Aber wenn nicht: Auch gut.

Mal ganz unter uns:Die Chance auf ein ehrliches, strahlendes und offenes Lächeln ist um ein Vielfaches höher, wenn dein Lächeln ohne Erwartungen ist.

Trust me.

4. Sich etwas gönnen

Der Klassiker für ein besseres Leben. Wann hast du dir das letzte Mal etwas von ganzem Herzen gegönnt?

Eine Kleinigkeit nur für dich, die sich gut angefühlt hat?

Falls die Antwort darauf lautet: Vor ungefähr 3 Jahren, dann fange damit sofort wieder an.

Immerhin geht es ja um dich, richtig?

Zeig dir so, dass du dich gut um dich kümmerst. Mache das zu einer Gewohnheit. So findest du heraus, was dir Freude macht und du hast jeden Tag ein paar Highlights, auf die du dich freuen kannst.

Ich nehme jeden Monat 10% meines Einkommens, um mich damit so richtig ausgiebig zu verwöhnen.

Damit gehe ich dann zur Massage oder richtig gut essen. Das fühlt sich gut an und wenn ich es vorher schon dafür einplane, dann gibt es auch kein Grübeln oder Schuldgefühle.

5. Handy- und Internetdiät

Handys und Social Media sind die Unglücklichmacher deluxe.

Nicht nur wirkt sich das ständige virtuelle Vergleichen negativ auf unser Wohlbefinden auf (was Studien sogar beweisen konnten). https://www.zeit.de/entdecken/2015-12/social-media-depression-facebook-twitter/seite-2

Er reißt uns auch brutal aus dem Hier und Jetzt. Je präsenter wir sind, desto besser leben wir.

Außerdem wirkt es sich negativ auf unsere Energie und Produktivität aus, wenn wir ständig durch das Handy unterbrochen werden.

Ich rate dir daher zu einem sehr bewussten Umgang mit deinem Handy, Internet und Social Media.

Lasse das Handy mal bewusst zu Hause oder stelle es zumindest auf Flugmodus.

Wenn du mehr über dich erfahren möchtest dann schaue jedes Mal kurz nach Innen, wenn du mal wieder ohne wirklichen Grund zu deinem Handy greifst.

Ist da etwas, was du nicht fühlen willst, von dem du dich ablenken willst? Dann gib diesem Gefühl deine Aufmerksamkeit und lasse es los.

Lightversion: Stell doch fürs erste mal alle Benachrichtigungen und Popups aus. Alleine das wird dir schon eine Menge innere Ruhe geben.

6. Kurzurlaub

Es müssen nicht direkt die Malediven sein um ein paar Züge im kühlen Nass zu machen.

Ich wette in deiner unmittelbaren Umgebung gibt es Orte, die wunderschön sind und wo du dich vorzüglich erholen kannst.

Schnapp dir deinen Partner oder einen guten Freund, nehmt euch gemeinsam Freitag frei und verbringt ein schönes, langes Wochenende an einem schönen Ort.

Lebensqualität pur.

7. Verbringe mehr Zeit in der Natur

Die Natur gibt uns Menschen seit Jahrtausenden Kraft. Nur wohnen die meisten von uns höchstens im Großstadtdschungel.

Ich denke du weißt wie gut dir ein kleiner Spaziergang im Frühling tut. Mache doch mal einen ausgedehnten Spaziergang.

Einen ganzen Tag lang. Lass dein Handy zu Hause. Sei achtsam und spüre die Natur. In ihr liegen viele Antworten, viel Kraft und Weißheit.

Außerdem findest du dort einfach schöne Eindrücke, Bilder und Erinnerungen.

8. Lerne Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden

Worauf du dich fokussierst, davon ziehst du mehr in dein Leben.

Interessant, oder?

Lerne daher zwischen Wichtigem und Unwichtigem zu unterscheiden.

Finde heraus, wo du deine Aufmerksamkeit auf Schei*e richtest, die dich nicht im Geringsten weiterbringt – und obendrein noch für schlechte Laune sorgt.

Bei genaueren Hinsehen wirst du merken, dass dich auf den ganzen Kram nicht fokussieren musst. Du kannst immer anders entscheiden.

Nur bist du schon so dran gewöhnt, negative Dinge in deinem Bewusstsein zu haben, dass es dir gar nicht mehr auffällt (und womöglich jetzt 100 Einwände hast, wieso es doch gaaaanz wichtig ist und es gaaaaar keine andere Möglichkeit gibt, deinen Fokus zu lenken).

Erinnere dich daran: Dein Verstand will nicht, dass du dich veränderst. Er will, dass du sicher bist.

Nimm diese Stimmen nicht so ernst. Danke ihnen für ihre Information, lasse sie weiterquasseln und entscheide dich für einen anderen Fokus.

Du immer die Wahl hast, worauf du wieviel Aufmerksamkeit lenkst.

Wähle weise und gelange so zu einem besseren Leben.

9. Gute Musik und Tanzen

Musik kann uns auf der grundlegensten Ebene berühren, für intensive Glücksgefühle sorgen oder die Tränen in Strömen fließen lassen.

Sie geht voll in den Körper und spricht jede einzelne Zelle an. Daher sind wir richtig clever, wenn wir das für ein besseres Leben für uns nutzen.

Ein Coach und Mentor von mir gab mir den Tipp, jeden Morgen mein Liebingslied zu hören und hemmungslos zu tanzen.

Für 3:43min.

Das wars.

Kannst du dir vorstellen, wie sich dein Tag entwickelt, wenn du ihn so startest anstatt total vertrahlt 3x auf Snooze zu drücken um dann völlig verspätet einen Kaffee runterzuschütten und zur Arbeit zu hetzen?

Such dir dazu einen Song mit Aktion aus. Einen, der belebt. Denke auch hier wieder an deine Eingewöhnungszeit.

Übung macht dein Meister und ich verspreche dir, du wirst es bald so richtig richtig doll genießen und deinen Tag nie wieder ohne starten wollen.

Tanzfläche frei.

10. Entspannte dich aktiv

Viel sitzen, flach atmen, wenig Bewegung und hoher Stress führen dazu, dass wir auch körperlich stark angespannt sind.

Ich kenne Menschen, die zucken vor Schmerz zusammen wenn man ihren Nacken berührt.

Nicht gut.

Sorge also regelmäßig für Entspannung (hier findet du gute Entspannungsübungen). Ob du dazu Meditation, progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Yoga oder was auch immer benutzt, ist mir eigentlich relativ schnurz.

Wichtig ist, dass du etwas findest, was dir gefällt und du regelmäßig tust.

11. Ernähre dich gesund und trinke genug

Noch so ein Ding das so simpel ist, dass es die meisten Menschen nicht tun.

Genug trinken. Ich war mal auf der Toilette in einem indonesischen Flughafen.

Da klebte auf jedem Klo ein Farbverlauf von Gelb bis weiß. Ich denke du weißt jetzt wie du herausfinden kannst, ob du genug trinkst.

Ich “vergesse” viel zu oft das Trinken. Dann fühle ich mich oft schlapp und unausgeglichen und frage mich, woran das liegen könnte.

Bis…naja bis ich dann mal wieder auf der Toilette war 🙂

12. Lebe achtsam

Der nächste Biggie. Achtsamkeit. Bekomme mehr mit, was um dich herum geschieht und vor allem, was in dir passiert.

Dieser bewusste, achtsame Kontakt zu dir macht dich glücklich. Lege öfters mal dein Handy und: nimm einfach nur wahr und spüre.

Lasse Bewertungen außen vor und sei präsent im Hier und Jetzt.

Bemerke auch, wenn dein Kopf nach wenigen Sekunden anfängt zu rattern und bekomme mit, an welchem Punkt er dich aus dem Hier und Jetzt und in deinen Film zurückzieht.

13. Sei regelmäßig aktiv und bewege dich

Wir Menschen sind garantiert nicht dazu gemacht, jeden Tag 8 Stunden auf einem Stuhl zu sitzen.

Gut, das lässt sich bei vielen Menschen nicht von heute auf morgen verändern.

Gestalten diese Zeit trotzdem so aktiv, wie du kannst. Ich stehe beispielsweise alle 25 Minuten kurz auf, gehe ein paar Schritte und mache Dehnübungen.

Informiere dich über Mobilität am Arbeitsplatz und was du tun kannst, um aktiver zu sein.

Ich weiß, ich weiß. Wenn du die dritte Hand Gummibärchen drin hast und die Tasse Kaffee so schön duftet fällt es schwer, den Hintern hochzubekommen.

Aber wir wollen ja Dinge anders machen, als bisher. Also hopp hopp.

14. Atmen

Sauerstoff ist Leben. Doch wir atmen viel zu oft flach und oberflächlich.

Mir hat tiiiiief und lange einzuatmen früher sogar wehgetan. Die Folge: ständige Müdigkeit, keine Konzentration und ein “totes” Lebensgefühl.

Heute erinnere ich mich immer wieder daran, sanft und tiiiiiief zu atmen. Wow, was für ein Unterschied.

Ich habe mehr Energie, mehr Fokus, brauche weniger Schlaf und fühle mich viel vitaler und frischer. Ich kann das Leben schlicht viel mehr genießen.

Es gibt im Yogaformen und andere Workshops die dir eine bessere und tiefere Atmung beibringen. Geh da mal hin 🙂

15. Zu sich stehen

Zu sich zu stehen bedeutet, sich an erste Stelle zu stellen.

Es bedeutet, für sich einzustehen und auf sich zu achten. Viel zu oft tun wir Dinge, von denen wir denken wir müssten sie tun.

Doch am Ende musst du erstmal gar nichts. Wenn überhaupt glaubst du, du müsstest. Das ist ein riesiger Unterschied.

Wie kannst du das üben:

  • Sage Verabredungen und Termine auch mal ab, wenn es wir wirklich nicht gut geht.
  • Sage freundlich, aber bestimmt Nein, wenn dich jemand nach Hilfe fragt, aber du keinen Bock zu helfen hast.
  • Gehe aus dem Workshop raus, wenn dich der Vorträger nicht anspricht.

So entwickelst du natürlicherweise deine persönlichen Grenzen und stehst auch für sie ein.

16. Liebevoll mit seinen Gefühlen umgehen

Boom. Hier haben wir noch ein Biggie. Der Umgang mit deinen Gefühlen.

In meinen Augen ist es ein absolutes Muss, eine liebevolle Beziehung zu ihnen aufzubauen.

Doch viele Menschen kämpfen gegen ihre Gefühle an, schreien sie in die Welt hinaus oder unterdrücken sie.

Sind diese Menschen glücklich? Eher nicht.

Doch es gibt einen Königsweg. Und zwar das Loslassen. Begegne deinen Gefühlen mit Liebe und Anerkennung. Akzeptiere sie, lass sie dasein und erlaube ihnen dann, weiterzuziehen.

17. Belastendes loslassen

Kennst du das?

Du regst dich stundenlang über eine andere Person auf. “Wie konnte sie mir das bloß antun?”

“Dieses Verhalten ist so unfair…”

Doch ändert sich durch solche Gedanken die andere Person? Nein. Der einzige, dem du damit schadest, bist du.

Ja, auch dann, wenn du im Recht bist. Das spielt keine Rolle. Denn möchtest du lieber Recht haben, oder möchtest du glücklich sein?

Lass diesen unnötigen Balast los und fühle dich so frei.

18. Spielen und Lachen

Wer hat eigentlich gesagt, dass man als Erwachsener nicht mehr spielen dürfte?

Frag dich mal, was du als Kind so richtig gerne gemacht hast?

  • Auf einen Baum geklettert
  • Mit Pfeil und Bogen geschossen
  • Schnell Fahrrad gefahren
  • Mit Tieren gespielt
  • Auf einen Pferd geritten

Egal was es ist. Nimm dir noch diese Woche Zeit, um das mal wieder zu tun. Wenn dich das richtig flasht, dann schick mir gerne mal ein Foto davon per Mail 🙂

Ich habe mir übrigens neulich erst ein Skateboard gekauft und cruise damit immer mal wieder im Skatepark herum und erfreue mich meines Lebens.

19. Feiere deine Erfolge

Sei stolz auf dich. Senke die Messlatte dafür, was du erfüllen musst, um eine coole Person zu sein die erfolgreich und stolz auf sich ist.

  • Wann hast du dich das letzte Mal so richtig über etwas gefreut?
  • Wann hast du dir gesagt, dass du wirklich gute Arbeit geleistet hast?

Ich tue das ständig. Wenn ich einen Teil dieses Artikels fertig formuliert habe dann stehe ich auf, mache eine Becker-Faust und klopfe mir selbst auf die Schulter.

Klingt ungewohnt für dich? Gut. Denn um ein besseres Leben zu haben, musst du die Dinge anders machen, als bisher.

Probiere es einfach mal aus. Hüpfe hoch und runter, recke deine Arme in die Luft und rufe laut: “Jaaaaaa. Ich hab es voll drauf. Good job. Weiter so!”

Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase wird das ganz normal für dich werden.

Ein Mentor von mir hat einmal gesagt, dass das feiern solcher Erfolge den Unterschied macht zwischen Menschen, die es “packen” und denen, die es eben nicht packen.

20. Umgib dich regelmäßig mit positiven, inspirierenden Menschen

Die Leute um dich herum prägen dich. Ich kann gar nicht aufhören zu betonen, welch starken Einfluss sie auf dich haben.

Ich habe verschiedene Freundeskreise, die ich alle sehr schätze. Aber ich merke beispielsweise, wie ich mehr Bier trinke und unproduktiver werde, wenn ich mit einer bestimmten Gruppe rumhänge.

Wenn du also besser leben willst, dann umgib dich mit Menschen, die schon so leben, wie du leben willst.

Klebe ihnen nicht am Hintern und sauge ihnen die Energie ab, sondern schaue, wie du positiv in Kontakt treten kannst. Wert geben nennt man das.Ich hab gehört, dass soll attraktiv auf andere Menschen wirken 😉

21. Habe regelmäßig Körperkontakt

Die einzigen Menschen, mit denen wir heute Körperkontakt haben, sind unsere Partner (und selbst da würde ich meine Hand nicht bei jedem für ins Feuer legen).

Doch wir Menschen brauchen diesen Kontakt. Wenn kleine Kinder keinen Körperkontakt bekommen, werden sie ernsthaft in ihrer Entwicklung gestört.

Suche nach Möglichkeiten für mehr Körperkontakt mit deinen Freunden. Umarme sie zur Begrüßung herzlich.

Und ich meine damit nicht diese “Auf-Zehenspitzen-Arsch-möglichst-weit-nach-hinten” Umarmung. Sondern eine wirkliche Umarmung. Hole einmal tief Luft und genieße es.

Das ist wahre Lebensqualität.

Achja, wenn dir das schwerfallen sollte, dann ist das ein wunderbares Zeichen, wo du einmal genauer hinschauen könntest.

22. Tue aus vollem Herzen Gutes

Gib. Von Herzen und regelmäßig.

Ich habe mittlerweile einen festen Prozentsatz von 10% meines monatlichen Einkommens für Spenden reserviert.

Und ob du es glaubst oder nicht. Das fühlt sich wahnsinnig gut an. Entweder sende ich das Geld an eine coole Organisation oder ich gebe es an Menschen in meiner Umgebung, die es gut brauchen können.

Ich gebe es in dem Vertrauen, dass die Empfänger damit das Beste tun, was sie können.

Falls du wirklich knapp bei Kasse bist, dann gib deine Zeit. In mehr Selbstlosigkeit liegt der Schlüssel zu Glück und Erleuchtung.

Ganz wichtig: Erwarte nichts dafür zurück. Mal unter uns: Das Universum wird dich dafür reicher beschenken, als du es dir vorstellen kannst.

Nur eventuell nicht in genau dem Moment, in dem du aus vollem Herzen gibst.

23. Verlasse deine Komfortzone

Das Leben beginnt am Rand deiner Komfortzone. Ich wette, diesen Spruch hast du auch schon einmal gehört.

Hier findet Veränderung statt und hier fängt deine persönliche Freiheit an.

Fordere dich jeden Tag ein kleines bisschen heraus und wachse daran. Ganz wichtig dabei: beglückwünsche dich dabei immer und feiere deine kleinen Erfolge.

Nun ran an die Umsetzung

Wie anfänglich gesagt, persönliche Entwicklung ist nicht schwer und Erfolg hat drei Buchstaben. T.U.N.

Ich weiß, ich weiß, ein wenig platt. Aber am Ende ist es so.

Wenn du eine Sache hiervon nimmst und regelmäßig in dein Leben integrierst, dann wirst dein Leben besser werden.

Wenn du jetzt einfach weiterklickst, dann wird alles so bleiben, wie es ist.

Wieso?

Weil du nichts anders machst. Und etwas anders zu machen ist die Voraussetzung dafür, andere Resultate zu bekommen.

Sei keiner der 85% Menschen, die nie etwas von dem umsetzen, was sie sich vorgenommen haben.

Handle von heute an anders und genieße dein besseres Leben.

Ich gönne es dir von Herzen.


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